Österreich stimmt gegen den Handel mit Robbenprodukten

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Tue, 04/24/2007
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Nach Kroatien, Italien, Belgien, den Niederlanden und Deutschland ist Österreich nun das sechste europäische Land, das ein nationales Handelsverbot auf den Weg bringt. Der österreichische Umweltminister Josef Pröll (ÖVP) versprach, sich auch auf EU-Ebene für ein Handelsverbot stark zu machen.
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Österreich will diese Tiere schützen

EU muss bei Elefantenschutz helfen

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Mon, 04/23/2007
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Delegierte aus Kenia, Mali, Niger und der Demokratischen Republik Kongo trafen heute die Vertreter Dr. Andreas von Gadow und Jochen Flasbarth vom Bundesministeriums für Umwelt und Reaktorsicherheit (BMU), um ihre Position zu erläutern.

Im Juni beraten die Vertragsstaaten des Washingtoner Artenschutz-Übereinkommens (WA oder engl. CITES) über eine weitere Lockerung des Elfenbeinhandels. Vor allem einige Länder aus dem südlichen Afrika wollen ihre Lagerbestände verkaufen.

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Jährlich sterben mindestens 20.000 Elefanten für den illagalen Elfenbeinhandel. Alleine letztes Jahr stellten Vollzugsbehörden 22.000 kg Elfenbein sicher und sind sich sicher: Es ist nur die Spitze des Eisberges.

Verbände melden Verstoß gegen EU-Umweltrecht

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Wed, 04/18/2007
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Dies bedeutet für unsere einheimischen Wale ohrenbetäubenden Lärm, denn bis in den Herbst werden alle 8 Sekunden, 24 Stunden lang, extrem laute Schallimpulse mit einem Spitzenquellschalldruck von mehr als 260 dB ins Wasser geleitet. Diese gefährlichen Impulse werden mit so genanten ,Airguns’ (Luftkanonen) erzeugt.
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Die Kinderstube der Schweinswale ist durch seimische Untersuchungen in der Deutschen Bucht gefährdet. Der IFAW hat nun mit anderen verbänden den Verstoß gegen EU-Umweltrechtlinien gemeldet.

Trotz internationaler Proteste: Robbenjagd beginnt

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Mon, 04/02/2007
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Mit einer Jagdquote von 270.000 Tieren liegt die Regierung zum vierten Mal in Folge weit über der Zahl, die selbst Regierungs-Wissenschaftler als bestandserhaltend angeben. Das heißt, es werden mehr Robben getötet als Nachkommen geboren. Letztes Jahr haben die Jäger die Quote von 335.000 Tieren weit überschritten und 354.000 Robben getötet.

„Die Jagd ist unvorstellbar grausam“, so Dr. Ralf Sonntag, Leiter des deutschen IFAW-Büros.

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270.000 Robbenjunge gibt die kanadische Regierung dieses Jahr zum T&#246;ten frei. <BR>

Trotz Klimawandel: Kanada h&#228;lt an der Robbenjagd fest

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Sun, 04/01/2007
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Inzwischen verstärkt Kanada seine Bemühungen, die Europäer von ihren Plänen für ein gesetzliches Einfuhrverbot von Robbenprodukten abzubringen. Diese Gesetze sind in mehreren Ländern, darunter auch Deutschland, in Vorbereitung. Ralf Sonntag, Leiter des deutschen IFAW-Büros: „Die Gesetze sollen Kanada, der siebtgrößten Wirtschaftsnation der Welt, signalisieren: Wir wollen nicht, dass Ihr die grausame Robbenjagd fortsetzt.
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270.000 Sattelrobben hat die kanadische Regierung zur Jagd freigegeben. Doch die Zahl der tats&#228;chlich get&#246;teten Robben k&#246;nnte weit h&#246;her liegen. <BR>

Globale Erw&#228;rmung setzt dem Nachwuchs zu

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Thu, 03/15/2007
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Deshalb fordert der IFAW die kanadische Regierung auf, die Ende März beginnende alljährliche Robbenjagd auf mehrere hunderttausend dieser Meeressäugetiere zu streichen. Seit Jahren engagiert sich der IFAW für die Abschaffung dieser unsinnigen, grausamen Jagd.
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Fatale Situation f&#252;r die Robben: Aufgrund zu hoher Temperaturen bildet sich zu wenig Eis f&#252;r die Geburt der Jungen.

