Europarat fordert ein Handelsverbot

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Fri, 11/24/2006
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„Europa hat in letzter Zeit deutliche Zeichen gesetzt. Das sind verschiedene nationale Initiativen, der Beschluss des Europaparlaments und nun des Europarats. Es ist deutlich, wir Europäer wollen mit dem grausamen Gemetzel auf Kanadas Eis nichts zu tun haben,“ erklärt Dr. Ralf Sonntag, Meeresbiologe und Leiter von IFAW Deutschland (Internationaler Tierschutz-Fonds).

Der Bundestag hatte am 19. Oktober die Bundesregierung einstimmig aufgefordert, ein nationales Handelsverbot zu erlassen und auf ein gesamteuropäisches Verbot hinzuarbeiten.

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Die jungen Robben mit den Flecken im Fell nennt man "Beater". Nach dem Fellwechsel sind sie zur Jagd freigegeben.

Japans Walfangflotte läuft aus

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Wed, 11/15/2006
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Japans Walfangflotte beginnt die Jagd nur kurz nachdem Island den kommerziellen Walfang am 17. Oktober wieder aufgenommen hatte. Nach 20 Jahren fingen isländische Walfänger sieben Finnwale und einen Zwergwal, ohne eine Aussicht, das Walfleisch verkaufen zu können.

„Nicht einmal Japan wollte das Walfleisch aus Island haben wegen der Übersättigung des eigenen Marktes,“ erklärt Dr. Ralf Sonntag, Meeresbiologe und Leiter des IFAW-Deutschland (Internationaler Tierschutz-Fonds).

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Shimonoseki, Japan
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Schon bald feuert Japan woieder seine Harpunen auf Wale im Meeresschutzgebiet südliches Polarmeer.

Waldbrände bedrohen Tiere und Lebensräume

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Tue, 11/07/2006
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Um Ackerland zu gewinnen legen Bauern und Plantagenbesitzer absichtlich jedes Jahr Waldbrände vor der Regensaison im November. Die Feuer zerstören die Lebensräume der Orang-Utans. Zudem gefährdet entstehender Rauch die Tiere. Die Menschenaffen fliehen vor den Flammen aus den Wäldern in angrenzende Palmölplantagen. Dort werden sie oft von den Plantagenarbeitern geschlagen und vertreiben.
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Mantangai/Indonesien
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Orang-Utan auf der Flucht vor dem Feuer.

Bereits sieben Finnwale tot

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Fri, 11/03/2006
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Große Besorgnis drückt die Demarche darüber aus, dass Island auch neun Finnwale töten wolle, „die auf der Roten Liste der bedrohten Arten als ‚gefährdet’ geführt werden.“
 
Soeben wurde dem Internationalen Tierschutz-Fonds (IFAW) bekannt, dass bereits sieben von den neun Finnwalen harpuniert worden sind.
 
Die Botschafter nennen Islands Beschluss „unnötig“ und fordern die Regierung auf, ihn rückgängig zu machen und den Walfang sofort einzustellen.
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Walfänger zerlegen einen toten Finnwal. Nach neuesten Meldungen wurde nun schon der siebte Finnwal harpuniert.

London verhängt Höchsttrafe von 15.000 Euro

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Thu, 10/26/2006
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Das britische Traditionshaus „George F Trumper“ besitzt seit 1875 eine Lizenz des Königshauses als Hof-Friseur, zu seinen Kunden gehören u.a. der Prince of Wales und hochrangige Regierungsbeamte. Im Sortiment fand die britische Polizei 24 Artikel aus Elfenbein, die meisten davon Rasierpinsel mit dem Stempel „echtes Elfenbein“.
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Edle Rasierpinsel mit Elfenbein-Griffen brachten Hof-Friseur viel Ärger und eine hohe Geldstrafe ein.

Wiederaufnahme des Walfangs ist fragwürdig

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Wed, 10/25/2006
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Die Wiederaufnahme des Walfangs ist besonders fragwürdig, weil es in Island praktisch keinen Markt für Walfleisch gibt. Speziell Finnwal-Fleisch essen Isländer traditionell nicht. Als Abnehmer bleibt nur Japan. Aber gestern verkündete der japanische Botschafter für Island, Fumiko Saiga, öffentlich, dass Japan das isländische Fleisch nicht will, da das Land selbst auf Bergen von Walfleisch sitzt, das aus dem japanischen „wissenschaftlichen“ Walfang stammt.
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Der Kopf des getötetetn Finnwals. An der Seite des Wals steckt noch die Harpune.

Erster Finnwal vor Island getötet

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Mon, 10/23/2006
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„Dem stehen eigentlich Beschlüsse des Washingtoner Artenschutz-Übereinkommens im Weg. Danach ist der Handel mit Produkten von Walen verboten. Allerdings wollen sich Island und Japan nicht daran halten. Die Länder erkennen die Beschlüsse nicht an,“ sagt Dr. Ralf Sonntag, Meeresbiologie und Leiter von IFAW Deutschland. „Aber dann ist noch immer die Frage, ob Japan überhaupt eine Importlizenz erteilt.
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Isl&#228;ndische Fischerei-Arbeiter nehmen den ersten Finnwal aus<BR>

Inselrepublik ignoriert internationales Verbot

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Thu, 10/19/2006
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Zum Fang freigegeben wurden 30 Zwergwale und neun Finnwale, die bei der IWC als gefährdet eingestuft sind. Schon im Jahr 2003 hatte Island begonnen, wieder Wale zu fangen – dies aber als „wissenschaftlichen Walfang“ deklariert, den die Statuten der IWC erlauben.

Viele Länder protestierten. Die Botschafter von Deutschland, Groß-britannien, Frankreich, Schweden und den USA wurden bei der isländischen Regierung vorstellig.

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Zum Fang freigegeben wurden 30 Zwergwale.<BR>

Europaweiter Elfenbeinhandel boomt im Internet

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Tue, 10/17/2006
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Über 600 illegale Angebote von Wildtieren oder deren Produkte werden auf niederländischen Internetseiten angeboten. Elfenbein ist dabei das am häufigsten gehandelte Produkt, obwohl der Handel seit 1989 weitestgehend verboten ist. Aber auch Teile anderer hochgradig gefährdeter Arten wie Tiger, Panther, Leopard und Luchs, sind zu haben. Besonders der Online-Händler „Marktplaats“, eine Ebay-Tochtergesellschaft, ist den Rechercheuren aufgefallen.
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Mehr als 10.000 Elefanten sterben pro Jahr f&#252;r den illegalen Handel mit Elfenbein. Europaweit boomt der illegale Handel im Internet mit Elfenbein.

EU beschlie&#223;t Tierschutz-Aktionsplan

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Thu, 10/12/2006
Der Beschluss (Resolution on the Community Action Plan on the Protection and Welfare of Animals 2006-2010) beinhaltet folgende Punkte:

· Tierschutz in Europa soll sich nicht auf Nutz- und Versuchstiere beschränken, sondern sich auf alle Tiere ausweiten, also auch auf Wildtiere.

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