Tierärztliche Versorgung für Hunde und Katzen in armen und entlegenen Gegenden

Auch für viele Menschen in den ärmsten Gegenden der Welt ist ihr Hund oder ihre Katze ein ganz wichtiger Bezugspunkt. Manchmal sogar der einzige, den sie haben. Doch manchmal leiden die Tiere genauso unter der Armut wie ihre Besitzer. Tierärzte gibt es vor Ort meist nicht. Deshalb werden Hunde und Katzen nur selten gegen Erkrankungen oder Falschernährung behandelt.

Für einen Tierfreund ist es schwer zu ertragen, den Leiden seines geliebten Haustieres ohnmächtig gegenüber zu stehen. Genau das passiert täglich in armen Gegenden.

Der IFAW unterstützt Tierkliniken, die eine Grundversorgung für Hunde und Katzen anbieten, einschließlich Impfungen und Kastrationen. Wir behandeln Tiere, die von Autos angefahren, misshandelt oder vergiftet wurden und kümmern uns um die Vermittlung ausgesetzter Haustiere.

Von den ärmsten Townships in Südafrika über sozial schwache Bevölkerungsgruppen in Deutschland bis hin zu entlegenen Siedlungen der Cree-Indianer im Norden Kanadas: Überall sorgt der IFAW dafür, dass Haustiere das Nötigste bekommen und medizinische Grundversorgung in Anspruch nehmen können.