Sechs Elefanten in Indien ausgewildert

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Tue, 02/27/2007
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Die Jungtiere wurden aus verschiedenen Regionen in Assam gerettet und in das CWRC (Center for Wildlife Rehabilitation and Conservation) gebracht. Sie waren verwaist oder von ihrer Herde getrennt. Das CWRC, ein Zentrum für Wildtier-Rehabilitation, hat der IFAW gemeinsam mit dem WTI und Behörden von Assam aufgebaut. Dort wurden die Elefantenkälber ein bis fünf Jahre lang gepflegt und auf die Auswilderung vorbereitet.

Am 23.

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Assam, Indien
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Im Zentrum f&#252;r Wildtier-Rehabilitation werden junge Elefantenwaisen von Hand aufgezogen und auf ihre Auswilderung vorbereitet.

Baldiges Aus f&#252;r Robbenfelle in Deutschland

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Mon, 02/26/2007
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Nach Belgien wäre Deutschland das zweite EU-Land, das ein permanentes Im- und Exportverbot einführt. Seehofer hatte zunächst angekündigt, sich bei der EU-Kommission für den Robbenschutz einzusetzen. Da sich eine schnelle Lösung dort nicht abzeichnet, will der Minister des Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz nun eine Änderung des deutschen Tierschutzgesetzes in die Wege leiten.
„Wir begrüßen die Entscheidung Horst Seehofers, ein nationales Handelsverbot nun zügig einzuführen.
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Accessoires aus Robbenfellen

Menge an beschlagnahmtem Elfenbein nimmt zu

Publication Date: 
Tue, 02/20/2007
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In den vergangenen Jahren nahm die Menge beschlagnahmten Elfenbeins, besonders in Asien, weiter zu. 2006 konfiszierten die zuständigen Behörden über 22,5 Tonnen des weißen Goldes. Experten vermuten, dass dies nur ein Bruchteil des illegal gehandelten Elfenbeins ist. Der Preis für Roh-Elfenbein in Asien ist in den letzten Jahren von 80 Euro/kg Ende der 90er Jahre auf derzeitig 570 Euro/kg extrem gestiegen.

„1999 hatte die Staatengemeinschaft einen einmaligen Verkauf von Elfenbein an Japan genehmigt.

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J&#228;hrlich werden ca. 20.000 Elefanten in Afrika wegen ihrer Sto&#223;z&#228;hne get&#246;tet. Zollbeh&#246;rden und Wildh&#252;ter haben gro&#223;e Probleme, den illegalen Handel unter Kontrolle zu bekommen.

&#220;bergriffe von W&#246;lfen gibt es in keinem Land Europas

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Mon, 02/12/2007
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„Die bei uns in letzter Zeit auftauchenden Befürchtungen sind grundlos. Wir sind nicht auf einen einzigen Fall gestoßen, der Anlass zu Besorgnis gegeben hätte,“ erklärt der Wolfs-Kampaigner Robert Kleß vom IFAW. Verunsicherungen oder tatsächlichen Ängsten in der Bevölkerung muss durch Aufklärung entgegengewirkt werden.
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Hamburg/Berlin
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Kreise der J&#228;gerschaft sch&#252;ren die Angst der Bev&#246;lkerung vor den W&#246;lfen - v&#246;llig ohne Grund. Denn die scheuen Tiere meiden den Menschen. <BR>