London verhängt Höchsttrafe von 15.000 Euro

Publication Date: 
Thu, 10/26/2006
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Das britische Traditionshaus „George F Trumper“ besitzt seit 1875 eine Lizenz des Königshauses als Hof-Friseur, zu seinen Kunden gehören u.a. der Prince of Wales und hochrangige Regierungsbeamte. Im Sortiment fand die britische Polizei 24 Artikel aus Elfenbein, die meisten davon Rasierpinsel mit dem Stempel „echtes Elfenbein“.
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Edle Rasierpinsel mit Elfenbein-Griffen brachten Hof-Friseur viel Ärger und eine hohe Geldstrafe ein.

Wiederaufnahme des Walfangs ist fragwürdig

Publication Date: 
Wed, 10/25/2006
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Die Wiederaufnahme des Walfangs ist besonders fragwürdig, weil es in Island praktisch keinen Markt für Walfleisch gibt. Speziell Finnwal-Fleisch essen Isländer traditionell nicht. Als Abnehmer bleibt nur Japan. Aber gestern verkündete der japanische Botschafter für Island, Fumiko Saiga, öffentlich, dass Japan das isländische Fleisch nicht will, da das Land selbst auf Bergen von Walfleisch sitzt, das aus dem japanischen „wissenschaftlichen“ Walfang stammt.
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Der Kopf des getötetetn Finnwals. An der Seite des Wals steckt noch die Harpune.

Erster Finnwal vor Island getötet

Publication Date: 
Mon, 10/23/2006
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„Dem stehen eigentlich Beschlüsse des Washingtoner Artenschutz-Übereinkommens im Weg. Danach ist der Handel mit Produkten von Walen verboten. Allerdings wollen sich Island und Japan nicht daran halten. Die Länder erkennen die Beschlüsse nicht an,“ sagt Dr. Ralf Sonntag, Meeresbiologie und Leiter von IFAW Deutschland. „Aber dann ist noch immer die Frage, ob Japan überhaupt eine Importlizenz erteilt.
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Isl&#228;ndische Fischerei-Arbeiter nehmen den ersten Finnwal aus<BR>

Inselrepublik ignoriert internationales Verbot

Publication Date: 
Thu, 10/19/2006
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Zum Fang freigegeben wurden 30 Zwergwale und neun Finnwale, die bei der IWC als gefährdet eingestuft sind. Schon im Jahr 2003 hatte Island begonnen, wieder Wale zu fangen – dies aber als „wissenschaftlichen Walfang“ deklariert, den die Statuten der IWC erlauben.

Viele Länder protestierten. Die Botschafter von Deutschland, Groß-britannien, Frankreich, Schweden und den USA wurden bei der isländischen Regierung vorstellig.

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Zum Fang freigegeben wurden 30 Zwergwale.<BR>

Europaweiter Elfenbeinhandel boomt im Internet

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Tue, 10/17/2006
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Über 600 illegale Angebote von Wildtieren oder deren Produkte werden auf niederländischen Internetseiten angeboten. Elfenbein ist dabei das am häufigsten gehandelte Produkt, obwohl der Handel seit 1989 weitestgehend verboten ist. Aber auch Teile anderer hochgradig gefährdeter Arten wie Tiger, Panther, Leopard und Luchs, sind zu haben. Besonders der Online-Händler „Marktplaats“, eine Ebay-Tochtergesellschaft, ist den Rechercheuren aufgefallen.
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Mehr als 10.000 Elefanten sterben pro Jahr f&#252;r den illegalen Handel mit Elfenbein. Europaweit boomt der illegale Handel im Internet mit Elfenbein.

EU beschlie&#223;t Tierschutz-Aktionsplan

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Thu, 10/12/2006
Der Beschluss (Resolution on the Community Action Plan on the Protection and Welfare of Animals 2006-2010) beinhaltet folgende Punkte:

· Tierschutz in Europa soll sich nicht auf Nutz- und Versuchstiere beschränken, sondern sich auf alle Tiere ausweiten, also auch auf Wildtiere.

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Ausnahme vom Elfenbein-Handelsverbot: aufgeschoben, nicht aufgehoben

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Fri, 10/06/2006
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Seit 1990 ist der Elfenbeinhandel weltweit verboten. Im Jahr 2002 hatte die WA-Konferenz den einmaligen Verkauf von 60 Tonnen Elfenbein aus Lagerbeständen in Botswana (20 Tonnen), Namibia (10 Tonnen) und Südafrika (30 Tonnen) unter bestimmten Bedingungen genehmigt. So müssen die Export- und Importländer effektive Kontrollen des Elfenbeinhandels nachweisen. Aber bislang konnten sie keine zuverlässigen Daten ermitteln.
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60 Tonnen Elfenbein, Sto&#223;z&#228;hne von tausenden Elefanten, soll einmalig verkauft werden. Noch hat das zust&#228;ndige Gremium, der St&#228;ndige Ausschuss des Woshingtoner Artenschutz-&#220;bereinkommens dies nicht erlaubt.

Shell richtet schwere Umweltsch&#228;den in Sachalin an

Publication Date: 
Fri, 09/29/2006
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Oleg Mitwol, stellvertretender Leiter der russischen Umweltbehörde, begutachtet zur Zeit die verursachten Umweltschäden vor Ort. Dazu eingeladen hat er 50 Journalisten aus vielen Ländern und Vertreter von Umweltschutzorganisationen, darunter den IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds).
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Sachalin
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Die Pipeline-Trasse zerst&#246;rt Urwald und Laichfl&#252;sse der Lachse. Mindestens 30 weitere Flussl&#228;ufe sind so zerst&#246;rt worden und noch mehr bedroht. Das Shell gef&#252;hrte Konsortium ignoriert beim Bau viele Umweltrichtlinien.

Weiterbildungsseminar f&#252;r Brandenburger F&#246;rster

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Tue, 09/19/2006
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Wölfe waren in Deutschland ausgerottet, und damit gingen auch Kenntnisse verloren. Mittlerweile sind Wölfe in Europa dabei, ehemalige Lebensräume wieder zu besiedeln. Inzwischen gibt es in der sächsischen Lausitz seit dem Jahr 2000 wieder regelmäßig Wolfsnachwuchs. Rund 20 Tiere leben derzeit in der Lausitz nahe der Landesgrenze zwischen Sachsen und Brandenburg.
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Wölfe sind streng geschützt. Bei ihrem Wiedereinwandern in eine Kulturlandschaft ist ein besonderes Management unumgänglich.
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Neustadt/Spree
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Eine vom IFAW veranstaltete Weiterbildung soll F&#246;rstern in Brandenburg helfen, Spuren von W&#246;lfen zu erkennen.

Tauziehen um Gorillas beendet

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Fri, 09/15/2006
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Damit zeichnet sich das Ende einer jahrelangen politischen Groteske ab. Im Jahr 2001 kaufte der Zoo von Taiping/Malaysia vier junge Gorillas. Sie wurden über Südafrika nach Malaysia transportiert. Dieser Handel war illegal.
Es gab Anhaltspunkte dafür, dass die vier Tiere in Kamerun in freier Wildbahn gefangen worden waren. Die Regierung von Kamerun forderte die Rückführung in ihr Land. Malaysia erkannte die Ansprüche nicht an und schickte die Gorillas 2002 nach Südafrika zurück, weil sie von dort gekommen waren.
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Kapstadt
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Opfer von Wilderern: die Taiping-Gorillas <BR>