IFAW dokumentiert Tierschutz-Verstöße bei Kanadas Robbenjagd

Publication Date: 
Sun, 03/30/2008
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Eine dieser Regeln besagt, dass die Jäger die Robben ausbluten lassen müssen, bevor sie sie übers Eis schleifen und häuten. Das Bildmaterial des IFAW beweist eindeutig, dass sich die Jäger nicht an diese Vorschriften halten und dass sich an den Jagdbedingungen nichts geändert hat.
„Wir haben das Töten von vier Robben gefilmt, keine von ihnen wurde ausgeblutet,“ so Sheryl Fink, Robbenexpertin des IFAW und vor Ort in Kanada.
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Trotz anderslautender Ankündigungen: An der Grausamkeit der Jagd hat sich auch 2008 nichts geändert.

275.000 Robben sollen sterben

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Fri, 03/28/2008
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„Ich habe unvorstellbare Grausamkeiten an Tieren beobachtet, als ich in den letzten Jahren auf dem Eis war, und ich bin sicher, dass es dieses Jahr nicht anders sein wird,“ so Dr. Ralf Sonntag, Leiter der Robbenkampagne des IFAW in Europa.

Vom Fischereiministerium neu erlassenene Regularien sollen die Jagd humaner machen. So ist nun vorgeschrieben, durch drei unterschiedliche Tests den Tod des Tieres zweifelsfrei festzustellen.

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Tausende dieser drei Wochen alten Robben werden in den kommenden Tagen bei der kanadischen Robbenjagd getötet werden.

Der IFAW feiert die Eröffnung des Büros für den Nahen Osten

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Wed, 12/12/2007
Dr. Abdalla Rafia, der stellvertretende Generaldirektor für Umwelt und Öffentliche Angelegenheiten Dubais, sprach sich dafür aus, die negativen Auswirkungen des schnellen Wachstums Dubais auf die Umwelt stärker zu beachten. Außerdem wies er auf den großen Respekt hin, den die islamische Kultur Tieren entgegenbringt.
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Erste Wolfswelpen in Brandenburg geboren

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Thu, 07/19/2007
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Darin werden sowohl das Wissen über diese Tierart zusammenfasst als auch Strategien zur Lösung möglicher Probleme entwickelt. Darauf aufbauend ist ein Paket vorbereitet worden, das Regelungen zur Förderung von Schutzmaßnahmen in Tierhaltungsbetrieben und zur finanziellen Unterstützung für den Fall enthält, dass es in seltenen Einzelfällen doch einmal zu einem Wolfsschaden kommt.
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Erste Spuren von den Brandenburger Wolfswelpen beweisen: Es gibt wieder ein Wolfsrudel in der Niederlausitz.

Deutschland ermöglicht Verkauf von 60 Tonnen Elfenbein

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Sat, 06/02/2007
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Der Verkauf der 60 Tonnen war bereits 2002 unter zwei Voraussetzungen in Aussicht gestellt worden: Zum einen sollte ein Kontrollsystem für die Wilderei von Elefanten „MIKE*“ erstmals Basisdaten in genau festgelegten Gebieten liefern. „Die Daten sind unvollständig, völlig veraltet oder fehlen für manche Schlüsselregionen sogar ganz“, betont die PRO WILDLIFE Expertin. Die Kritik der Artenschützer an MIKE ist generell vernichtend: Die MIKE-Daten haben kaum Aussagekraft.
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Trotz 60.000 Unterschriften und 87% der deutschen Bevölkerung gegen den Elfenbeinhandel ermöglicht Deutscland in Den Haag den Elfenbeinhandel.

Deutliches Signal aus Deutschland an Kanada

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Fri, 10/20/2006
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Nach Kroatien, Italien, Belgien und den Niederlanden ist Deutschland nun das fünfte europäische Land, das ein nationales Handelsverbot auf den Weg bringt. Der Bundestag fordert die Regierung auf, sich auf EU-Ebene für ein europaweites Handelsverbot einzusetzen. Bis das in Kraft tritt, soll es ein vorläufiges Im- und Exportverbot in Deutschland geben.

Am 6.

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Kundgebung vorm Brandenburger Tor. Seit einigen Jahren fordert der IFAW ein nationales Handelsverbot für Robbenprodukte. Nachdem der Antrag gestern einstimmig beschlossen wurde, muss jetzt alles daran gesetzt werden, dass das Gesetz zügig erlassen wird.

Bundestag entscheidet über Handel mit Robbenprodukten

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Thu, 10/19/2006
Mit einer riesigen aufblasbaren Robbe und einer Kundgebung vor dem Brandenburger Tor unterstrich der IFAW heute seine Forderung nach dem Verbot. Die MdBs Cornelia Behm, Bärbel Höhn (beide Bündnis 90/Die Grünen), Waltraud Wolff (SPD), Dr.
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Kampagne „Kein Tier als Souvenir“ jetzt mit speziellen Infos und Rat für Südafrika-Touristen

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Mon, 09/04/2006
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In Südafrika treffen die Touristen aber auch auf ein breites Angebot von Reisesouvenirs - viele aus Materialien, die von geschützten oder bedrohten Tierarten stammen. Jeder Kauf trägt, selbst wenn dies nicht gewollt ist, zur Wilderei und zur Ausrottung bei, und die Mitnahme vieler solcher Souvenirs nach Deutschland ist auch gegen das Gesetz und deshalb strafbar, bis hin zu einer Gefängnisstrafe.
„Jeder Reisende ist daher gut beraten, wenn er sich über diese Problematik genau informiert.
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Die neue IFAW-Broschüre zur Südafrika-Kampagne

Erfolg für den Tierschutz: Illegaler Elfenbeinhandel bei Ebay drastisch zurückgegangen

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Wed, 06/21/2006
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Seither ist Recherchen des IFAW zufolge die Zahl der Angebote insgesamt um mehr als 98 Prozent gesunken. Stellten Anbieter bis dahin täglich 300 bis 400 Artikel ins Netz, sind es aktuell nur noch drei bis zehn. Das Sicherheitsteam von Ebay sperrt nun alle Offerten, die keinen offiziellen Legalitäts-Nachweis beinhalten. Bei wiederholten Verstößen droht den Anbietern ein Ausschluss aus der Ebay-Gemeinde und eventuell eine strafrechtliche Verfolgung durch die Naturschutzbehörden.

Der Handel mit Elfenbein ist in Deutschland grundsätzlich verboten.

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Das Bild zeigt beschlagnahmtes Elfenbein.<BR>

Walf&#228;nger auf dem Vormarsch

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Mon, 06/19/2006
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33 der anwesenden 66 Länder stimmten mit Japan für eine Resolution, die die Wiederaufnahme des Walfangs fordert. 32 Länder stimmten gegen die Resolution, ein Staat enthielt sich der Stimme.

Für ein Aufheben des Walfangverbots wäre eine Dreiviertel-Mehrheit nötig. Dennoch sind mit einer einfachen Mehrheit der Walfänger viele Schutzbestimmungen für Wale in Gefahr.

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Buckelwale wie dieser stehen bald offiziell auf der Speisekarte der Japaner. Nun hat Japan eine einfache Mehrheit und kann damit wichtige Walschutz-Arbeit behindern oder sogar R&#252;ckg&#228;ngig machen.