Cybercrime mit Wildtieren beenden

Die IFAW Studie Disrupt: Wildlife Cybercrime, Netzwerke zerschlagen – Illegaler Wildtierhandel im Internet zeigt Ausmaß und Art des Online-Handels mit geschützten lebenden Tieren und ihren Körperteilen oder Produkten daraus und die Bedrohung, die der Handel für ihr Überleben darstellt. Der Bericht ist der jüngste in einer langen Reihe von Forschungsarbeiten und beschreibt auch die Herausforderungen und Möglichkeiten, die sich Naturschützern, Regierungen und dem Privatsektor bieten, um der Wildtierkriminalität im Internet ein Ende zu setzen.

Unsere sechswöchige Recherche im Jahr 2017 umfasste den Online-Handel mit Wildtieren in Frankreich, Deutschland, Russland und dem Vereinigten Königreich. Die Rechercheure entdeckten Tausende geschützte lebende Tiere und Körperteile, die online zum Verkauf angeboten werden. So lassen sich Reptilien, Vögel und Elfenbein im Internet leicht ersteigern. Insgesamt fanden die Rechercheure 5.381 Anzeigen und Beiträge auf 106 Online-Marktplätzen und Social-Media-Plattformen beziehungsweise 11.772 Exemplare geschützter Wildtiere und Wildtierprodukte im Wert von 3.942.329 Millionen US-Dollar.

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Die IFAW Studie ist auch auf Englisch und Französisch erhältlich.

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