Bundeskanzler Gusenbauer soll Robben retten

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Ve, 11/30/2007
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Außerdem überreicht Dr. Ralf Sonntag, Direktor des IFAW Deutschland, eine vom IFAW in Auftrag gegebene Infratest-Studie, nach der 84,7 Prozent der Österreicher die Robbenjagd ablehnen. 80,5 Prozent sprechen sich für ein nationales Handelsverbot für Robbenprodukte aus.

Der österreichische Nationalrat stimmte am 24. April 2007 einheitlich für einen Antrag auf ein Handelsverbot für Robbenprodukte. Bundeskanzler Gusenbauer hat seine Zustimmung zu einem Handelsverbot signalisiert.

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Dr. Ralf Sonntag, Direktor des IFAW Büros in Deutschland, überreichte am Mittwoch, den 28.11.2007 eine repräsentative Umfrage an den österreichischen Bundeskanzler, Dr. Alfred Gusenbauer.

Japanische Walfangflotte geht auf Jagd

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Di, 11/18/2007
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„Es ist dramatisch, dass die Welt diese Farce weiter hinnimmt,“ kommentiert Dr. Ralf Sonntag, Meeresbiologe und Leiter des IFAW-Deutschland. „Der vermeintlich wissenschaftliche Walfang trägt nichts zu unserem Wissen über Wale bei. Die nun ins Visier genommenen Buckelwale sind die am besten untersuchte Walart. Die Japaner wollen angeblich ihre Nahrungsökologie untersuchen, aber die ist uns weitestgehend bekannt.“

Seit 1986 töteten japanische Walfänger über 10.500 Wale unter dem Deckmantel der Wissenschaft.

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Ein Walfangschiff legt ab. Die japanische Walfangflotte will bis Sommer 2008 &#252;ber 1.400 Wale f&#252;r angeblich wissenschaftliche Zwecke t&#246;ten. Darunter sind erstmals auch 50 der gef&#228;hrdeten Buckelwale. Das Fleisch der Tiere landet auf den Fischm&#228;rkten Japans.<BR>

Hunderte ver&#246;lte Seev&#246;gel vor ostfriesischen Inseln

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Ve, 11/09/2007
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Sofortige, professionelle Hilfe ist jetzt die einzige Chance für die verölten Vögel. Ein einziger Tropfen Öl reicht aus, um die Wasserdichtigkeit des Gefieders zu zerstören. Die Tiere kühlen dann rasch aus, erleiden einen Flüssigkeitsverlust und werden schnell schwächer. Für den Umgang mit verölten Vögeln gibt es internationale Richtlinien, die jetzt schnell zum Einsatz kommen müssen. Auf keinen Fall sollten Anwohner die Tiere berühren oder mitnehmen.
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Ohne professionelle Hilfe hat dieser Vogel keine &#220;berlebenschance

Katastrophenhilfe f&#252;r Tiere in Mexiko

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Ve, 11/02/2007
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Ebenso wie viele Menschen sind zehntausende Tiere in entlegenen Regionen von jeder Versorgung abgeschnitten, andere befinden sich mit ihren Besitzern in Auffanglagern. Der IFAW stellt die tiermedizinische Versorgung, wie z. B. Impfungen zur Vorbeugung gegen Seuchen, und Futtermittel zur Verfügung und versucht, mit zwei mobilen Tierkliniken auch abgelegene Gegenden zu erreichen.&nbsp;
„Der IFAW hilft der Not leidenden Bevölkerung, indem er sich um deren Tiere kümmert. Sie sind oft das Einzige, was den Menschen geblieben ist“, so Dr.
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Ein Hund versucht sich durch die Fluten zu retten

Nationales Handelsverbot f&#252;r Robbenprodukte

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Je, 10/18/2007
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Bundesminister Seehofer hat in einer öffentlichen Stellungnahme im März 2007 erklärt, ein nationales Handelsverbot zügig umsetzen zu wollen, da ein entsprechendes Gesetzgebungsverfahren auf EU-Ebene Jahre dauern könne. In einem Brief an den IFAW vom September 2007 erklärte Seehofer jedoch, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel nun erstmal ein Gutachten der EU-Kommission zu diesem Thema abwarten will.
Dabei hat EU-Umweltkommissar Dimas den Mitgliedsstaaten nahegelegt, nationale Verbote einzuführen.
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Vor genau einem Jahr, am 19. Oktober 2006, protestierten Mitarbeiter des IFAW in einer aufsehenerregenden Aktion vor dem Brandenburger Tor. Die Botschaft war klar: Ein Handelsverbot aller Robbenprodukte in Deutschland.

