China darf Elfenbein kaufen

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Wed, 07/16/2008
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China ist nun, neben Japan, als Käuferland für den einmaligen Verkauf von 108 Tonnen Elfenbein anerkannt, was den Stoßzähnen von 10.000 Elefanten entspricht. Das Land der Mitte ist als größter Markt für illegales Elfenbein bekannt.
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China ist der größte Absatzmarkt für illegales Elfenbein. Der florierende Handel in Asien ist der Hauptgrund für die Wilderei in Afrika und bedroht massiv die Elefantenpopulationen.

EU-weites Handelsverbot für Robbenprodukte kommt - vielleicht

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Wed, 07/16/2008
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„Die Gesetzesvorlage ist ein sehr wichtiger Schritt zu einem Handelsverbot,“ so Dr. Ralf Sonntag, europäischer Leiter der Robbenkampagne des IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds). „Allerdings lädt die Ausnahmeregelung zur Umgehung des Handelsverbotes ein. Die Überwachung der Regeln auf den weiten, unübersichtlichen Eisfeldern ist nahezu unmöglich, ebenso wie ein tierschutzgerechtes Töten der Robben.
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300.000 Robben wurden im letzten Jahr an der kanadischen Ostküste getötet.

Schutz oder Schuss?

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Mon, 06/23/2008
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Seit Jahren stehen sich in dem Gremium Walschützer und Walfänger - darunter besonders Japan, Norwegen und Island - gegenüber. Vor allem Initiativen zum Schutz der Wale haben in der Vergangenheit unter der Blockadehaltung der Walfangnationen gelitten. Nun wollen einige Länder den Stillstand auflösen. Zu einem hohen Preis, denn Kernpunkt dieser Initiative ist eine Legalisierung des kommerziellen Walfangs.
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Über 30.000 Wale haben Walfänger seit des Verbots für kommerziellen Walfang 1986 getötet. Darunter 26.000 dieser Zwergwale.

Kein Tier als Urlaubs-Souvenir

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Wed, 06/18/2008
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Ob Elfenbein-Schnitzereien, Korallen, Tigerwein, Schildpatt-Broschen, Krokodil-taschen oder Produkte der asiatischen Medizin: Für all diese Mitbringsel müssen Wildtiere ihr Leben lassen.

„Viele Händler bieten diese Souvenirs offen auf Märkten und in Geschäften an. Deshalb kommen Urlauber oft gar nicht auf die Idee, dass der Import nach Deutschland illegal sein könnte oder dass grausame Machenschaften dahinter stecken“, sagt Dr.

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Aus Elfenbein hergestellte Souvenirs.

IFAW schickt Hilfslieferung für Tiere ins chinesische Erdbebengebiet

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Wed, 05/28/2008
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Nach Schätzungen der chinesischen Behörden starben über 12,5 Millionen Tiere durch das verheerende Beben in der chinesischen Provinz Sichuan. Etwa drei Millionen Tiere sollen die Katastrophe überlebt haben, benötigen aber dringend Nahrung und Wasser. Die erste Lieferung besteht aus Generatoren, Zelten, Wasserpumpen, Baumaterial für Zäune, Masken, Handschuhen und Desinfektionsmittel.
Zusätzlich zu den Hilfslieferungen hat der IFAW ein Expertenteam bereitgestellt, das auf die Rettung von Tieren aus Katstrophensituationen spezialisiert ist.
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Helfer bergen verschüttete Haustiere aus den Trümmern

Jagd auf 40 Zwergwale beginnt

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Tue, 05/20/2008
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„Islands Regierung spielt mit ihrem Ansehen und riskiert mit diesem unnötigen Schritt einen Schaden für seine sowieso schon angeschlagene Wirtschaft. Die Regierung sollte diese Entscheidung dringend überdenken,“ sagt Dr. Ralf Sonntag, Meeresbiologe und Leiter des IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds) in Deutschland.

Erst 2007 hatte der Fischereiminister angekündigt keine weiteren Quoten für den Walfang auszugeben, solange es keinen Markt gibt. „Nun wiederspricht sich die isländische Regierung selbst.

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40 Zwergwale wie dieser sollen diesen Sommer vor Islands Küsten ihr Leben lassen. Trotz fehlendem Markt für das Walfleisch und internationaler Kritik hält die isländische Regierung am kommerziellen Walfang fest.

Trotz kanadischer Intervention: Bundesregierung bringt Handelsverbot für Robbenprodukte voran

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Thu, 04/24/2008
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Dieser Vorstoß der Bundesregierung setzt die EU-Kommission unter Druck,“ so Dr. Ralf Sonntag, Leiter der europäischen Robbenkampagne des IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds). „Die Kommission will in den nächsten Wochen ihre Entscheidung über ein EU-weites Handelsverbot bekannt geben.
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Die Bundesregierung will diese kleinen Kerlchen zukünftig vor dem Tod bewahren

Elfenbein in China beschlagnahmt

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Wed, 03/26/2008
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Dies ist die größte Menge Elfenbein, die je in der Region Guangxi sichergestellt wurde. Mitarbeiter der neu gegründeten Wild- und Forst-polizei fingen den Lastwagen mit der illegalen Fracht ab, nachdem sie einen Hinweis bekommen hatten. Der IFAW hatte für die Beamten in der Region im November 2007 Schulungen durchgeführt, um ein wirksameres Vorgehen gegen den illegalen Handel mit Wildtieren zu gewährleisten.
„China ist der größte Absatzmarkt für illegales Elfenbein.
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Unzählige Elefanten müssen für das weiße Gold ihr Leben lassen

Kanadische Regierung gibt 275.000 Robben zum Abschlachten frei

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Tue, 03/11/2008
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„Die Entscheidung der kanadischen Regierung ist verantwortungslos,“ so Dr. Ralf Sonntag, Meeresbiologe und Direktor des IFAW-Deutschland. „Letztes Jahr starben über zweihunderttausend neugeborene Robben im St. Lorenz Golf aufgrund des fehlenden Packeises schon, bevor die Jagd überhaupt begann. Mit dieser hohen Quote wird die Population in diesem Jahr weiter dezimiert werden.“
Letztes Jahr haben internationale Proteste dazu geführt, dass Belgien und die Niederlande Handelsverbote für Robbenprodukte eingeführt haben.
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Das Schlachten auf dem Eis geht wieder los

Erster Schritt zum Verbot

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Thu, 03/06/2008
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„Das ist ein wichtiger erster Schritt zum Verbot der Robbenjagd in Russland,“ kommentiert Masha Vorontsova, Leiterin des IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds) in Russland. „Die Regierung ist nun gefordert, eine entsprechende Verbotsverordnung zu erlassen. Ein Verbot muss sich aber auch auf die erwachsenen Sattelrobben erstrecken.“

Dieses Jahr erlaubt die Regierung das Töten von 137.000 Jungrobben. Allerdings wurden 2007 überhaupt nur 140.000 Sattelrobben im weißen Meer, Nordrussland, geboren.

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Tausende dieser keine drei Wochen alten Babyrobben werden bisher in der russischen Robbenjagd getötet. Nun unternimmt der Minister für natürliche Ressourcen erste Schritte, dem ein Ende zu setzen.