Das glückliche Ende einer langen Odyssee.
Montag, Dezember 3, 2007
Pretoria, Südafrika
Als Babys wurden die Tiere 2002 illegal gefangen, über Südafrika nach Malaysien
geschmuggelt und in den Zoo von Taiping gebracht. Dort entdeckten die Behörden,
dass die Einfuhrpapiere offensichtlich gefälscht waren. Das bedeutete jedoch
nicht das schnelle Ende der Geschichte. Inzwischen hatte man zwar durch
DNA-Tests festgestellt, dass die Tiere ursprünglich aus Kamerun stammten. Sie
wurden von den malayischen Behörden konfisziert und
2004 nach Südafrika zurück geschickt. Im Zoo von Pretoria
blieben sie bis jetzt.
„Obwohl die genauen Umstände, wie die vier Tiere gefangen wurden unklar sind, ist es doch sehr deutlich, dass der Handel mit Ihnen gegen das Washingtoner Artenschutz-Übereinkommen (WA oder engl CITES) verstößt. Afrikas Wildtiere verschwinden förmlich vor unseren Augen“ sagt Christina Pretorius, Pressesprecherin des IFAW in Südafrika. „Die Rückkehr der Taiping Four sendet ein klares Signal, dass wir weiter für den Schutz der afrikanischen Wildnis kämpfen und dass die internationalen Gesetze beachtet werden müssen.“
In den letzten fünf Jahren hat sich der IFAW gemeinsam mit anderen Organisationen für die Rückkehr der vier Gorillas in ihre Heimat Kamerun eingesetzt. „Leider werden diese vier nie in Freiheit überleben können, im Limbe Wildreservat haben sie zumindest einen naturnahen Lebensraum,“ erklärt Christina Pretorius.
Am Freitag, den 30. November 2007 ist es nun endlich soweit: die inzwischen 6jährigen Gorillas, ein Männchen und drei Weibchen, kehren heim.
„Obwohl die genauen Umstände, wie die vier Tiere gefangen wurden unklar sind, ist es doch sehr deutlich, dass der Handel mit Ihnen gegen das Washingtoner Artenschutz-Übereinkommen (WA oder engl CITES) verstößt. Afrikas Wildtiere verschwinden förmlich vor unseren Augen“ sagt Christina Pretorius, Pressesprecherin des IFAW in Südafrika. „Die Rückkehr der Taiping Four sendet ein klares Signal, dass wir weiter für den Schutz der afrikanischen Wildnis kämpfen und dass die internationalen Gesetze beachtet werden müssen.“
In den letzten fünf Jahren hat sich der IFAW gemeinsam mit anderen Organisationen für die Rückkehr der vier Gorillas in ihre Heimat Kamerun eingesetzt. „Leider werden diese vier nie in Freiheit überleben können, im Limbe Wildreservat haben sie zumindest einen naturnahen Lebensraum,“ erklärt Christina Pretorius.
Am Freitag, den 30. November 2007 ist es nun endlich soweit: die inzwischen 6jährigen Gorillas, ein Männchen und drei Weibchen, kehren heim.
Pressekontakt
Andreas Dinkelmeyer (IFAW, Germany)
Telefon:
+040-866 500 15
Mobiltelefon:
+0173-622 75 39
E-Mail:
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