Tierschützer retten Pinguinwaisen

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Fri, 10/31/2008
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35 Pinguinküken bargen die Helfer von der Insel Dyer, einer wichtigen Brutkolonie im südafrikanischen Atlantik in der Nähe von Kapsadt. Vermutlich kommen auch von anderen Brutkolonien noch viele Tiere hinzu. Die Küken sind als zweite Brut ungewöhnlich spät im September geschlüpft. Im Oktober beginnen aber die erwachsenen Pinguine mit ihrem jährlichen Federwechsel, der Mauser. In dieser Zeit ist ihr Gefieder nicht mehr wasserdicht und sie können nicht ins Wasser zum Fischfang.

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Sieg des Artenschutzes: eBay verbietet den Handel mit Elfenbein

Publication Date: 
Mon, 10/20/2008
Der IFAW-Bericht „Tod per Mausklick“ deckt einen regen, weitgehend unkontrollierten und in großen Teilen vermutlich illegalen Online-Handel auf, der eine unmittelbare Bedrohung für viele geschützte Arten darstellt. Fast zwei Drittel der weltweiten Geschäfte werden über eBay abgewickelt.

Die sechswöchige Untersuchung des IFAW entdeckte über 7.000 Angebote von Wildtierprodukten oder lebenden Tieren auf 183 Internetseiten in elf Ländern.

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Ausverkauf der Elefanten

Publication Date: 
Tue, 10/14/2008

Die Käuferländer mussten nach den Regularien des Washingtoner Artenschutz-Übereinkommens (Engl. CITES) zunächst zertifiziert werden. Nach Japan ist erst zu Beginn dieses Jahres auch China als Käuferland anerkannt worden, auch aufgrund deutlicher Fürsprache des Bundesumweltministeriums.

„Erschreckenderweise haben gerade Japan und China weltweit die größten illegalen Elfenbeinmärkte,“ erklärt Peter Pueschel vom IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds).

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IFAW hilft gestrandeten Magellan-Pinguinen in Brasilien

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Fri, 08/08/2008
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Da Pinguine in dieser Region normalerweise nicht vorkommen, haben die lokalen Helfer keine Erfahrung im Umgang mit den Vögeln. Die IFAW-Mitarbeiter helfen bei den tierärztlichen Untersuchungen und erstellen individuelle Behandlungspläne.
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Ein Mitglied des IFAW Notrettungs-Teams und eine Mitarbeiterin des brasilianischen Institutes Orca (Vitoria - Espirito Santo, Brazil) versorgen einen Pinguin mit Flüssigkeit.

IFAW-Monitoring fand keine Hinweise auf ein zweites Wolfsrudel in Brandenburg

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Thu, 07/31/2008
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„Wir hatten neben dem schon bekannten Wolfspaar in Zschorno ein weiteres territoriales Rudel in Brandenburg erwartet,“ erläutert Dr. Kim Detloff, Kampagnenleiter Wölfe beim IFAW-Deutschland. „Eine Fotofalle hatte 2007 einen Wolf in der Lieberose Heide nachgewiesen. In der Region ging man seitdem von der Anwesenheit eines Rudels aus. Unser Monitoring ab Februar 2008 erbrachte aber keine weiteren Wolfsspuren.“

Seit März 2007 lebt ein territoriales Wolfspaar südlich von Cottbus im Gebiet des Zschornoer Walds.
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Naturschützer wünschen sich mehr Wolfsnachwuchs in Brandenburg

IFAW warnt Olympiade-Besucher vor Wildtier-Souvenirs

Publication Date: 
Tue, 07/22/2008
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Mitarbeiter des IFAW entdeckten in Peking viele Reiseandenken, die von seltenen Wildtieren stammen. Auf Touristen- und Flohmärkten werden Elfenbeinschnitzereien, mit Reptilienhäuten bespannte Musikinstrumente und Traditionelle Chinesische Medizin aus Teilen geschützter Tiere gehandelt.
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Reisesouvenirs wie diese Elfenbeinschnitzerei fördern massiv die Wilderei auf Wildtiere.

China darf Elfenbein kaufen

Publication Date: 
Wed, 07/16/2008
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China ist nun, neben Japan, als Käuferland für den einmaligen Verkauf von 108 Tonnen Elfenbein anerkannt, was den Stoßzähnen von 10.000 Elefanten entspricht. Das Land der Mitte ist als größter Markt für illegales Elfenbein bekannt.
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China ist der größte Absatzmarkt für illegales Elfenbein. Der florierende Handel in Asien ist der Hauptgrund für die Wilderei in Afrika und bedroht massiv die Elefantenpopulationen.

EU-weites Handelsverbot für Robbenprodukte kommt - vielleicht

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Wed, 07/16/2008
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„Die Gesetzesvorlage ist ein sehr wichtiger Schritt zu einem Handelsverbot,“ so Dr. Ralf Sonntag, europäischer Leiter der Robbenkampagne des IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds). „Allerdings lädt die Ausnahmeregelung zur Umgehung des Handelsverbotes ein. Die Überwachung der Regeln auf den weiten, unübersichtlichen Eisfeldern ist nahezu unmöglich, ebenso wie ein tierschutzgerechtes Töten der Robben.
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Brüssel
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300.000 Robben wurden im letzten Jahr an der kanadischen Ostküste getötet.

Schutz oder Schuss?

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Mon, 06/23/2008
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Seit Jahren stehen sich in dem Gremium Walschützer und Walfänger - darunter besonders Japan, Norwegen und Island - gegenüber. Vor allem Initiativen zum Schutz der Wale haben in der Vergangenheit unter der Blockadehaltung der Walfangnationen gelitten. Nun wollen einige Länder den Stillstand auflösen. Zu einem hohen Preis, denn Kernpunkt dieser Initiative ist eine Legalisierung des kommerziellen Walfangs.
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Santiago/Chile
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Über 30.000 Wale haben Walfänger seit des Verbots für kommerziellen Walfang 1986 getötet. Darunter 26.000 dieser Zwergwale.

Kein Tier als Urlaubs-Souvenir

Publication Date: 
Wed, 06/18/2008
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Ob Elfenbein-Schnitzereien, Korallen, Tigerwein, Schildpatt-Broschen, Krokodil-taschen oder Produkte der asiatischen Medizin: Für all diese Mitbringsel müssen Wildtiere ihr Leben lassen.

„Viele Händler bieten diese Souvenirs offen auf Märkten und in Geschäften an. Deshalb kommen Urlauber oft gar nicht auf die Idee, dass der Import nach Deutschland illegal sein könnte oder dass grausame Machenschaften dahinter stecken“, sagt Dr.

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Aus Elfenbein hergestellte Souvenirs.