Neue Studie zeigt Kommerz in Wissenschaft

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Mon, 06/20/2005
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„Dass der so genannte ‚wissenschaftliche’ Walfang reiner Kommerz ist, zeigt unsere Studie deutlich auf,“ sagt Dr. Ralf Sonntag, Meeresexperte und Leiter von IFAW-Deutschland. „Japans neueste Pläne, den Walfang auf weitere Arten auszudehnen, werden wieder unter dem Deckmantel der Wissenschaft präsentiert. Es ist völlig unnötig, es gibt schon genügend Informationen von toten Walen.
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Buckelwale wie dieser stehen jetzt auch auf der Abschussliste Japans. Unter dem Deckmantel der Wissenschaft weitet Japan seinen Walfang Jahr für Jahr aus.

Schweiz: Bisher größter Schlag gegen illegalen Handel mit Shatoosh-Schals

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Thu, 06/16/2005
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Die Shahtoosh-Wolle gilt als die feinste Wolle, die es gibt. Shahtoosh ist persisch und bedeutet „König der Wolle“. Sie stammt von Tibet-Antilopen, die auf den kargen Hochebenen Zentralsiens in 4.000 Meter Höhe leben. Die Tiere lassen sich nicht züchten. Um die Wolle zu „gewinnen“, werden sie getötet. Für einen Schal müssen drei bis fünf Tiere sterben. Dies brachte die Art an den Rand der Ausrottung. Deshalb steht die Tibet-Antilope seit 1979 auf Anhang I des Washingtoner Artenschutz-Übereinkommens.
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Samedan/Engadin
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Gewilderte Tiebetantilopen. Aus dem Haar von drei bis fünf dieser Tiere wird ein Schal gewebt.

Ein Wal im Bodensee

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Mon, 05/30/2005
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An den Flanken des Tieres mahnt in riesigen Lettern die Aufschrift: „Rettet die Wale“. Denn den Walen geht es nicht gut. Sie haben sich noch immer nicht vom Walfang erholt, der ihnen bis in die zweite Hälfte des vorigen Jahrhundert gnadenlos zusetzte. Von dem Schutz, die die internationale Staatengemeinschaft ihnen weltweit gewährt, haben sich  einige Länder abgekoppelt. Allen voran Japan, Norwegen und Island fangen weiter Wale.
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Friedrichshafen
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Eine historischen Ansichtskarte von Friedrichshafen zeigt einen Wal im Bodensee. Vermutlich wurde der Wal in den 30er Jahren aus Werbezwecken und als Touristenattraktion erfunden. Mehr als 70 Jahre später setzt der IFAW vor dieselbe Kulisse tatsächlich einen Wal. Ein 15 Meter langer Plastikwal soll mahnen, dass Wale nach wie vor getötet werden, obwohl sie weltweit stark bedroht sind.

Botschafter portestieren gegen isländischen Walfang

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Wed, 05/25/2005
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Island plant nach Medienberichten für dieses Jahr den Abschuss von 39 Zwergwalen. Dies wäre die höchste Quote, seit Island vor zwei Jahren den Walfang wieder aufnahm.
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Reykjavik/Island
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Ein Zwergwal an der schottischen Küste. In diesen Gewässern ist er sicher. Doch schwimmt er weiter nach Island, könnte er einer von 39 Walen sein, die die isländische Regierung zum Abschuss freigegeben hat.

Norwegen jagt wieder Wale

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Mon, 04/25/2005
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Obwohl die Regierung die Quote in den letzten Jahren beständig erhöhte, töteten die Fischer immer weniger Wale. So durften 2002 671 Zwergwale gefangen werden, tatsächlich schossen die Walfänger 634 Tiere. Auch in den folgenden Jahren  wurde die gesetzte Quote nicht erreicht.  Im Jahr 2004 wurden 541 von 670 erlaubten Zwergwalen gefangen. Einer der Gründe dafür war zum Teil schlechtes Wetter.
 
„Norwegen sollte den Walfang ganz einstellen.
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Oslo
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In der Jagdsaison 2005 dürfen laut Norwegischer Regierung 797 Zwergwale getötet werden.

