Der Verlust von Lebensraum, Mensch-Tier-Konflikte, illegaler Wildtierhandel, Grausamkeit und Naturkatastrophen gefährden Tiere auf der ganzen Welt. Die Einsatzkräfte des IFAW haben die Aufgabe, Tiere zu retten und zu pflegen und die Probleme an der Wurzel zu packen, wo immer dies möglich ist.
Jedes Jahr retten wir Elefanten, Bären, Pinguine, Nashörner und andere Wildtiere. Wir pflegen die Tiere gesund und wildern sie anschließend aus. Wir haben in Gefangenschaft gehaltene Tiere vor zusätzlicher Grausamkeit bewahrt, Pinguine mit dem Flugzeug zurück in ihre Heimat gebracht und Elefanten umgesiedelt.
Unser oberstes Ziel ist stets die Auswilderung geretteter Tiere. Die IFAW-Wildtierstation in Indien rehabilitiert verwaiste Elefanten und Nashörner und wildert sie im Manas-Nationalpark aus. Der IFAW unterstützt darüber hinaus unter anderem folgende Projekte:
. • Ein Rehabilitationszentrum für Bären in der Region Twer in Russland
• Ein Rehabilitationszentrum für Grizzlybären in British Columbia (Kanada)
• Eine Greifvogelstation in Peking
• Schutz der Pinguine
• Pinguinrettung in Südamerika
Manchmal können gerettete Tiere nicht ausgewildert werden, weil ihre Verletzungen zu schwerwiegend sind oder sie zu lange in Gefangenschaft gelebt haben. In solchen Fällen bemühen wir uns, ein Schutzgebiet für sie zu finden, in dem sie für den Rest ihres Lebens sicher aufgehoben sind.
Neben der Tierrettung kümmern wir uns um die Hauptursachen für die Verdrängung oder Tötung von Wildtieren. Dazu gehören die Zerstörung von Lebensraum, illegaler Wildtierhandel oder Mensch-Tier-Konflikte. Des Weiteren engagieren wir uns für den Artenschutz und für die Erhaltung der Artenvielfalt.
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