Japanische Walfangflotte geht auf Jagd

Publication Date: 
Dom, 11/18/2007
Thumbnail: 
Imagen: 
„Es ist dramatisch, dass die Welt diese Farce weiter hinnimmt,“ kommentiert Dr. Ralf Sonntag, Meeresbiologe und Leiter des IFAW-Deutschland. „Der vermeintlich wissenschaftliche Walfang trägt nichts zu unserem Wissen über Wale bei. Die nun ins Visier genommenen Buckelwale sind die am besten untersuchte Walart. Die Japaner wollen angeblich ihre Nahrungsökologie untersuchen, aber die ist uns weitestgehend bekannt.“

Seit 1986 töteten japanische Walfänger über 10.500 Wale unter dem Deckmantel der Wissenschaft.

Press Location: 
Shimoniseki, Japan
Contacto de prensa
Contacto de prensa: 
Andreas Dinkelmeyer (IFAW, Germany)
Contact phone: 
+040-866 500 15
Contact mobile: 
+0173– 622 75 39
Contact email: 
Legacy Import Data
sm img path: 
http://www.ifaw.org /images_custom/media_center/pressReleases_custom/Germany/japanese_whaling_vessels.jpg
lg img path: 
http://www.ifaw.org
Original Path: 
ifaw_germany/media_center/press_releases/11_18_2007_27108.php
Caption: 
Ein Walfangschiff legt ab. Die japanische Walfangflotte will bis Sommer 2008 &#252;ber 1.400 Wale f&#252;r angeblich wissenschaftliche Zwecke t&#246;ten. Darunter sind erstmals auch 50 der gef&#228;hrdeten Buckelwale. Das Fleisch der Tiere landet auf den Fischm&#228;rkten Japans.<BR>

Hunderte ver&#246;lte Seev&#246;gel vor ostfriesischen Inseln

Publication Date: 
Vie, 11/09/2007
Thumbnail: 
Imagen: 
Sofortige, professionelle Hilfe ist jetzt die einzige Chance für die verölten Vögel. Ein einziger Tropfen Öl reicht aus, um die Wasserdichtigkeit des Gefieders zu zerstören. Die Tiere kühlen dann rasch aus, erleiden einen Flüssigkeitsverlust und werden schnell schwächer. Für den Umgang mit verölten Vögeln gibt es internationale Richtlinien, die jetzt schnell zum Einsatz kommen müssen. Auf keinen Fall sollten Anwohner die Tiere berühren oder mitnehmen.
Press Location: 
Hamburg
Contacto de prensa
Contacto de prensa: 
D&#246;rte von der Reith (IFAW, Germany)
Contact phone: 
+040-866 500 33
Contact mobile: 
+0160-90486493
Contact email: 
Legacy Import Data
sm img path: 
http://www.ifaw.org /images_custom/media_center/pressReleases_custom/Germany/oiled_bird.jpg
lg img path: 
http://www.ifaw.org
Original Path: 
ifaw_germany/media_center/press_releases/11_09_2007_27106.php
Caption: 
Ohne professionelle Hilfe hat dieser Vogel keine &#220;berlebenschance

Katastrophenhilfe f&#252;r Tiere in Mexiko

Publication Date: 
Vie, 11/02/2007
Thumbnail: 
Imagen: 
Ebenso wie viele Menschen sind zehntausende Tiere in entlegenen Regionen von jeder Versorgung abgeschnitten, andere befinden sich mit ihren Besitzern in Auffanglagern. Der IFAW stellt die tiermedizinische Versorgung, wie z. B. Impfungen zur Vorbeugung gegen Seuchen, und Futtermittel zur Verfügung und versucht, mit zwei mobilen Tierkliniken auch abgelegene Gegenden zu erreichen.&nbsp;
„Der IFAW hilft der Not leidenden Bevölkerung, indem er sich um deren Tiere kümmert. Sie sind oft das Einzige, was den Menschen geblieben ist“, so Dr.
Press Location: 
Mexiko-Stadt
Contacto de prensa
Contacto de prensa: 
D&#246;rte von der Reith (IFAW, Germany)
Contact phone: 
+040-866 500 33
Contact mobile: 
+0160-90486493
Contact email: 
Legacy Import Data
sm img path: 
http://www.ifaw.org /images_custom/media_center/pressReleases_custom/Germany/dog_flood.jpg
lg img path: 
http://www.ifaw.org
Original Path: 
ifaw_germany/media_center/press_releases/11_2_2007_27110.php
Caption: 
Ein Hund versucht sich durch die Fluten zu retten