Schon 250.000 Robbenbabys abgeschlachtet

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Thu, 04/21/2005
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Vom 29. März bis 2. April erschlugen die Fischer im Golf von St. Lorenz 105.000 Robben. IFAW-Mitarbeiter haben die Jagd beobachtet und mit Kameras dokumentiert, um die Grausamkeiten der Welt zu zeigen. Am 15. April zogen die Fischer an die Eisfront vor der Küste Neufundlands, wo sie bisher schon 150.000 Robben getötet haben.

„Dass Kanada immer noch an diesem bestialischen und antiquierten Schlachten festhält, ist für die moderne Industrienation eine Schande,“ kommentiert der Meeresbiologe und Leiter des IFAW Büros in Deutschland, Dr.

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Charlottetown/Kanada
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„Dass Kanada immer noch an diesem bestialischen und antiquierten Schlachten festhält, ist für die moderne Industrienation eine Schande,“ kommentiert der Meeresbiologe und Leiter des IFAW Büros in Deutschland, Dr. Ralf Sonntag.

Südafrika: Kontroverse um vier Gorilla-Kinder

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Thu, 04/14/2005
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Die vier Gorillas waren im Jahr 2002 aus Kamerun illegal nach Nigeria exportiert worden und von dort über Südafrika nach Malaysia. Als die malaysische Regierung den verbotenen Handel aufdeckte, schickte sie, internationalen Abmachungen folgend, die vier Menschenaffen umgehend zurück nach Südafrika.
 
Kamerun forderte von Südafrika zweimal die Rückgabe und ist bis heute ohne Antwort. Seit zwölf Monaten werden die Tiere im Nationalzoo von Pretoria in Quarantäne gehalten.
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Kapstadt
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Seit genau einem Jahr hält Südafrika vier Gorilla-Kinder fest und trifft keinerlei Anstalten, sie in ihre Heimat Kamerun zurückzutranspor-tieren.

Kommerzielle Ausbeutung der Tiere in Südafrika nimmt drastisch zu

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Thu, 03/31/2005
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Seit 1980 sind aus dem Kruger-Nationalpark 1.737 Elefanten entnommen worden. Sie wurden zwar auch an kleinere Naturparks abgegeben, aber vor allem an wenigstens 42 private Einrichtungen. 446 Tiere wurden in andere afrikanische Länder und 90 nach Übersee verkauft.
 
Zunehmend Verwendung finden Elefanten in Südafrika etwa in dem neuen Geschäftszweig „Safari auf Elefantenrücken“. Nachdem ein privater Veranstalter eine solche Safari zum erstenmal im Jahr 2002 angeboten hatte, fand die Idee zahlreiche Nachahmer.
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In Südafrika bildet sich ein lebhafter Handel heraus. Besonders gesucht sind Elefantenbabys. Ein trainiertes Tier kann es auf mehr als € 100.000 bringen.

Ostasien: Shell lenkt ein und erfüllt IFAW-Forderung zum Schutz von Walen

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Thu, 03/31/2005
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Jetzt kündigte Shell an, die Pipeline um 20 Kilometer nach Süden zu verlegen. Jahrelang hatte sie die Forderung des Internationalen Tierschutz-Fonds (IFAW) und anderer Tier- und Naturschutz-Organisa-tionen ignoriert.
 
„Wir begrüßen die neue Entwicklung. Aber bei Shell muss noch mehr Umdenken stattfinden.
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Moskau
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Shell hat teilweise eingelenkt, und will die Wale schützen. Aber bei Shell muss noch mehr Umdenken stattfinden, um die letzten 100 Westpazifischen Grauwale zu retten.

Vor Beginn der Jagd zeigen sich kanadische Funktionäre euphorisch

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Mon, 03/28/2005
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In Deutschland hatte sich der IFAW, im internationalen Kampf gegen die Robbenjagd in Führungsposition, mit dieser Forderung wiederholt auch an die Bundesregierung gewendet. Jetzt schrieb der Leiter von IFAW Deutschland, der Meeresbiologe Dr.
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Die Robbenjagd in Kanada hat wieder begonnen. 319.500 Tiere dürfen offiziell in den kommenden Tagen getötet werden.