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Die EU muss das Handelsverbot für Robbenerzeugnisse aufrechterhalten
Bei der kommerziellen Robbenjagd in Kanada werden jedes Frühjahr Zehntausende junger Robben inhuman getötet. Aus den Fellen fertigt man Modeartikel, die nur wenige Käufer finden und die niemand wirklich braucht.
Das 2009 erlassene EU-weite Handelsverbot für Robbenerzeugnisse markierte einen wichtigen Erfolg im Kampf gegen die kommerzielle Robbenjagd. Mit jedem geschlossenen Absatzmarkt für Robbenprodukte kommen wir dem Ende der Jagd einen wichtigen Schritt näher.
Jetzt wollen Kanada und Norwegen das EU-Verbot vor der Welthandelsorganisation (WTO) anfechten, weil es angeblich die Freihandelsvorschriften verletzt. Die Entscheidung des für die Prüfung des Falles zuständigen WTO-Gremiums ist für den September angekündigt.
Bitte fordern Sie den Präsidenten der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso, dazu auf, in jedem Fall aufrecht zu erhalten. Die Schließung der weltweiten Absatzmärkte für Robbenerzeugnisse ist entscheidend für den Schutz der Robben und den Erfolg im Kampf gegen die grausame kommerzielle Jagd in Kanada.
Eisbären sind vielen Gefahren ausgesetzt: Vom Klimawandel über die Umweltverschmutzung bis hin zur Erschließung von Gas- und Erdölvorkommen. Auch der kommerzielle Handel mit Eisbärprodukten ist für die stark rückläufigen Bestände mit verantwortlich. Bitte helfen Sie uns dabei, die Aufnahme des Eisbären in Anhang 1 zum Washingtoner Artenschutzübereinkommen durchzusetzen.
Wir haben einen Text für Sie vorbereitet, den Sie für Ihre E-Mail übernehmen können. Bitte passen Sie diesen Textvorschlag noch Ihrem persönlichen Stil an. Sie erhöhen damit auch seine Wirksamkeit. Bitte halten Sie eigene Formulierungen stets in höflichem Ton.
Jedes Jahr reisen Millionen von Urlaubern an exotische Reiseziele, um dort die einheimische Tierwelt zu bewundern und bringen dann unwissentlich Souvenirs mit nach Hause, die von gefährdeten Arten stammen.
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