Robert Kless
Robert arbeitet seit nun mehr als sieben Jahre als Wildtier-Campaigner für den IFAW Deutschland. Auf nationaler und internationaler Ebene arbeitet er zum Thema Wildtierhandel (Washingtoner Artenschutzübereinkommen, Wildtierhandel über das Internet), zu Elefanten, Wölfen und Meeressäugern. Sein Ziel dabei ist stets, daran mitzuwirken, Wildtiere vor kommerzieller Ausbeutung und Lebensraumverlust zu schützen.
Bevor Robert zum IFAW kam, arbeitete er für verschiedene Umwelt- und Naturschutzorganisationen in Deutschland, unter anderem für den NABU, eine der größten im Lande. Themen seiner Arbeit und seines Engagements waren beispielsweise die Renaturierung von Flüssen und Flussauen, die Förderung von erneuerbaren Energien, ein Verbot von Wildtieren in Zirkussen. Bereits während seines Geografie-Studiums an der Universität Marburg unterstützte er mehrere Jahre lang die örtliche GREENPEACE-Gruppe und setzte sich gegen die Nutzung von Atomkraft und von Gentechnik in der Landwirtschaft und Lebensmitteln sowie für die Einrichtung eines Buchen-Nationalparkes in Deutschland ein.
Aufgewachsen in einer sehr ländlichen Region im Schwarzwald mit einer großartigen Natur, wurde Roberts Interesse und Faszination für Tiere bereits während seiner Kindheit und Jugend geweckt. Dieses Interesse ist bis heute geblieben, und für ihn ist es ein großes Glück und Privileg, dass er dieses bisher stets mit seiner beruflichen Tätigkeit verbinden konnte.
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