IFAW sponsort Tierärztin für die Tiertafel

Publication Date: 
Mon, 12/06/2010
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Im Lauf der Zeit kamen immer häufiger Kunden in die verschiedenen Tiertafel-Ausgabestellen, deren Hunde oder Katzen medizinische Hilfe benötigten, für die die Halter kein Geld hatten. „Für die schnelle Hilfe haben wir kurzfristig einen Notfallfonds zur Verfügung gestellt, aus dem dringend erforderliche OPs bezahlt wurden“, so Alexa Kessler, Haustierexpertin des IFAW-Deutschland.

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<p>IFAW-Tier&#228;rztin Ataura Rodriguez untersucht einen Yorkshire Terrier.</p>

Hunderte Pinguink&#252;ken gerettet

Publication Date: 
Wed, 12/01/2010
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Die geretteten Vögel wurden allesamt in die Rehabilitationsstation der lokalen Küstenvogel-Schutzorganisation SANCCOB gebracht. Dort ziehen Tierpfleger die Pinguinküken von Hand auf, nach etwa sechs Wochen werden die Tiere in ihren Ursprungskolonien wieder ausgewildert.

Diese Rettungsaktion ist Teil des so genannten „Chick Bolstering Project“, das der IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds) gemeinsam mit SANCCOB und anderen Naturschutzorganisationen durchführt.

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Japan: Walfangschiff ausgelaufen

Publication Date: 
Thu, 12/02/2010
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„Niemand braucht Walfleisch, immer weniger wollen Walfleisch. Den Walfang als Wissenschaftlich zu bezeichnen ist einfach lächerlich,“ sagt Dr. Ralf Sonntag, Meeresbiologe des IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds). „Seit 22 Jahren betreibt Japan nun schon kommerziellen Walfang unter dem Deckmantel der Wissenschaft, nur damit das Fleisch auf den Fischmärkten landen kann. Dafür mussten bisher über 19.000 Wale sterben.“

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<p>Der IFAW lehnt den kommerziellen Walfang ab, weil er grausam und unn&#246;tig ist. Von Sprengharpunen getroffene Wale k&#228;mpfen bisweilen bis zu eine halbe Stunde lang um ihr Leben, wie der im Bild zu sehende Zwergwal, der von einem japanischen Walf&#228;nger in der N&#228;he der Antarktis geschossen wurde.</p>

EU verbessert Schutz von Hunden und Katzen

Publication Date: 
Mon, 11/29/2010

„Dies ist der Anfang für einheitliche Schutzstandards für Hunde und Katzen in der gesamten Union“, kommentiert Kate Atema, Haustier-Expertin des IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds).

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Seltene Gerfalken am Moskauer Flughafen beschlagnahmt

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Tue, 11/23/2010
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Die Vögel waren in Tücher gewickelt und mit Kapuzen versehen. Je vier waren in einem Karton verstaut und sollten im Frachtraum befördert werden. Die Passagierin, die das Gepäck eingecheckt hatte, wurde aus dem Flugzeug geholt und festgenommen. Ein wilder Gerfalke bringt auf dem Schwarzmarkt bis zu 40.000 Euro.

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Moskau
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<p>Zusammengeschn&#252;rt und in Pakete verpackt: So wurden die Falken in Moskau entdeckt.</p>

IFAW &#8222;chippt&#8220; Tiertafel-Hunde

Publication Date: 
Tue, 11/23/2010

Der Eingriff kostet bei einem niedergelassenen Tierarzt in Berlin ca. 37 Euro – eine Summe, die die Kunden der Tiertafel Deutschland e.V. in der Regel nicht aufbringen können. Die Tiertafel Deutschland e.V. (www.tiertafel.de) hilft Menschen, die in finanzielle Not geraten sind, weiterhin ihre Haustiere artgerecht versorgen zu können. Überwiegend nehmen Harz-IV-Empfänger und Rentner diese Unterstützung in Anspruch.

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Berlin
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Tiger in indischem Nationalpark vergiftet

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Thu, 11/18/2010

„Erst am Dienstag wurde ein gewilderter Tiger in Russland gemeldet, nun einer in Indien, und das kurz vor dem internationalen Tiger-Gipfel in St. Petersburg. Die Situation für die Tiger wird immer dramatischer,“ kommentiert Dr. Vivek Menon, Leiter des IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds) in Indien. „Die Zeit für die Tiger läuft ab. Wenn wir nicht schnell handeln, wird es in Freiheit bald keine dieser prächtigen Tiere mehr geben.“

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Schafe vor W&#246;lfen sch&#252;tzen -

Publication Date: 
Wed, 11/17/2010

Dort hatten vermutlich Wölfe erst Anfang November Schafe gerissen. Die Wildbiologin wird die Betriebe besichtigen und gemeinsam mit den Tierhaltern geeignete Maßnahmen erarbeiten, um die Tierbestände besser vor Übergriffen zu schützen. Sie wird auch über die Fördermöglichkeiten durch das Land Brandenburg informieren.

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Tiger in Sibirien gewildert

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Tue, 11/16/2010

Inzwischen werden die Wilderer von der Polizei verhört. Als Höchststrafe droht bei einer Verurteilung drei Jahre Haft und ein Bußgeld in Höhe von etwa Euro 15.000.

„Dieses Verbrechen sollte die Welt aufrütteln, wir müssen jetzt handeln, um die letzten Tiger zu retten,“ sagt Masha Vorontsova vom IFAW-Russland. „Die Fakten liegen klar auf dem Tisch, geredet wurde schon viel, nun hilft nur noch konkretes Handeln und ein verbindliches, wirkungsvolles Abkommen.“

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Dreibeiniger Wolfsr&#252;de in der Lausitz &#252;berfahren

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Wed, 11/03/2010
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„Der Vorfall zeigt wieder einmal die große Gefahr des Verkehrs für die Wölfe,“ kommentiert Robert Kless, vom IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds). „Der Bestand in Deutschland ist noch keineswegs gesichert. Jedes einzelne Tier ist dafür wichtig.“

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<p>Eine Fotofalle hatte den nun &#252;berfahrenen Wolf im Sommer noch fotografiert. Dem etwa f&#252;nfj&#228;hrigen Wolf fehlte schon lange die linke Pfote, was ihn aber nicht daran hinderte 2009 und 2010 erfolgreich Welpen aufzuziehen.</p>