Kampagne für die weltweite Tierschutzerklärung

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Die IFAW-Kampagne für die weltweite Tierschutzerklärung

Dass die Bedeutung wirksamer Tierschutzgesetze bis heute keine globale politische Anerkennung gefunden hat, ist beschämend. Der IFAW will das ändern und unterstützt deshalb die weltweite Tierschutzerklärung (UDAW). Die Annahme dieser formalen Erklärung durch die UN-Generalversammlung würde den Tierschutz auf die internationale politische Agenda setzen.

Die Kampagne für die Tierschutzerklärung wurde 2000 von der Welttierschutzgesellschaft WSPA gestartet. Der IFAW sitzt im Lenkungsausschuss der Kampagne und kooperiert bei diesem Projekt mit anderen Tierschutzorganisationen.

Mit einer Allgemeinen Tierschutzerklärung können die Länder der Erde ihr Engagement für die Rechte und den Schutz der Tiere zum Ausdruck bringen und an einer Änderung nationaler und internationaler Grundsätze und Vorschriften mitwirken. Eine solche Erklärung würde die Durchsetzung von Tierschutzmaßnahmen erleichtern und die humane Behandlung von Tieren in allen Teilen der Welt fördern.

Die Unterzeichner

Personen, die die Petition unterschrieben haben:

  •  
    Christian Reinhard
    vor 1 Jahr
  •  
    Birgit Ianniello
    vor 1 Jahr
  •  
    Sina Eilers
    vor 1 Jahr
  •  
    Sarina Keller
    vor 1 Jahr
  •  
    Christine Woll
    vor 1 Jahr
  •  
    Petra Pörting
    vor 1 Jahr
  •  
    Janne Müller
    vor 1 Jahr
  •  
    Anni K
    vor 1 Jahr
  •  
    Chris K
    vor 1 Jahr
  •  
    Kimberly Ryland
    vor 1 Jahr
  •  
    Hanni Husner
    vor 1 Jahr
  •  
    Veit Soreg
    vor 1 Jahr
  •  
    Linda Schlotbohm
    vor 1 Jahr
  •  
    Uta Ling
    vor 1 Jahr
  •  
    Saskia Teschke
    vor 1 Jahr
  •  
    Sandra Geffroy
    vor 1 Jahr
  •  
    Renata Baum
    vor 1 Jahr
  •  
    Christine Postl
    vor 1 Jahr
  •  
    Eva Brunnbauer
    vor 1 Jahr
  •  
    Anja Lange
    vor 1 Jahr
  •  
    Anja Lange
    vor 1 Jahr
  •  
    Sandra Haase
    vor 1 Jahr
  •  
    Lisa Marie Seibert
    vor 1 Jahr
  •  
    Yvonne Singer
    vor 1 Jahr
  •  
    steffi wilhelm
    vor 1 Jahr
  •  
    steffi wilhelm
    vor 1 Jahr
  •  
    Kurt G. Pokorny
    vor 1 Jahr
  •  
    sue schuemmer
    vor 1 Jahr
  •  
    Anna Reukauf
    vor 1 Jahr
  •  
    Martina Haubrich
    vor 1 Jahr
  •  
    Martina Haubrich
    vor 1 Jahr
  •  
    René Schlotbohm
    vor 1 Jahr
  •  
    René Schlotbohm
    vor 1 Jahr
  •  
    Alexandra Fischer
    vor 1 Jahr
  •  
    Jann Sprecher
    vor 1 Jahr
  •  
    Sigrun Brüggenthies
    vor 1 Jahr
  •  
    Jürgen Bleich
    vor 1 Jahr
  •  
    Andrea Schweikart
    vor 1 Jahr
  •  
    Paula Klassen
    vor 1 Jahr
  •  
    Lisa Schwalme
    vor 1 Jahr
Unterschreiben Sie unsere Petition für eine Weltweite Tierschutzerklärung
Bitte unterschreiben Sie unsere Petition für eine Weltweite Tierschutzerklärung (UDAW), mit der wir die internationale Anerkennung des Tierschutzes durch die Vereinten Nationen erreichen und die internationale Staatengemeinschaft dazu bewegen wollen, sich aktiv zum Tierschutz zu bekennen.
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Die IFAW-Kampagne für die weltweite Tierschutzerklärung

