Wilderei ist ein brutales Verbrechen und eine Tragödie für Elefantenpopulationen. Viele Populationen sind stark durch den Elfenbeinhandel bedroht.

Unsere Anti-Wilderei-Experten prüfen die jeweiligen Anforderungen, führen die nötigen Schulungen durch und stellen technische Unterstützung zur Verfügung, wo sie am dringendsten benötigt wird.

Wir haben Anti-Wilderei-Trainings in Bhutan, Indien, Kamerun, Kenia, Sambia, Tansania sowie im Kongo und im Tschad durchgeführt. Außerdem arbeiten wir gemeinsam mit Regierungen und anderen Nichtregierungsorganisationen an der Etablierung eines Netzwerks zum Schutz vor Wilderei am Horn von Afrika.

Wir unterstützen Ranger und Wildhüterpatrouillen in Kenias Meru- und Tsavo-Nationalparks, im Amboseli-Nationalpark, in Malawis Liwonde-Nationalpark sowie im Manas-Nationalpark im indischen Assam.

Der IFAW und die kenianische Naturschutzbehörde Kenya Wildlife Service (KWS) riefen gemeinsam das Pilotprojekt tenBoma ins Leben: Eine neuartige Daten-Plattform kombiniert mit der Einbindung der lokalen Bevölkerung ermöglicht es den Wildhütern des Kenya Wildlife Service künftig, Wilderer aufzuhalten, bevor sie Elefanten und Nashörner töten können.  Wenn das Projekt in Kenia erfolgreich ist, könnte es auch in anderen Ländern zur Bekämpfung der Wilderei übernommen werden.

Erfahren Sie auch mehr über unsere weiteren Anti-Wilderei-Programme.

Jetzt spenden!

Unsere Arbeit braucht Ihre Unterstützung. Helfen Sie den Tieren mit einer Spende.

Jetzt spenden

Unsere Arbeit braucht Ihre Unterstützung. Helfen Sie den Tieren mit einer Spende.