Update zur Ukraine-Krise: Der IFAW weitet Hilfe auf Tierheime in Berdyansk und Gorlovka aus

Tiere sind in bewaffneten Konflikten oftmals die vergessenen Opfer. Viele Hunde, Katzen und andere Haustiere wurden in der Ostukraine zurückgelassen.

Die Menschen dort können sich kaum selbst versorgen. Tausende Menschen wurden getötet oder verletzt. Schon seit mehreren Monaten unterstützt der IFAW deshalb das Tierheim PIF in Donezk. Jetzt haben wir unsere Hilfe auf zwei weitere Tierheime in Berdyansk und Gorlovka ausgeweitet.

Seitdem viele Menschen ihre Städte verlassen haben, kümmern sich Freiwillige um die zurückgelassenen Tiere. Diese mutigen Helden riskieren ihr Leben, um den notleidenden Tieren beizustehen. Jeden Tag werden es mehr und mehr Tiere, die versorgt werden müssen. Und es ist schwer und oft gefährlich, Futter und Medikamente aufzutreiben und dorthin zu bringen, wo sie gebraucht werden.

Dadurch dass die Preise explodiert sind, brauchen die Tierheime finanzielle Hilfe. Wir werden alles in unserer Macht stehende tun, um die Tiere durch diesen besonders harten Winter zu bringen.

Shannon Walajtys

Nur mit unserer Unterstützung können die Tiere in der Ukraine überleben.

 

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Experten

Kampagnenberater
Kampagnenberater
Brian Sharp, Leiter Rettungseinsätze, Einsatzkoordinator für Strandungen
Leiter Rettungseinsätze, Einsatzkoordinator für Strandungen
Céline Sissler-Bienvenu,Direktorin Frankreich und frankophones Afrika
Direktorin Frankreich und frankophones Afrika
Katie Moore, Leiterin Marine Mammal Rescue and Research
Programmdirektorin Tierrettung
Shannon Walajtys, Leiterin IFAW Katastrophenhilfe
Leiterin des Bereichs Katastrophenhilfe
Vivek Menon, IFAW Senior-Berater Strategische Partnerschaften
Senior-Berater für Strategische Partnerschaften und Philanthropie