Walfang: Die Welt zeigt auf Island

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woe, 10/07/2009
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Isländische Walfänger erlegten in der erst kürzlich beendeten Saison 205 Wale, davon 125 der bedrohten Finnwale und 80 Zwergwale. Inzwischen sind dort über 1.500 Tonnen Walfleisch in Kühlhäusern gelagert.

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<p>Der IFAW und 26 L&#228;nder zeigen mit dem Finger auf Island und protestieren damit gegen den fortgesetzten Walfang der Inselnation.</p>

Island: 26 L&#228;nder kritisieren Walfang

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maa, 10/05/2009
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Seit Juni 2009 töteten die Walfänger der Atlantikinsel schon 125 der bedrohten Finnwale und 80 Zwergwale. „Das ist verrückt, nicht einmal Japan erlegt so viele Finnwale,“ kommentiert Andreas Dinkelmeyer vom IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds). „Regierungen und Bürger in aller Welt beobachten Island sehr genau. Die Inselnation sollte auf die internationale Staatengemeinschaft und deren Bürger hören und den Walfang beenden. Die Walbeobachtung bietet sich als humane und profitable Alternative zum grausamen Walfang an.“

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<p>Alles, was von einem Wal in Island &#252;brig bleibt: Walfleisch. Davon t&#252;rmen sich &#252;ber 1.500 Tonnen in den K&#252;hlh&#228;usern der Inselnation.</p>

Gr&#246;&#223;te chinesische Internetplattform verbietet Elfenbein, Meereschildkr&#246;ten und Haifischflossen

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din, 09/22/2009
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„Erst eBay, dann Taobao, jetzt Alibaba – immer mehr Internetplattformen nehmen ihre Verantwortung wahr und schützen das Leben wilder Tiere vor dem Internethandel. Das ist ein sehr ermutigender Trend, dem hoffentlich viele Anbieter folgen werden,“ so Robert Kless vom IFAW-Deutschland.

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Tiger in Russland ausgewildert

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woe, 09/16/2009
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Im März 2008 war der verwaiste und geschwächte Jungtiger auf der Suche nach Futter in das sibirische Dorf Avangard gekommen. Der kleine Tiger ließ sich ohne Gegenwehr von den Spezialisten der Tigerpatrouille fangen. Zu dem Zeitpunkt wog er knapp 17 Kilogramm und hatte in der Wildnis kaum Überlebenschancen. Tiger in diesem Alter wiegen normalerweise etwa 40 bis 50 Kilogramm.

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<p>Nach einer sechsmonatigen Rehabilitation wurde das junge Tigerm&#228;nnchen am 16. September wieder ausgewildert. Eine vom IFAW unterst&#252;tzte Tigerpatrouille fand das verwaiste und v&#246;llig entkr&#228;ftete Tier im Fr&#252;hjahr.</p>

China will massenhaft Hunde t&#246;ten

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woe, 09/09/2009
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Zusätzlich sind Hundebesitzer von als „gefährlich“ geltenden Rassen oder Tieren, die über 30,5 Zentimeter Schulterhöhe haben, aufgefordert, ihre Tiere bis zum 10. September selber zu töten. Andernfalls werde dies durch die von der Polizei eingesetzten Schwadronen zum Erschlagen von Hunden geschehen und die Besitzer mit einem Bußgeld belegt. Die Behörden begründen das Vorgehen mit Fällen von Hundebissen in jüngster Zeit.

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<p>Auf offener Stra&#223;e erschlagene Hunde nach der Massent&#246;tung im Mai und Juni 2009 in Hanzhong in der Provinz Shaanxi im Nordwesten Chinas. Damals t&#246;teten Schl&#228;gertrupps &#252;ber 40.000 Hunde.</p>

Erste Fotos der Brandenburger Wolfswelpen

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maa, 08/10/2009
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Die Fotos stammen aus Filmaufnahmen des Biologen und Naturfilmers Sebastian Koerner, der eng mit dem vom IFAW geförderten Wildbiologischen Büro LUPUS zusammenarbeitet. Die Welpen in der brandenburgischen Lausitz sind etwa drei Monate alt und scheinen in guter Verfassung zu sein.

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EU verbietet Handel mit Robbenprodukten

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maa, 07/27/2009

„Es ist ein absolutes Erfolgserlebnis, nach Jahren harter Arbeit diesen entscheidenden Durchbruch erzielt zu haben“, sagt Dr. Ralf Sonntag, Leiter des IFAW in Deutschland. „Schon in diesem Jahr konnten wir beobachten, wie allein die Ankündigung des EU-Handelsverbots die Robbenjagd massiv reduziert und zehntausenden Robben das Leben gerettet hat.“ Der IFAW wird die Einführung des Handelsverbots genau überwachen, nachdem das Gesetz in Kraft getreten ist. Das dürfte im Sommer 2010 der Fall sein.

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83 Elefanten sicher umgezogen

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maa, 07/06/2009
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„Menschen und Elefanten profitieren vom Umzug,“ erklärt Jason Bell-Leask vom IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds). „In den letzten Jahren kamen mehrere Menschen durch Elefanten ums Leben. Umgekehrt wurden auch Elefanten getötet oder verletzt. Die Elefanten in ein anderes Gebiet zu bringen war die einzig sinnvolle Lösung für diese schreckliche Situation.“

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<p>Ein Elefantenbulle wacht in dem Transportbeh&#228;lter gerade aus seiner Narkose auf. Die Tiere wurden f&#252;r den Fang narkotisiert. Zum Transport waren sie wach, aber ruhig gestellt.</p> <p>Der Transport wurde aufgrund eskalierender Konflikte zwischen Menschen und Elefanten notwendig.</p>

Grenzenloser Schutz f&#252;r W&#246;lfe

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zon, 06/28/2009
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„Trotz der positiven Entwicklung bleiben die deutschen Wölfe extrem gefährdet,“ erklärt Robert Kless vom IFAW. „Besonders, da es in letzter Zeit einige illegale Abschüsse gab. Wölfe in Deutschland und Polen müssen weiter konsequent geschützt werden.“

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<p>W&#246;lfe in Westpolen nehmen laut einer neuen Studie vom IFAW zu. Diese liefert auch erstmals den Beweis, dass sich ein Wolf aus Nordostpolen bei den deutschen W&#246;lfen angesiedelt hat.</p>

Walfang-Kommission muss entscheiden: Sch&#252;tzen oder Schlachten

Publication Date: 
maa, 06/22/2009
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Hauptaugenmerk der Diskussionen während der kommenden Woche werden Japans Pläne für einen so genannten Küstenwalfang sein. Japan bietet für die Erlaubnis eines solchen Walfangs an, die Quote seines angeblich wissenschaftlichen Walfangs im Wal-Schutzgebiet rund um die Antarktis zu reduzieren.

„Solch ein Kuhhandel widerspricht dem Walfang-Moratorium und anerkannten wissenschaftlichen Vorgehensweisen,“ erklärt Dr. Ralf Sonntag, Meeresbiologe des IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds).

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Madeira
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Die IWC ber&#228;t in Madeira &#252;ber die Zukunft der Wale