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Die Rettung der Sattelrobben

Die kanadische Regierung hat ihre Pläne ausgeweitet und erlaubte die Tötung von fast einer Million Robben in den letzten drei Jahren. Die Robbenbestände werden mit Absicht reduziert. Die Regierung billigt damit die höchste Jagdquote seit den 60er Jahren.

Bereits in den 70er Jahren hat der IFAW erfolgreich die Kampagne gegen die kommerzielle Robbenjagd angeführt. Auch in der jetzigen Situation will der IFAW wieder eine führende Rolle einnehmen, um sich gegen die von der kanadischen Regierung Wiederaufnahme der Abschlachtung von Robben einzusetzen. Dafür brauchen wir Ihre Hilfe. Unterstützen Sie uns, die Tötung von Millionen von Robbenbabies zu stoppen.

 


Stoppt die robbenjagd
Join the largest growing community to end the seal hunt in the world.


Größte Robbenjagd seit 50 Jahren
Die kanadische Robbenjagd ist das größte vorsätzliche Abschlachten von Meeressäugern weltweit. Protestieren Sie dagegen.


Subventionen für Robbenjagd
Der IFAW dokumentiert jährlich hunderte Beispiele von Grausamkeiten während der Robbenjagd. Die Robben werden an Haken über das Eis geschleift während sie noch leben, andere werden im Wasser geschossen und mit Haken auf das Eis gezogen. Es wird nicht geprüft, ob die Robben noch bei Bewusstsein sind.


IFAW im Einsatz gegen die Robbenjagd
Über 350.000 Robben wurden bei der Robbenjagd in Kanada im Früjahr 2004 getötet. Das IFAW-Team war vor Ort, um die grausamen Tötungsmethoden zu dokumentieren. Aktuelle Berichte und Fotos finden Sie hier.


Fakten zur Robbenjagd
Erfahren Sie mehr über die von der Regierung geförderte Robbenjagd. Lesen Sie hier, wie Sie unsere Kampagne gegen das grausame Robbenschlachten unterstützen können.


Last Call for the Mediterranean Monk Seal
The Mediterranean monk seal, Monachus monachus, is one of the rarest seal species in the world and the number one endangered marine mammal in Europe: fewer than 600 are left in the Mediterranean Sea and Atlantic Ocean. This rare species is listed as critically endangered by the World Conservation Union (IUCN) and is protected by international conventions and the European Union. Remaining threats are from the development of the coastal region, tourism, fisheries and pollution.