Schutz von Lebensräumen

Die Wiederherstellung eines Lebensraums in Indien gab den Weg frei für neue Generationen der Wildtiere.

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Eine Wasserpumpe verringert den Konflikt zwischen Menschen und ihren tierischen Nachbarn.

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Konflikte verhüten

Unsere Welt wird immer voller. Wo bleibt Platz für die Tiere?

Die Lebensräume von Tieren und Menschen gehen über Grenzen und Kulturen hinweg und haben ganz unterschiedliche Ausmaße. Das Team des IFAW setzt sich für saubere Luft, sauberes Wasser und gesunde Lebensräume auf der ganzen Welt ein.

130

Millionen Hektar Regenwald wurden seit 1990 vernichtet

4

von 5 gefährdeten Arten sind akut von der Zerstörung ihrer Lebensräume bedroht

400

Menschen sterben jedes Jahr in Indien aufgrund von Mensch-Tier-Konflikten

Von Großstädten bis zu ländlichen Gebieten, von Fabriken bis zu Bauernhöfen: Durch menschliches Handeln wird die Natur zunehmend zerstört. Mit der Zerstörung und Fragmentierung von Lebensräumen verschwinden die dort lebenden Tiere. Und auch die Menschen leiden.

Foto: Donal Boyd/IFAW
Tiere brauchen Platz

Die Gebiete, die wir als „Lebensräume“ bezeichnen, sind das Zuhause unzähliger Lebewesen. Deshalb kämpft der IFAW für den Schutz von Land, Wasser und Luft in Gebieten, die die Tiere brauchen.

Wir helfen Menschen dabei, sich um die wertvollen Ökosysteme in ihrer Umgebung zu kümmern. Und wo Menschen und Tiere Nachbarn sind, unterstützen wir ein konfliktarmes Miteinander.

Menschen wie Tiere brauchen Platz und Freiraum. Damit beide gemeinsam in einem Gebiet leben können, richten wir wo möglich sichere Korridore ein, die sicherstellen, dass Tiere an Wasser und Nahrung gelangen und umherziehen können. Verwaiste, verletzte und von ihrer Herde getrennte Tiere rehabilitieren wir und helfen ihnen, eine neue Familie zu finden. Außerdem beraten wir Menschen, wie sie Zusammenstöße mit Wildtieren vermeiden können und schützen ihre Felder. Wir helfen ihnen auch, Hoftiere vor Raubtieren zu schützen. Wenn Tiere sich in von Menschen bewohnten Gebieten verirren oder Menschen Lebensräume zum Verkauf bieten, verhandeln wir im Sinne aller Arten, die im betreffenden Ökosystem leben. Denn wir sind der Ansicht, dass alle Lebewesen ein friedliches, sicheres Lebensumfeld verdient haben.

Eine Herde Elefanten in Victoria Falls an der Grenze zwischen Sambia und Simbabwe. Foto: Donal Boyd/IFAW
Konfliktarmes Miteinander

Der Kampf ums Überleben liegt in unserer Natur. Dabei können wir aber auch friedlich und gut zusammenleben. In acht Lebensräumen auf der ganzen Welt regen wir Menschen dazu an, das Land nachhaltig zu nutzen. Ob mit Landwirtschaft oder Weberei: Lokale Gemeinschaften nutzen die Natur als Existenzgrundlage und finden so Zugang zum Weltmarkt. Die nachhaltigen Einnahmequellen ermöglichen nachhaltige Lebensweisen. Zum Beispiel fördert der IFAW im Nordosten Indiens, wo der Wald zunehmend verschwindet, die Nutzung energieeffizienter Holzöfen und mindert so die Abhängigkeit der Menschen von Holz. Es ist durchaus möglich, Wirtschaft und Umwelt in Einklang zu bringen. Der erste Schritt besteht darin, den Menschen Anreize für eine nachhaltige Nutzung der Natur zu geben.

Bleiben Sie auf dem Laufenden und erfahren Sie, wann wir Ihre Hilfe brauchen.

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