Übereinkommen über die biologische Vielfalt
Nicht Gesetze, sondern Menschen retten Tierarten
Wir setzen uns dafür ein, dass politische Entscheidungen das Leben von Tieren positiv beeinflussen.
Wir helfen 196 Nationen, ihrer Verpflichtung zum Schutz der Artenvielfalt nachzukommen.
Beschreibung
Über Jahrhunderte hinweg betrachteten Menschen andere Arten in erster Linie als Ressourcen. Seit dem 5. Juni 1992 ist das anders.
Bei einem UN-Gipfel in Rio de Janeiro kamen Regierungchefs aus über 100 Ländern zusammen und unterzeichneten eine rechtsverbindliche Konvention zur Artenvielfalt: das Übereinkommen über die biologische Vielfalt (Convention on Biological Diversity, CBD).
In der Präambel festgeschrieben sind „der Eigenwert der biologischen Vielfalt sowie des Wertes der biologischen Vielfalt und ihrer Bestandteile in ökologischer, genetischer, sozialer, wirtschaftlicher, wissenschaftlicher, erzieherischer, kultureller und ästhetischer Hinsicht“.
Die Geschichte
Das Übereinkommen gibt nicht nur Anlass zur Hoffnung, es ist auch ein Aufruf zum Handeln. Durch die Beteiligung an der CBD können wir die vorherrschende Meinung infrage stellen, das Wohlergehen von Tieren gehöre nicht zum Naturschutz. Vielmehr zeigt sich dass der Schutz von Tieren und ihrer Lebensräume für den menschlichen Fortschritt entscheidend ist.
Wir beziehen Stellung bei Themen wie Biodiversität, Klimawandel, invasiven Arten, Ökotourismus und Wildtierhandel. Wir haben Nationen öffentlich kritisiert, die Wildtiere nur als wirtschaftliche Ressourcen sehen, und CBD-Mitgliedsländer dabei unterstützt, das öffentliche Bewusstsein für die Bedeutung des Naturschutzes zu stärken.
Was wir bereits erreicht haben
Mit großer Unterstützung können wir Großes leisten. Bitte spenden Sie, um Tieren zu helfen.
Wir setzen uns dafür ein, dass politische Entscheidungen das Leben von Tieren positiv beeinflussen.