Islands Finnwalfänger erklärt Moratorium

Publication Date: 
Wed, 05/11/2011

Kristian Loftsson hat mit seinem Unternehmen Hvalur in den letzten fünf Jahren 280 Finnwale in isländischen Gewässern getötet. Es ist das einzige isländische Unternehmen, das Finnwale jagt, die nach dem Blauwalen zweitgrößte Walart.

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IFAW organisiert Konferenz zur Hilfe radioaktiv verstrahlter Tiere in Japan

Publication Date: 
Tue, 04/26/2011

Es gibt nur wenig Informationen über die Dekontaminierung und/oder Behandlung von Tieren, die radioaktiver Strahlung ausgesetzt sind. Auch fehlen Standards, die definieren, welche Strahlendosis für Tiere schädlich ist. Man weiß auch kaum etwas über die Überlebenschancen radioaktiv verstrahlter Wild- und Haustiere.

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Wolfspaar in Brandenburg nachgewiesen

Publication Date: 
Tue, 04/19/2011
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„Wir freuen uns sehr über diesen Nachweis,“ erklärt Robert Kless, Wolfsexperte des IFAW. Die Biologin Yvette Krummheuer führt das Wolfsmonitoring in diesem Gebiet durch. In den vergangenen Monaten wurden regelmäßig Hinweise auf die Anwesenheit des Wolfes im Gebiet gefunden. Ein Nachweis, dass nach wie vor beide Tiere dort leben, ist jedoch einige Monate her. Umso erfreulicher sind nun die Bilder, auf denen beide Tiere deutlich abgelichtet wurden.

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<p>In den fr&#252;hen Abendstunden ende M&#228;rz liefen diese beiden W&#246;lfe an einer Fotofalle vorbei. Nach l&#228;ngerer Zeit ist dies endlich wieder ein Nachweis &#252;ber das Paar in diesem Gebiet.</p>

Riesenladung illegalen Elfenbeins in China aufgeflogen

Publication Date: 
Tue, 04/19/2011

Einer der größten Aufgriffe von illegalem Elfenbein gelang chinesischen Behörden letzte Woche bei einer Routine-Kontrolle. Die Beamten stellten 707 Stoßzähne, 32 Elfenbein-Armbänder und ein Rhinozeros-Horn sicher.  

Erst vor zwei Wochen hatten thailändische Zollbeamte 247 Elefanten-Stoßzähne in einer Lieferung Gefrierfisch aus Kenia entdeckt.

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30 Elefanten im Tschad gewildert

Publication Date: 
Fri, 04/15/2011

Die 30 Elefanten wurden zwischen Samstag letzter und Dienstag dieser Woche erlegt. Damit steigt die Zahl der innerhalb der letzten zwölf Monate gewilderten Elefanten in der Logone Oriental Region im äußersten Süden des zentralafrikanischen Landes auf etwa 150 Tiere. Experten schätzen, dass die Elefantenpopulation im Tschad um 40 Prozent gefallen ist; von 4.000 Tieren im Jahr 2006 auf etwa 2.500 Dickhäuter bei der letzten Zählung 2010. Die meisten Elefanten fielen und fallen der Elfenbein-Wilderei zum Opfer.

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IFAW dokumentiert Tierschutz-Verstöße bei Kanadas Robbenjagd

Publication Date: 
Wed, 04/13/2011

„Wir haben ausreichende Beweise, dass sich die Robbenjäger nicht an den so genannten „Drei-Phasen-Prozess“ halten, der „humanes“ Töten sicherstellen soll“, so Sheryl Fink, Leiterin der Robbenkampagne des IFAW. „Sie prüfen weder, ob die Tiere bewusstlos sind, noch lassen sie sie ausbluten, um den Tod sicherzustellen. So filmten wir den reinen Horror: Einer Robbe wurde der Bauch aufgeschlitzt, als sie noch bei Bewusstsein war und dann schleuderte man sie auf ein Boot.

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Kanadische Robbenjagd geht weiter – trotz katastrophaler Eisverhältnisse

Publication Date: 
Tue, 04/12/2011

Der IFAW konnte bisher nur einzelne, verstreute Sattelrobben an der sogenannten Front entdecken. Es liefen 27 Schiffe mit Jägern aus, um diese Tiere aufzuspüren.

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Sachalin: Bau der &#214;lplattform muss gestoppt werden

Publication Date: 
Fri, 04/01/2011

Eine Koalition aus Umwelt- und Tierschutzgruppen, bestehend aus dem IFAW (Internationale Tierschutz-Fonds), WWF, Pacific Environment und Sakhalin Environment Watch fordert in einem Statement die russische Regierung dazu auf, den Bau einer dritten Öl- und Gasplattform vor der Insel Sachalin zu stoppen.

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Erste Phase der kanadischen Robbenjagd ins Wasser gefallen

Publication Date: 
Thu, 03/31/2011

Sattelrobben brauchen feste Eisdecken für die Geburt und Aufzucht ihres Nachwuchses. Ohne Eis können die Jungtiere nicht überleben. Nach Statistiken des kanadischen Umweltministeriums gibt es schon seit 1994 weniger Eis als im Durchschnitt, 2010 und 2011 gehören zu den eisärmsten Jahren.
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Kanadische Regierung gibt 400.000 Robben zur Jagd frei

Publication Date: 
Mon, 03/28/2011

„Wieder einmal scheint die Fischereiministerin Gail Shea jeden Bezug zur Realität verloren zu haben“, so Sheryl Fink, Leiterin der Robbenkampagne des IFAW. „Eine Erhöhung der Quote ist unverantwortlich und kurzsichtig. Die Eissituation im Golf von St. Lorenz ist schlechter denn je und bedroht den Robbennachwuchs. Außerdem gibt es kaum Nachfrage nach Robbenprodukten.“    

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