Robbenjäger in Neufundland dürfen die wenigen Überlebenden des eisfreien Winters töten

Publication Date: 
Fri, 04/09/2010
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23 Schiffe aus Neufundland und Labrador sind ausgefahren, um Ansammlungen von Robben zu suchen, die auf dem spärlichen Eis übrig geblieben sind.

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<p>Nachdem ein Gro&#223;teil des Robbennachwuchses aufgrund katastrophaler Eisbedingungen ums Leben gekommen ist, erlegen die J&#228;ger nun die wenigen &#220;berlebenden.</p>

Nur ein einziges Schiff f&#228;hrt raus zur Robbenjagd

Publication Date: 
Mon, 03/29/2010

Das Schiff fährt in Richtung nördlicher Golf – die einzige Region, in der Robben gesichtet wurden – um die wenigen Tiere zu töten, die die katastrophale Eissituation in diesem Jahr überlebt haben.

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Katastrophale Eissituation in Kanada kostet tausende Robbenbabys das Leben

Publication Date: 
Thu, 03/25/2010

„Die Eissituation dieses Jahr ist katastrophal für die Sattelrobben,“ erklärt Sheryl Fink, Robbenexpertin des IFAW in Kanada. „Wir sehen offenes Wasser, wo in den vergangenen Jahren eine dichte Eisdecke die Kinderstube hunderttausender Sattelrobben war.“

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CITES-Konferenz: Krise f&#252;r den Artenschutz

Publication Date: 
Thu, 03/25/2010

Eisbär, Blauflossen-Thunfisch, Dorn- Herings-, und Hammerhai sowie weitere Haiarten werden nicht auf den Anhang II der Konvention aufgenommen und daher nicht vor dem kommerziellen Handel geschützt.


Elefanten und Tiger haben zumindest ihren bisherigen Schutzstatus nicht verloren. So wurden Anträge auf den einmaligen Verkauf von Elfenbein diesmal abgelehnt. Der zunehmende Handel mit Wildtieren im Internet soll besser kontrolliert werden.

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Artenschutzkonferenz: Haie weiter ungesch&#252;tzt

Publication Date: 
Tue, 03/23/2010

„Die Artenschutzkonferenz traut sich nicht, einige Fischarten zu Schützen, obwohl diese den Schutz dringen nötig hätten,“ kommentiert Dr. Ralf Sonntag, Meeresbiologe des IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds). „Manche Populationen der zum Schutz vorgeschlagenen Haiarten haben in den vergangenen Jahren um bis zu 90 Prozent abgenommen. Den Handel mit ihnen nicht zu kontrollieren, ist grob fahrlässig.“

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Haie bleiben Stiefkinder des Artenschutzes

Publication Date: 
Tue, 03/23/2010

Mit einer knappen Zweidrittelmehrheit stimmten die Delegierten in Doha dafür, den Heringshai (Lamna nasus) in Anhang II der Artenschutzkonvention aufzunehmen. Damit wird der internationale Handel dieser bedrohten Haiart kontrolliert, aber nicht unterbunden.
Ein Antrag, auch den Handel mit Dornhai (Squalus acanthias) zu überwachen, erhielt nicht die erforderliche Mehrheit.

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CITES: Kein Handel mit Sto&#223;z&#228;hnen aus Tansania

Publication Date: 
Mon, 03/22/2010
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„Wilderei und Elfenbein-Beschlagnahmungen nehmen zu – nicht ab,“ so Peter Pueschel vom IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds). „Diese Entscheidung berücksichtigt wissenschaftliche Erkenntnisse, die beweisen, dass Elefanten nach wie vor bedroht sind. Dies ist ein großer Sieg für die Elefanten!“

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<p>CITES hat zwei wichtige Entscheidungen f&#252;r die grauen Riesen getroffen.</p>

CITES: Ein Sieg auch f&#252;r Sambias Elefanten

Publication Date: 
Mon, 03/22/2010

„Dies ist ein echter Sieg für Elefanten,“ so Peter Pueschel vom IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds). „Die Vertragsstaaten haben sich heute eindeutig für den Schutz der Elefanten ausgesprochen und folgten derselben Argumentation wie kurz vorher bei dem Antrag Tansanias. Endlich wurden Entscheidungen getroffen, die auf gesundem Menschenverstand und den Prinzipien des Naturschutzes basieren.“

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Island exportiert illegal Walfleisch in die EU

Publication Date: 
Thu, 03/18/2010
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Die Exporte nach Dänemark und Lettland widersprechen der EU-Gesetzgebung. Dies ist durch die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie und die EU-CITES-Richtlinie festgelegt. Der internationale Handel mit Walprodukten ist durch das Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES) verboten. Sowohl Island, als auch Lettland und Dänemark gehören zu dessen Vertragsstaaten.
Die Exporte nach Lettland wurden von lettischen Behörden bestätigt. Diese haben eine vollständige Untersuchung angekündigt.

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<p>Walfleisch - demn&#228;chst auch auf deutschen Tellern?</p>

Kanadische Regierung erh&#246;ht Fangquote f&#252;r die Robbenjagd

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Tue, 03/16/2010
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„Die kanadische Regierung macht sich lächerlich mit einer Quote von 330.000 Tieren, da so viele Jungtiere die katastrophale Eissituation möglicherweise nicht einmal überleben werden,“ kommentiert Sheryl Fink, Robben-Expertin des IFAW.
Sattelrobben benötigen stabile Eisflächen für die Geburt und Aufzucht ihres Nachwuchses. Die Eiskonditionen in diesem Jahr sind schlechter als jemals zuvor und führen zu einer massiven Bedrohung des Nachwuchses.

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<p>Diesen kleinen Kerlen soll es bald wieder an den Kragen gehen.</p>