Europaweiter Elfenbeinhandel boomt im Internet

Publication Date: 
Tue, 10/17/2006
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Über 600 illegale Angebote von Wildtieren oder deren Produkte werden auf niederländischen Internetseiten angeboten. Elfenbein ist dabei das am häufigsten gehandelte Produkt, obwohl der Handel seit 1989 weitestgehend verboten ist. Aber auch Teile anderer hochgradig gefährdeter Arten wie Tiger, Panther, Leopard und Luchs, sind zu haben. Besonders der Online-Händler „Marktplaats“, eine Ebay-Tochtergesellschaft, ist den Rechercheuren aufgefallen.
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Mehr als 10.000 Elefanten sterben pro Jahr für den illegalen Handel mit Elfenbein. Europaweit boomt der illegale Handel im Internet mit Elfenbein.

EU beschließt Tierschutz-Aktionsplan

Publication Date: 
Thu, 10/12/2006
Der Beschluss (Resolution on the Community Action Plan on the Protection and Welfare of Animals 2006-2010) beinhaltet folgende Punkte:

· Tierschutz in Europa soll sich nicht auf Nutz- und Versuchstiere beschränken, sondern sich auf alle Tiere ausweiten, also auch auf Wildtiere.

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Ausnahme vom Elfenbein-Handelsverbot: aufgeschoben, nicht aufgehoben

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Fri, 10/06/2006
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Seit 1990 ist der Elfenbeinhandel weltweit verboten. Im Jahr 2002 hatte die WA-Konferenz den einmaligen Verkauf von 60 Tonnen Elfenbein aus Lagerbeständen in Botswana (20 Tonnen), Namibia (10 Tonnen) und Südafrika (30 Tonnen) unter bestimmten Bedingungen genehmigt. So müssen die Export- und Importländer effektive Kontrollen des Elfenbeinhandels nachweisen. Aber bislang konnten sie keine zuverlässigen Daten ermitteln.
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60 Tonnen Elfenbein, Stoßzähne von tausenden Elefanten, soll einmalig verkauft werden. Noch hat das zuständige Gremium, der Ständige Ausschuss des Woshingtoner Artenschutz-Übereinkommens dies nicht erlaubt.

Shell richtet schwere Umweltschäden in Sachalin an

Publication Date: 
Fri, 09/29/2006
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Oleg Mitwol, stellvertretender Leiter der russischen Umweltbehörde, begutachtet zur Zeit die verursachten Umweltschäden vor Ort. Dazu eingeladen hat er 50 Journalisten aus vielen Ländern und Vertreter von Umweltschutzorganisationen, darunter den IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds).
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Sachalin
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Die Pipeline-Trasse zerstört Urwald und Laichflüsse der Lachse. Mindestens 30 weitere Flussläufe sind so zerstört worden und noch mehr bedroht. Das Shell geführte Konsortium ignoriert beim Bau viele Umweltrichtlinien.

Weiterbildungsseminar für Brandenburger Förster

Publication Date: 
Tue, 09/19/2006
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Wölfe waren in Deutschland ausgerottet, und damit gingen auch Kenntnisse verloren. Mittlerweile sind Wölfe in Europa dabei, ehemalige Lebensräume wieder zu besiedeln. Inzwischen gibt es in der sächsischen Lausitz seit dem Jahr 2000 wieder regelmäßig Wolfsnachwuchs. Rund 20 Tiere leben derzeit in der Lausitz nahe der Landesgrenze zwischen Sachsen und Brandenburg.
 
Wölfe sind streng geschützt. Bei ihrem Wiedereinwandern in eine Kulturlandschaft ist ein besonderes Management unumgänglich.
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Eine vom IFAW veranstaltete Weiterbildung soll Förstern in Brandenburg helfen, Spuren von Wölfen zu erkennen.

Tauziehen um Gorillas beendet

Publication Date: 
Fri, 09/15/2006
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Damit zeichnet sich das Ende einer jahrelangen politischen Groteske ab. Im Jahr 2001 kaufte der Zoo von Taiping/Malaysia vier junge Gorillas. Sie wurden über Südafrika nach Malaysia transportiert. Dieser Handel war illegal.
Es gab Anhaltspunkte dafür, dass die vier Tiere in Kamerun in freier Wildbahn gefangen worden waren. Die Regierung von Kamerun forderte die Rückführung in ihr Land. Malaysia erkannte die Ansprüche nicht an und schickte die Gorillas 2002 nach Südafrika zurück, weil sie von dort gekommen waren.
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Opfer von Wilderern: die Taiping-Gorillas <BR>

Schuss vor den Bug Kanadas: EU-Parlament fordert Handelsverbot f&#252;r Robbenprodukte

Publication Date: 
Wed, 09/06/2006
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Beide Robbenarten leben im Winter in kanadischen Küstengewässern. Der IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds) hat seit Jahren europäische Medien auf das Eis gebracht, damit sie die unakzeptablen Grausamkeiten der Robbenjagd dokumentieren. In den letzten vier Jahren sind allein 1,5 Millionen Sattelrobben für kommerzielle Zwecke getötet worden.

"Der Beschluss des Europaparlaments ist ein klares Nein zum wehrlosen Abschlachten der Robben in Kanada. Noch ist nicht ganz klar, wann der Beschluss umgesetzt wird.

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Br&#252;ssel
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Kleidung aus Robbenfell

Experten aus 19 afrikanischen L&#228;ndern fordern: &quot;Elefanten brauchen mehr Schutz!&quot;

Publication Date: 
Wed, 08/30/2006
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&nbsp;Elefanten kommen hier nur noch in kleinen Gruppen vor, und sie sind stark gefährdet durch
- Verlust ihres Lebensraums infolge steigender Bevölkerungszahlen mit entsprechender Ausbreitung menschlicher Siedlungen
- daraus resultierende Konflikte mit Menschen
- Wilderei für Bushmeat
- Wilderei für den Elfenbein-Handel.
Verstärkte Anstrengungen zum Schutz von Elefanten forderten in einer Erklärung Behördenvertreter und Experten aus 19 afrikanischen Ländern, die an einem vom IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds
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Accra/Ghana
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Afrikanische Dickh&#228;uter in Gefahr

In den USA halten Schausteller 5.000 Tiger und L&#246;wen - IFAW weist auf Sicherheitsl&#252;cken und Verst&#246;&#223;e gegen Tierschutz hin

Publication Date: 
Sat, 08/26/2006
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Dies nahm der IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds) zum Anlass für eine Untersuchung. Überprüft wurden in 11 Staaten 42 Schausteller. Für das Halten von Großkatzen verfügen alle über eine Genehmigung durch das US-Landwirtschaftsministerium. Nach 18 Monaten Arbeit legt der IFAW das Untersuchungsergebnis in einem Report vor.
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Washington
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Eingesperrter Jaguar in Florida

IFAW kritisiert Robben-Massaker in Namibia

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Wed, 08/02/2006
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Die Robbenjagd in Namibia ist die zweitgrößte nach der kanadischen, der jedes Jahr mehr als 300.000 Tiere zum Opfer fallen. Die Regierung Namibias rechtfertigt das Massaker mit der Behauptung, die Seebären bedrohten die Existenz der heimischen Fischerei.
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Seeb&#228;ren in Namibia