Wildtierkriminalität

Wir bemühen uns überall, der Wildtierkriminalität ein Ende zu setzen. Auch online.

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Cyberkriminalität verhindern

Örtliche Gemeinden können starken Schutz bieten.

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Wilderer aufhalten

Wilderer, die aus Malawi fliehen, sind in Sambia nicht mehr sicher.

Warum, erfahren Sie hier
Länderübergreifende Zusammenarbeit

Durch Wildtierkriminalität sterben Tiere - und Menschen.

Wildtierkriminalität hat tragische Folgen. Darum müssen wir ihr ein Ende setzen. Das weltweite Netzwerk des IFAW setzt sich an vorderster Front dafür ein, dass Tiere vor den illegalen Marktkräften geschützt werden, die ihr Überleben gefährden.

7000

Tier- und Pflanzenarten illegaler Handel betrieben Weltweit

1000

Park-Ranger sind in den vergangenen zehn Jahren bei der Arbeit ums Leben gekommen

100

Elefanten werden jeden Tag von Wilderern getötet

Durch Wilderei sterben nicht nur einzelne Tiere: Sie tötet auch deren Nachwuchs und stellt eine Gefahr für Park-Ranger dar. 

Rangers are trained by IFAW to protect Kasungu National Park

Den Wilderern das Handwerk legen

Um ein Netzwerk zu zerschlagen, braucht man ebenfalls ein Netzwerk. Wir gehen gegen Wildtierkriminalität vor, indem wir gemeinsam mit den Menschen vor Ort und mit Park-Rangern die Wilderei an der Wurzel bekämpfen. Gemeinsam mit Regierungen, Gemeinden und Unternehmen durchkreuzt der IFAW Schmuggler-Netzwerke. Außerdem klären wir die Öffentlichkeit darüber auf, welche Produkte man nicht kaufen sollte.

Wir arbeiten mit Park-Rangern und Vollzugsbehörden zusammen, um Schulungen zur Verhütung von Wildtierkriminalität vor Ort und zu konkretem Vorgehen bei Wildereivorfällen anzubieten. Wir haben auch Gemeinschaften vor Ort dafür gewonnen, als Informantennetzwerke zu fungieren. So gibt es zum Beispiel in Tansania und Malawi Teams für den schnellen Einsatz, die Wilderer beim Eindringen in die Nationalparks Kilimandscharo und Kasungu stoppen.

Foto: Donal Boyd/IFAW
Den Wildtierhändlern das Handwerk legen

Wir schulen örtliche Mitarbeiter von Strafverfolgung und Grenzschutz darin, gegen illegale Wildtierhändler vorzugehen. Hierfür müssen die Wildtiere erst einmal identifiziert werden, mit denen gehandelt wird. So haben wir zum Beispiel in Marokko die Kontrollen beim Zoll verbessert, damit die Beamten Berberaffen leichter aufspüren können. Außerdem unterstützen wir Mitarbeiter der Strafverfolgung darin, geeignete Abläufe zu entwickeln: Dabei geht es um den richtigen Umgang mit beschlagnahmten Wildtieren, die tierärztliche Notversorgung sowie um die Frage, wohin die geretteten Tiere schließlich gebracht werden sollen.

Foto: IFAW
Die Nachfrage mindern

Es reicht nicht aus, gegen Wilderer und Wildtierhändler vorzugehen. Wenn wir die Wildtierkriminalität wirksam bekämpfen wollen, müssen wir die Nachfrage nach lebenden Tieren und Tierkörperteilen senken. Hier verfolgt der IFAW einen zweifachen Ansatz: Erstens sorgen wir in Zusammenarbeit mit Unternehmen dafür, dass Wildtiere und illegale Wildtierprodukte nicht in ihren Geschäften bzw. auf ihren Onlineplattformen auftauchen. Und zweitens schärfen wir mittels Aufklärungskampagnen das öffentliche Bewusstsein für Wildtierkriminalität und für die Produkte, die dies auslösen und daher zu meiden sind.

Foto: Alex Hofford/IFAW
Politikgestaltung

Ein surinamischer Wilderer kann auf einer amerikanischen Webseite Tierkörperteile an einen chinesischen Käufer verkaufen. Weil Wildtierkriminalität ein internationales Problem ist, setzen wir auf internationale Lösungsansätze. In Zusammenarbeit mit Regierungen und Partnerorganisationen erarbeiten wir wirkungsvolle internationale, regionale, nationale und lokale Rechtsvorschriften zum Schutz einzelner Wildtiere, wild lebender Populationen und ihrer Lebensräume.

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