Die Beschneidung und Zersplitterung ihrer angestammten Lebensräume stellt für Elefanten eine der größten Bedrohungen überhaupt dar. Ändert sich die Landnutzung, so führt das Fehlen eines durchdachten Plans für den Umgang mit den Elefanten häufig dazu, dass sie erschossen werden oder anderweitig leiden müssen.

Mit den Tötungsaktionen setzt man sich über die Tatsache hinweg, dass Elefanten keine abstrakten Bestandsgrößen sind, die man quasi nach Belieben steuern kann, sondern dass sie als einzigartige Individuen innerhalb von Familienverbänden leben. Glücklicherweise sind sich immer mehr Menschen der Bedeutung einer wissenschaftlich fundierten und ethisch einwandfreien Umgangsweise mit den Elefanten bewusst.

In Zusammenarbeit mit der Conservation Ecology Research Unit (CERU) der Universität Pretoria, studiert der IFAW Elefantenpopulationen im südlichen Afrika, damit wichtige Entscheidung auf möglichst objektiver Grundlage getroffen werden können.  

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