Dass die Bedeutung wirksamer Tierschutzgesetze bis heute keine globale politische Anerkennung gefunden hat, ist beschämend. Der IFAW will das ändern und unterstützt deshalb die weltweite Tierschutzerklärung (UDAW). Die Annahme dieser formalen Erklärung durch die UN-Generalversammlung würde den Tierschutz auf die internationale politische Agenda setzen.

Die Kampagne für die Tierschutzerklärung wurde 2000 von der Welttierschutzgesellschaft WSPA gestartet. Der IFAW sitzt im Lenkungsausschuss der Kampagne und kooperiert bei diesem Projekt mit anderen Tierschutzorganisationen.

Mit einer Allgemeinen Tierschutzerklärung können die Länder der Erde ihr Engagement für die Rechte und den Schutz der Tiere zum Ausdruck bringen und an einer Änderung nationaler und internationaler Grundsätze und Vorschriften mitwirken. Eine solche Erklärung würde die Durchsetzung von Tierschutzmaßnahmen erleichtern und die humane Behandlung von Tieren in allen Teilen der Welt fördern.

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Gast
1 Jahr ago

Wehe dem Menschen, wenn auch nur ein Tier im Strafgericht Gottes sitzt (franz von Assisi)

 
Gast
1 Jahr ago

ohne Tiere und Natur sterben auch wir, Schulung schon im Kindesalter in aller Welt notwendig.

 
Gast
1 Jahr ago

Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt!

 
Gast
1 Jahr ago

Wir sind selber Tierschützer und haben viele alte und kranke Tiere, katzen, sowie auch Hunde.
Unsere letzte Aktion war im Oktober, da haben wir bei uns im Neubauwohnviertel, einen kater eingefangen, nachdem ich ihn wochenlang im Gebüch, gefüttert habe. Der kater einen ca. 3cm dicken Platering um seinen hals, es gibt doch richtig nette Menschen, man müßte mit denen das gleiche tun, nur leider kriegt man die nicht. Der Kater, Bübchen, ist nun unser 19. und fühlt sich wohl, leider läßt er sich noch nicht anfassen, aber das kommt noch.
Ich bin der Meinung an Schulen wird vielzuwenig über Tier-und Umweltschutz gelernt, auch müßte auf jeder Packung Fleisch oder Wurst große Tieraugen sein, weil viele verbinden mit diesen Produkten kein Tier mehr.
Demnächst geht von uns eine kleine Spende ein.
Weiterhin für Ihre Arbeit viel erfolg.

Frau A. Albrecht

 
Gast
1 Jahr ago

Da der einzelne Mensch in Sachen "Tierschutz" nicht viel ausrichten kann, ist es umso erfreulicher, dass es Menschen und Organisationen gibt, die sich für Tiere in Not engagieren.
Ich selbst kann mich leider nur hin und wieder mit einer kleinen Spende beteiligen. Trotzdem freut es mich immer, wenn jemand sich um kleine und auch große Tiere kümmert. Traurig ist jedoch, dass es immer grausame Menschen geben wird, die sich an wehrlosen Tieren vergreifen bzw. sich die "Hände reiben". Die Profitgier dieser Leute ist wirklich wiederlich und abstoßend.

 
Gast
1 Jahr ago

Es ist traurig, daß die Welt so etwas wie den Tierschutz braucht.

 
Gast
1 Jahr ago

Mit NetAP sind wir da, wo die Not gross ist und unsere Hilfe die Lebensbedingungen der betroffenen Tiere auch nachhaltig verbessert. Aber es braucht noch viel mehr Menschen, die sich für TIere einsetzen. Jetzt und in Zukunft!