Projekte

Rettung und Erforschung von gestrandeten Meeressäugern – weltweit

Niedrigwasser: Strandungsgefahr für Meeressäuger

Überall auf der Welt sind Tiere realen Gefahren ausgesetzt.

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#RescueAnimalsInNeed

Wir retten gestrandete Meeressäuger, untersuchen die Ursachen und geben unser Fachwissen überall auf der Welt weiter.

Das Problem

Aufgrund der leicht abfallenden Sandstrände und starken Gezeitenströme kommt es am Cape Cod zu besonders vielen Strandungen von Walen und Delfinen.

Deshalb ist der IFAW dort seit 20 Jahren präsent. Beim Einsatz für Meeressäuger in Not waren wir immer ganz vorn mit dabei. Dabei müssen wir auch für das Wohlergehen der Delfine und Wale nach der Freilassung sorgen.

Marine Mammal Rescue’s 5,000th Response in 2018

Die Lösung

Um die Überlebenschancen der Tiere nach der Freilassung zu steigern, haben wir Untersuchungs- und Behandlungsmethoden entwickelt, die vor Ort durchgeführt werden können – und damit Pionierarbeit geleistet. Außerdem können wir durch den Einsatz innovativer Tracking-Technologie prüfen, ob die Delfine überleben.

Ausgestattet mit kleinen, temporären Satellitensendern, können wir ihre Bewegungen fast zwei Monate lang nach der Rettung verfolgen. Unsere Arbeit hat gezeigt, dass gestrandete Tiere nicht nur überleben, sondern in bester Verfassung sind.

Und heute gehört der IFAW bei der Rettung gestrandeter Meeressäuger weltweit zu den führenden Akteuren.

Wir retten gestrandete Meeressäuger und steigern ihre Überlebenschancen nach Freilassung.

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Rettung gestrandeter Wale

Seit 1998 konnten wir die Freilassungsquote bei Delfinen von 15 Prozent auf über 79 Prozent steigern.

Mit großer Unterstützung können wir Großes leisten. Bitte spenden Sie monatlich, um Tieren dauerhaft zu helfen.


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Überall auf der Welt sind Tiere realen Gefahren ausgesetzt.

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