Nationales Handelsverbot f&#252;r Robbenprodukte

Publication Date: 
Jue, 10/18/2007
Thumbnail: 
Imagen: 
Bundesminister Seehofer hat in einer öffentlichen Stellungnahme im März 2007 erklärt, ein nationales Handelsverbot zügig umsetzen zu wollen, da ein entsprechendes Gesetzgebungsverfahren auf EU-Ebene Jahre dauern könne. In einem Brief an den IFAW vom September 2007 erklärte Seehofer jedoch, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel nun erstmal ein Gutachten der EU-Kommission zu diesem Thema abwarten will.
Dabei hat EU-Umweltkommissar Dimas den Mitgliedsstaaten nahegelegt, nationale Verbote einzuführen.
Press Location: 
Hamburg
Contacto de prensa
Contacto de prensa: 
D&#246;rte von der Reith (IFAW, Germany)
Contact phone: 
+040-866 500 33
Contact email: 
Legacy Import Data
sm img path: 
http://www.ifaw.org /images_custom/media_center/pressReleases_custom/seal_commercial_ban_protest_sm.jpg
lg img path: 
http://www.ifaw.org
Original Path: 
ifaw_germany/media_center/press_releases/10_18_2007_27105.php
Caption: 
Vor genau einem Jahr, am 19. Oktober 2006, protestierten Mitarbeiter des IFAW in einer aufsehenerregenden Aktion vor dem Brandenburger Tor. Die Botschaft war klar: Ein Handelsverbot aller Robbenprodukte in Deutschland.

Island beendet kommerziellen Walfang

Publication Date: 
Vie, 08/24/2007
Thumbnail: 
Imagen: 
„Das ist die einzig richtige Entscheidung. Es gibt keinen Markt für Walfleisch,“ so Dr. Ralf Sonntag, Meeresbiologe und Direktor von IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds) Deutschland. „Nun muss Island noch die letzte Konsequenz ziehen und ihr wissenschaftliches Walfangprogramm beenden.“

Letztes Jahr hatte Island eine Quote für den kommerziellen Walfang von 30 Zwergwalen und neun Finwalen festgesetzt. Sie gilt bis zum 31. August 2007. Die Entscheidung führte zu einer großen Welle an internationalem Protest.

Press Location: 
Hamburg
Contacto de prensa
Contacto de prensa: 
Andreas Dinkelmeyer (IFAW, Germany)
Contact phone: 
+040-866 500 15
Contact mobile: 
+0173&#8211; 622 75 39
Contact email: 
Legacy Import Data
sm img path: 
http://www.ifaw.org /images_custom/media_center/pressReleases_custom/Germany/whale_head2.jpg
lg img path: 
http://www.ifaw.org
Original Path: 
ifaw_germany/media_center/press_releases/08_24_2007_27104.php
Caption: 
Finwale und Zwergwale wie dieser werden in Island nun nicht mehr f&#252;r die M&#228;rkte harpuniert. Dennoch sterben Zwergwale noch immer f&#252;r die sogenannte &quot;Wissenschaft&quot;. Das Fleisch landet gleicherma&#223;en in den L&#228;den. Allerdings soll Islands wissenschaftliche Walfangprogramm dieses Jahr beendet werden.

Elfenbeinschmuggel ein Kavaliersdelikt in Japan?

Publication Date: 
Mar, 08/14/2007
Thumbnail: 
Imagen: 
Innerhalb der japanischen Regierung ist nun eine Diskussion darüber entstanden, was mit dem Elfenbein geschehen soll. Artenschutzorientierte Länder zerstören beschlagnahmte Waren besonders geschützter Tierarten, denn wenn das Schmuggelgut erst einmal auf dem Markt landet, steigert es die Nachfrage und erhöht die Wilderei. Vertreter des japanischen Handelsministeriums würden das Elfenbein aber lieber verkaufen. Dies ist jedoch laut Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES) verboten.
Press Location: 
Osaka
Contacto de prensa
Contacto de prensa: 
D&#246;rte von der Reith (IFAW, Germany)
Contact phone: 
+040-866 500 33
Contact email: 
Legacy Import Data
sm img path: 
http://www.ifaw.org /images_custom/media_center/pressReleases_custom/ivory_seized_sm.jpg
lg img path: 
http://www.ifaw.org
Original Path: 
ifaw_germany/media_center/press_releases/08_14_2007_27103.php
Caption: 
Hunderte Elefanten m&#252;ssen f&#252;r solche Funde ihr Leben lassen

Niederlande verbieten Handel mit Robbenprodukten

Publication Date: 
Jue, 07/19/2007
Thumbnail: 
Imagen: 
Die Regierung veröffentlichte den Beschluss am 17. Juli 2007 im „States Journal“, dem offziellen Organ der niederländischen Gesetzgebung. Nach der Sommerpause wird das Gesetz offiziell erlassen. Damit sind die Niederlande nach Belgien das zweite europäische Land, das ein Handelsverbot für Robbenprodukte einführt. Deutschland und Österreich arbeiten derzeit an Gesetzesvorlagen.
Press Location: 
Den Haag
Contacto de prensa
Contacto de prensa: 
D&#246;rte von der Reith (IFAW, Germany)
Contact phone: 
+040-866 500 33
Contact email: 
Legacy Import Data
sm img path: 
http://www.ifaw.org /images_custom/media_center/pressReleases_custom/Germany/wildlife_trade_items.jpg
lg img path: 
http://www.ifaw.org
Original Path: 
ifaw_germany/media_center/press_releases/07_19_2007_27100.php
Caption: 
Diese Accessoires wurden aus Robbenfellen gefertigt

Schlange, Elefant und Koralle sollen zu Hause bleiben.

