Japan hält an Walfang fest

Publication Date: 
Fri, 12/11/2009
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Wörtlich zitiert ABC den Außenminister mit den Worten „Wir denken nicht, dass es zu diesem Zeitpunkt eine Notwendigkeit gibt unsere [Walfang] Politik zu überprüfen.“


Der IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds) und andere Walschutzorganisationen hatten mit der neuen Regierung auf einen Politikwechsel gehofft.

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<p>&#220;ber 900 Zwergwale will Japan im Schutzgebiet rund um die Antaktis diesen Winter t&#246;ten. Angeblich zu wissenschaftlichen Zwecken erlegt, landet das Fleisch der sanften Riesen auf den Tellern in japanischen Restaurants. Hoffnungen, die japanische Politik w&#252;rde sich &#228;ndern, erhielten nun einen D&#228;mpfer.</p>

Patricia Kaas unterst&#252;tzt B&#228;renprojekt des IFAW

Publication Date: 
Thu, 12/03/2009
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Die international erfolgreiche Sängerin, die in diesen Tagen mehrere Konzerte in Deutschland gibt, hat ein großes Herz für Tiere und engagiert sich für Umweltthemen. „Die Geschichte des kleinen Gena hat mich tief bewegt. Er wurde im Wald gefunden und lebte einige Wochen in einem Käfig bei der Polizei, bevor er schließlich ins Bärenrehabilitationszentrum des IFAW gebracht wurde.

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<p>Patricia Kaas unterst&#252;tz das russische B&#228;renprojekt des IFAW und hat eine Patenschaft f&#252;r den B&#228;renwaisen Gena &#252;bernommen.</p>

Immer mehr Elefanten sterben f&#252;r Elfenbein

Publication Date: 
Tue, 11/24/2009
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Unterstützt wurde der IFAW durch die Botschafterin der Demokratischen Republik Kongo, Frau Clémentine Shakembo, sowie Abgeordneten des Bundestages Undine Kurth, Ingrid Nestle und Bärbel Höhn von Bündnis 90/Die Grünen und Sabine Stüber der Linken.

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<p>Viele afrikanische L&#228;nder sind auch f&#252;r ein komplettes Handelsverbot f&#252;r Elfenbein. Die Botschafterin der Demokratischen Republik Kongo, Frau Cl&#233;mentine Shakembo, unterst&#252;tzte die Aktion des IFAW. Im Bild zu sehen: Dr. Ralf Sonntag, IFAW, Undine Kurth, B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen, Frau Botschafterin &#160;Shakembo, Andreas Dinkelmeyer, IFAW.</p>

Japanische Walfangflotte l&#228;uft aus

Publication Date: 
Thu, 11/19/2009
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Trotz eines weltweiten Verbots des kommerziellen Walfangs jagt Japan in der Antarktis – unter dem Deckmantel des „wissenschaftlichen Walfangs“. Wissenschaftliche Ergebnisse werden jedoch kaum veröffentlicht. Erweiterte Jagdquoten und der Verkauf von Walfleisch in Supermärkten und Restaurants sprechen dafür eindeutig für eine kommerzielle Nutzung der erlegten Meeressäuger.

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<p>Walf&#228;nger wie dieser sind &#160;ausgelaufen, um im Meer rund um die Antarktis bis zu 1000 Wale zu t&#246;ten.</p>

Walsch&#252;tzer unterst&#252;tzen Umweltdrama mit Veronica Ferres

Publication Date: 
Mon, 11/16/2009

Der Zweiteiler „Geheimnis der Wale“ läuft am 3. und 4. Januar 2010 jeweils um 20.15 Uhr im ZDF und ist mit Veronica Ferres, Mario Adorf und Christopher Lambert prominent besetzt. Ferres und Lambert kämpfen darin gegen einen Konzern, der vor der neuseeländischen Küste seismische Untersuchungen durchführen will, um Gasvorkommen aufzuspüren. Der dadurch entstehende Unterwasserlärm bedroht ein Aufzuchtgebiet für Buckelwale sowie die in Neuseeland seltenen Südkaper.

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IFAW verurteilt Kanadas WTO-Klage gegen EU-Handelsverbot von Robbenprodukten

Publication Date: 
Tue, 11/10/2009

„Kanadische Politiker sind ernsthaft gewillt, zehn Millionen Dollar an Steuergeldern für diese unsinnige Klage auszugeben, um eine sterbende Industrie zu retten, die nur eine Million einbringt,“ so Dr. Ralf Sonntag, Leiter der europäischen IFAW-Kampagne gegen die Robbenjagd. Statistiken zeigen, dass der Ertrag der Robbenjagd 2009 ein Rekordtief erreichte.

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Illegaler Handel t&#246;tet 104 Elefanten t&#228;glich

Publication Date: 
Tue, 10/20/2009
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Der IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds) fordert Deutschland und die Europäische Union auf, die Elefanten wieder besser zu schützen und jeglichen Handel mit Elfenbein zu verbieten. Bei der anstehenden Artenschutzkonferenz CITES im März 2010 darf der Schutzstatus der Elefanten nicht verringert werden, auch wenn dies Länder wie Tansania und Sambia fordern.

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Bestand von Sibirischen Tigern erheblich gesunken

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Fri, 10/16/2009
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„Russland und China müssen sofort handeln, wenn wir diese majestätischen Tiere erhalten wollen,“ so Dr. Maria Vorontsova vom IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds) in Russland. „Erst gestern hat die von uns unterstützte Tigerpatrouille in Sibirien einen gewilderten Tiger gefunden.“

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<p>Immer weniger Sibirische Tiger leben in Russland. Laut neueste Sch&#228;tzungen w&#252;rden nur noch 300 der gr&#246;&#223;ten Raubkatze in Russland leben. Der Sibirische Tiger wird auch Amurtiger genannt.</p>

Walfang: Die Welt zeigt auf Island

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Wed, 10/07/2009
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Isländische Walfänger erlegten in der erst kürzlich beendeten Saison 205 Wale, davon 125 der bedrohten Finnwale und 80 Zwergwale. Inzwischen sind dort über 1.500 Tonnen Walfleisch in Kühlhäusern gelagert.

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<p>Der IFAW und 26 L&#228;nder zeigen mit dem Finger auf Island und protestieren damit gegen den fortgesetzten Walfang der Inselnation.</p>

Island: 26 L&#228;nder kritisieren Walfang

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Mon, 10/05/2009
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Seit Juni 2009 töteten die Walfänger der Atlantikinsel schon 125 der bedrohten Finnwale und 80 Zwergwale. „Das ist verrückt, nicht einmal Japan erlegt so viele Finnwale,“ kommentiert Andreas Dinkelmeyer vom IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds). „Regierungen und Bürger in aller Welt beobachten Island sehr genau. Die Inselnation sollte auf die internationale Staatengemeinschaft und deren Bürger hören und den Walfang beenden. Die Walbeobachtung bietet sich als humane und profitable Alternative zum grausamen Walfang an.“

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<p>Alles, was von einem Wal in Island &#252;brig bleibt: Walfleisch. Davon t&#252;rmen sich &#252;ber 1.500 Tonnen in den K&#252;hlh&#228;usern der Inselnation.</p>