Wissenschaftskomitee der IWC übt heftige Kritik an Japans wissenschaftlichem Walfang

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din, 05/29/2007
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In seinem Bericht an die Vollversammlung der IWC-Delegierten konstatierte das Wissenschaftskomitee, dass Japan nur sehr spärliche und wenig aufschlussreiche Daten aus seinem JARPN-Walfang-Programm zur Verfügung stelle.
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Qualvoller Tod für die "Wissenschaft"

Künstliche Stoßzähne und Unterschriften sollen Bundesregierung zum Handeln bewegen

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woe, 05/23/2007
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87,3 Prozent der Bundesbürger unterstützt die Forderung nach dem Handelsverbot. Dies ergab eine repräsentative Umfrage (1) in Deutschland von tns-infratest im Auftrag des IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds). In weiteren Ländern der EU hatte der IFAW ähnliche Meinungsumfragen (2) bei Ipsos-MORI in Auftrag gegeben.
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Der IFAW &#252;bergibt 60.000 Unterschriften an Staatssekret&#228;r Machnig <BR>

&#214;sterreich stimmt gegen den Handel mit Robbenprodukten

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din, 04/24/2007
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Nach Kroatien, Italien, Belgien, den Niederlanden und Deutschland ist Österreich nun das sechste europäische Land, das ein nationales Handelsverbot auf den Weg bringt. Der österreichische Umweltminister Josef Pröll (ÖVP) versprach, sich auch auf EU-Ebene für ein Handelsverbot stark zu machen.
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&#214;sterreich will diese Tiere sch&#252;tzen

EU muss bei Elefantenschutz helfen

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maa, 04/23/2007
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Delegierte aus Kenia, Mali, Niger und der Demokratischen Republik Kongo trafen heute die Vertreter Dr. Andreas von Gadow und Jochen Flasbarth vom Bundesministeriums für Umwelt und Reaktorsicherheit (BMU), um ihre Position zu erläutern.

Im Juni beraten die Vertragsstaaten des Washingtoner Artenschutz-Übereinkommens (WA oder engl. CITES) über eine weitere Lockerung des Elfenbeinhandels. Vor allem einige Länder aus dem südlichen Afrika wollen ihre Lagerbestände verkaufen.

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J&#228;hrlich sterben mindestens 20.000 Elefanten f&#252;r den illagalen Elfenbeinhandel. Alleine letztes Jahr stellten Vollzugsbeh&#246;rden 22.000 kg Elfenbein sicher und sind sich sicher: Es ist nur die Spitze des Eisberges.

Verb&#228;nde melden Versto&#223; gegen EU-Umweltrecht

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woe, 04/18/2007
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Dies bedeutet für unsere einheimischen Wale ohrenbetäubenden Lärm, denn bis in den Herbst werden alle 8 Sekunden, 24 Stunden lang, extrem laute Schallimpulse mit einem Spitzenquellschalldruck von mehr als 260 dB ins Wasser geleitet. Diese gefährlichen Impulse werden mit so genanten ,Airguns’ (Luftkanonen) erzeugt.
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Die Kinderstube der Schweinswale ist durch seimische Untersuchungen in der Deutschen Bucht gef&#228;hrdet. Der IFAW hat nun mit anderen verb&#228;nden den Versto&#223; gegen EU-Umweltrechtlinien gemeldet.

Trotz internationaler Proteste: Robbenjagd beginnt

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maa, 04/02/2007
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Mit einer Jagdquote von 270.000 Tieren liegt die Regierung zum vierten Mal in Folge weit über der Zahl, die selbst Regierungs-Wissenschaftler als bestandserhaltend angeben. Das heißt, es werden mehr Robben getötet als Nachkommen geboren. Letztes Jahr haben die Jäger die Quote von 335.000 Tieren weit überschritten und 354.000 Robben getötet.

„Die Jagd ist unvorstellbar grausam“, so Dr. Ralf Sonntag, Leiter des deutschen IFAW-Büros.

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270.000 Robbenjunge gibt die kanadische Regierung dieses Jahr zum T&#246;ten frei. <BR>

Trotz Klimawandel: Kanada h&#228;lt an der Robbenjagd fest

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zon, 04/01/2007
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Inzwischen verstärkt Kanada seine Bemühungen, die Europäer von ihren Plänen für ein gesetzliches Einfuhrverbot von Robbenprodukten abzubringen. Diese Gesetze sind in mehreren Ländern, darunter auch Deutschland, in Vorbereitung. Ralf Sonntag, Leiter des deutschen IFAW-Büros: „Die Gesetze sollen Kanada, der siebtgrößten Wirtschaftsnation der Welt, signalisieren: Wir wollen nicht, dass Ihr die grausame Robbenjagd fortsetzt.
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270.000 Sattelrobben hat die kanadische Regierung zur Jagd freigegeben. Doch die Zahl der tats&#228;chlich get&#246;teten Robben k&#246;nnte weit h&#246;her liegen. <BR>

Globale Erw&#228;rmung setzt dem Nachwuchs zu

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don, 03/15/2007
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Deshalb fordert der IFAW die kanadische Regierung auf, die Ende März beginnende alljährliche Robbenjagd auf mehrere hunderttausend dieser Meeressäugetiere zu streichen. Seit Jahren engagiert sich der IFAW für die Abschaffung dieser unsinnigen, grausamen Jagd.
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Fatale Situation f&#252;r die Robben: Aufgrund zu hoher Temperaturen bildet sich zu wenig Eis f&#252;r die Geburt der Jungen.

Sechs Elefanten in Indien ausgewildert

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din, 02/27/2007
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Die Jungtiere wurden aus verschiedenen Regionen in Assam gerettet und in das CWRC (Center for Wildlife Rehabilitation and Conservation) gebracht. Sie waren verwaist oder von ihrer Herde getrennt. Das CWRC, ein Zentrum für Wildtier-Rehabilitation, hat der IFAW gemeinsam mit dem WTI und Behörden von Assam aufgebaut. Dort wurden die Elefantenkälber ein bis fünf Jahre lang gepflegt und auf die Auswilderung vorbereitet.

Am 23.

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Assam, Indien
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Im Zentrum f&#252;r Wildtier-Rehabilitation werden junge Elefantenwaisen von Hand aufgezogen und auf ihre Auswilderung vorbereitet.

Baldiges Aus f&#252;r Robbenfelle in Deutschland

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maa, 02/26/2007
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Nach Belgien wäre Deutschland das zweite EU-Land, das ein permanentes Im- und Exportverbot einführt. Seehofer hatte zunächst angekündigt, sich bei der EU-Kommission für den Robbenschutz einzusetzen. Da sich eine schnelle Lösung dort nicht abzeichnet, will der Minister des Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz nun eine Änderung des deutschen Tierschutzgesetzes in die Wege leiten.
„Wir begrüßen die Entscheidung Horst Seehofers, ein nationales Handelsverbot nun zügig einzuführen.
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Accessoires aus Robbenfellen