Publication Date: 
Vie, 07/13/2007
Thumbnail: 
Imagen: 
2006 registrierten die Zollbehörden 1.491 Fälle von Beschlagnahmungen. Darunter waren 1.562 Elfenbeinstücke oder –schnitzereien, 1.541 Korallen oder Korallenteile und 4.396 ausgestopfte Tiere. „Häufig werden derartige Reisemitbringsel an den Urlaubsorten ganz offen auf den Märkten oder am Strand verkauft,“ erklärt Robert Kleß, Kampagnenleiter beim IFAW Deutschland.
Press Location: 
Hamburg
Contacto de prensa
Contacto de prensa: 
Andreas Dinkelmeyer
Contact phone: 
+040-866 500 15
Contact mobile: 
+0173&#8211; 622 75 39
Contact email: 
Legacy Import Data
sm img path: 
http://www.ifaw.org /images_custom/media_center/pressReleases_custom/Germany/souvenirs.jpg
lg img path: 
http://www.ifaw.org
Original Path: 
ifaw_germany/media_center/press_releases/07_13_2007_27098.php
Caption: 
Bei Souvenirs aus Pflanzen, Tieren oder deren Bestandteilen sollten sie generell &#228;u&#223;erst vorsichtig sein. Am besten verzichten Sie grunds&#228;tzlich auf Mitbringsel dieser Art.

Robbenj&#228;ger konnten ihre Quote in diesem Jahr nicht erf&#252;llen

Publication Date: 
Lun, 06/25/2007
Thumbnail: 
Imagen: 
Die Jagd endet normalerweise Mitte Mai oder entsprechend früher, sobald die Quote erfüllt ist. In diesem Jahr erschwerten ungünstige Wetterbedingungen die Jagd. Daher hat das Fischereiministerium das offizielle Ende aufgeschoben.
Aufgrund ungewöhnlich hoher Temperaturen gab es im südlichen Golf zunächst kaum zusammenhängende Eisflächen und infolgedessen kaum Robben, da sie zum Gebären und zur Aufzucht ihrer Jungen Packeis benötigen.
Press Location: 
Ottawa
Contacto de prensa
Contacto de prensa: 
D&#246;rte von der Reith (IFAW, Germany)
Contact phone: 
+040-866 500 33
Contact email: 
Legacy Import Data
sm img path: 
http://www.ifaw.org /images_custom/media_center/pressReleases_custom/Germany/seal_carcuses.jpg
lg img path: 
http://www.ifaw.org
Original Path: 
ifaw_germany/media_center/press_releases/06_25_2007_27097.php
Caption: 
Ein sich j&#228;hrlich wiederholendes Blutbad auf dem Eis <BR>

Entscheidungen f&#252;r den Artenschutz insgesamt positiv

Publication Date: 
Vie, 06/15/2007
Thumbnail: 
Imagen: 
Die Elefanten sehen einer Ruhezeit von neun Jahren entgegen, nachdem die bis zum 31. Januar 2007 registrierten Elfenbein-Lagerbestände Botswanas, Namibias, Südafrikas und Zimbabwes verkauft sind. Die Ruheperiode ermöglicht auch, dass in einem innerafrikanischen Dialog ein einheitliches Schutz- und Managementkonzept für Elefanten gefunden werden kann.

Der strenge Schutz der Tiger bleibt bestehen. Das Ansinnen Chinas scheiterte, den Bedarf an Tigerprodukten aus gezüchteten Tigern zu decken.

Press Location: 
Den Haag
Contacto de prensa
Contacto de prensa: 
Andreas Dinkelmeyer (IFAW, Germany)
Contact phone: 
+31 6 388 24 171
Contact mobile: 
+49 (0)173 622 75 39
Contact email: 
Legacy Import Data
sm img path: 
http://www.ifaw.org /images_custom/media_center/pressReleases_custom/Germany/elephant_on_the_move.jpg
lg img path: 
http://www.ifaw.org
Original Path: 
ifaw_germany/media_center/press_releases/06_15_2007_27095.php
Caption: 
F&#252;r Elefanten, Tiger und Wale erhalten eine Chance. Nash&#246;rner und Leoparden sind weiter f&#252;r die Trop&#228;henjagd freigegeben.