Neue Studie zeigt Kommerz in Wissenschaft
Die Internationale Gemeinschaft verurteilte im Laufe der Jahre den wissenschaftlichen Walfang durch 40 Resolutionen in der Walfang-Kommmission (IWC). Mit formalen Protestnoten während der letzen Wochen reagierten Deutschland, USA, Großbritannien, Australien, Frankreich, Irland, Italien, Mexiko, Neuseeland, Portugal, Schweden, Argentinien, Brasilien, Finnland und andere Länder auf Japans jetzige Pläne. Der IFAW und fünf weitere Walschutz-Organisationen veröffentlichten heute eine gemeinsame Erklärung gegen den wissenschaftlichen Walfang und rufen Japan dazu auf, seinen Walfang einzustellen.
Laut IFAW-Experten ist eine Prognose über den Ausgang der bis zum 24. Juni tagenden IWC sehr schwierig, da Japan in den vergangenen Jahren immer mehr Länder für die Mitarbeit rekrutieren konnte. Kamerun, Gambia, Togo und der Inselstaat Nauru sind die neuesten Mitglieder der IWC. Es wird erwartet, dass sie mit Japan stimmen werden.
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