Island beendet kommerziellen Walfang

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Ve, 08/24/2007
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„Das ist die einzig richtige Entscheidung. Es gibt keinen Markt für Walfleisch,“ so Dr. Ralf Sonntag, Meeresbiologe und Direktor von IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds) Deutschland. „Nun muss Island noch die letzte Konsequenz ziehen und ihr wissenschaftliches Walfangprogramm beenden.“

Letztes Jahr hatte Island eine Quote für den kommerziellen Walfang von 30 Zwergwalen und neun Finwalen festgesetzt. Sie gilt bis zum 31. August 2007. Die Entscheidung führte zu einer großen Welle an internationalem Protest.

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Finwale und Zwergwale wie dieser werden in Island nun nicht mehr f&#252;r die M&#228;rkte harpuniert. Dennoch sterben Zwergwale noch immer f&#252;r die sogenannte &quot;Wissenschaft&quot;. Das Fleisch landet gleicherma&#223;en in den L&#228;den. Allerdings soll Islands wissenschaftliche Walfangprogramm dieses Jahr beendet werden.

Elfenbeinschmuggel ein Kavaliersdelikt in Japan?

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Ma, 08/14/2007
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Innerhalb der japanischen Regierung ist nun eine Diskussion darüber entstanden, was mit dem Elfenbein geschehen soll. Artenschutzorientierte Länder zerstören beschlagnahmte Waren besonders geschützter Tierarten, denn wenn das Schmuggelgut erst einmal auf dem Markt landet, steigert es die Nachfrage und erhöht die Wilderei. Vertreter des japanischen Handelsministeriums würden das Elfenbein aber lieber verkaufen. Dies ist jedoch laut Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES) verboten.
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Hunderte Elefanten m&#252;ssen f&#252;r solche Funde ihr Leben lassen

Niederlande verbieten Handel mit Robbenprodukten

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Je, 07/19/2007
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Die Regierung veröffentlichte den Beschluss am 17. Juli 2007 im „States Journal“, dem offziellen Organ der niederländischen Gesetzgebung. Nach der Sommerpause wird das Gesetz offiziell erlassen. Damit sind die Niederlande nach Belgien das zweite europäische Land, das ein Handelsverbot für Robbenprodukte einführt. Deutschland und Österreich arbeiten derzeit an Gesetzesvorlagen.
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Diese Accessoires wurden aus Robbenfellen gefertigt

Schlange, Elefant und Koralle sollen zu Hause bleiben.

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Ve, 07/13/2007
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2006 registrierten die Zollbehörden 1.491 Fälle von Beschlagnahmungen. Darunter waren 1.562 Elfenbeinstücke oder –schnitzereien, 1.541 Korallen oder Korallenteile und 4.396 ausgestopfte Tiere. „Häufig werden derartige Reisemitbringsel an den Urlaubsorten ganz offen auf den Märkten oder am Strand verkauft,“ erklärt Robert Kleß, Kampagnenleiter beim IFAW Deutschland.
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Bei Souvenirs aus Pflanzen, Tieren oder deren Bestandteilen sollten sie generell &#228;u&#223;erst vorsichtig sein. Am besten verzichten Sie grunds&#228;tzlich auf Mitbringsel dieser Art.

Robbenj&#228;ger konnten ihre Quote in diesem Jahr nicht erf&#252;llen

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Lu, 06/25/2007
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Die Jagd endet normalerweise Mitte Mai oder entsprechend früher, sobald die Quote erfüllt ist. In diesem Jahr erschwerten ungünstige Wetterbedingungen die Jagd. Daher hat das Fischereiministerium das offizielle Ende aufgeschoben.
Aufgrund ungewöhnlich hoher Temperaturen gab es im südlichen Golf zunächst kaum zusammenhängende Eisflächen und infolgedessen kaum Robben, da sie zum Gebären und zur Aufzucht ihrer Jungen Packeis benötigen.
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Ottawa
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Ein sich j&#228;hrlich wiederholendes Blutbad auf dem Eis <BR>