Tauziehen um Gorillas beendet

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Fri, 09/15/2006
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Damit zeichnet sich das Ende einer jahrelangen politischen Groteske ab. Im Jahr 2001 kaufte der Zoo von Taiping/Malaysia vier junge Gorillas. Sie wurden über Südafrika nach Malaysia transportiert. Dieser Handel war illegal.
Es gab Anhaltspunkte dafür, dass die vier Tiere in Kamerun in freier Wildbahn gefangen worden waren. Die Regierung von Kamerun forderte die Rückführung in ihr Land. Malaysia erkannte die Ansprüche nicht an und schickte die Gorillas 2002 nach Südafrika zurück, weil sie von dort gekommen waren.
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Opfer von Wilderern: die Taiping-Gorillas <BR>

Schuss vor den Bug Kanadas: EU-Parlament fordert Handelsverbot f&#252;r Robbenprodukte

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Wed, 09/06/2006
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Beide Robbenarten leben im Winter in kanadischen Küstengewässern. Der IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds) hat seit Jahren europäische Medien auf das Eis gebracht, damit sie die unakzeptablen Grausamkeiten der Robbenjagd dokumentieren. In den letzten vier Jahren sind allein 1,5 Millionen Sattelrobben für kommerzielle Zwecke getötet worden.

"Der Beschluss des Europaparlaments ist ein klares Nein zum wehrlosen Abschlachten der Robben in Kanada. Noch ist nicht ganz klar, wann der Beschluss umgesetzt wird.

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Kleidung aus Robbenfell

Experten aus 19 afrikanischen L&#228;ndern fordern: &quot;Elefanten brauchen mehr Schutz!&quot;

Publication Date: 
Wed, 08/30/2006
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&nbsp;Elefanten kommen hier nur noch in kleinen Gruppen vor, und sie sind stark gefährdet durch
- Verlust ihres Lebensraums infolge steigender Bevölkerungszahlen mit entsprechender Ausbreitung menschlicher Siedlungen
- daraus resultierende Konflikte mit Menschen
- Wilderei für Bushmeat
- Wilderei für den Elfenbein-Handel.
Verstärkte Anstrengungen zum Schutz von Elefanten forderten in einer Erklärung Behördenvertreter und Experten aus 19 afrikanischen Ländern, die an einem vom IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds
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Accra/Ghana
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Afrikanische Dickh&#228;uter in Gefahr

In den USA halten Schausteller 5.000 Tiger und L&#246;wen - IFAW weist auf Sicherheitsl&#252;cken und Verst&#246;&#223;e gegen Tierschutz hin

Publication Date: 
Sat, 08/26/2006
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Dies nahm der IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds) zum Anlass für eine Untersuchung. Überprüft wurden in 11 Staaten 42 Schausteller. Für das Halten von Großkatzen verfügen alle über eine Genehmigung durch das US-Landwirtschaftsministerium. Nach 18 Monaten Arbeit legt der IFAW das Untersuchungsergebnis in einem Report vor.
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Washington
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Eingesperrter Jaguar in Florida

IFAW kritisiert Robben-Massaker in Namibia

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Wed, 08/02/2006
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Die Robbenjagd in Namibia ist die zweitgrößte nach der kanadischen, der jedes Jahr mehr als 300.000 Tiere zum Opfer fallen. Die Regierung Namibias rechtfertigt das Massaker mit der Behauptung, die Seebären bedrohten die Existenz der heimischen Fischerei.
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Seeb&#228;ren in Namibia

IFAW hilft verlassenen Haustieren

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Fri, 07/28/2006
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Zusammen mit der lokalen Organisation Beta (Beirut for the Ehtical Treatment of Animals) sorgt der IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds) für die Einrichtung von Auffangstellen. Eine neue Schutzstation entstand&nbsp; außerhalb der Hauptangriffsgebiete. Veterinärmediziner kümmern sich um die Tiere.
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Beirut
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Die ersten geretteten Hunde sind in der Notunterkunft angekommen. Zahlreiche andere Tiere werden noch aus den umk&#228;mpften Gebieten evakuiert.

IFAW &#252;berpr&#252;ft Baul&#228;rm im Esszimmer der Grauwale

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Thu, 07/20/2006
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Viele Wissenschaftler sind davon überzeugt, dass die Erschließung der
Sachalin-2 Ölfelder an der Pazifikküste Russlands das Überleben dieser Wale gefährdet. Die Felder liegen am Rande der Nahrungsgründe der Wale, und die Pipelines führen teilweise direkt durch das Gebiet der Wale. Der IFAW hat Vorschläge gemacht, wie die Auswirkungen auf die Wale minimiert werden können.
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Die Erschlie&#223;ung der &#214;lfelder Sachalins vor der Ostk&#252;ste Russland bedroht die letzten 100 lebenden Westpazifischen Grauwale. Die einst ausgestroben geglaubte Walart hat nur noch 24 reproduktionsf&#228;hige Weibchen.<BR>

IFAW einigt sich mit US-Marine auf Schutzma&#223;nahmen f&#252;r Wale

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Mon, 07/10/2006
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Der IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds) und der NRDC (Nature Recource Defense Council) verständigten sich mit der Marine auf folgende Übereinkunft: Während des Manövers wird auf allen Schiffen nach Meeressäugern Ausschau gehalten. Vor und während des Einsatzes der Sonargeräte muss die Marine durch Luftüberwachung nach Walen und anderen Meeressäugern suchen.
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Milit&#228;rischer Sonar steht im Verdacht in den vergangenen Jahren h&#228;ufiger zu Massenstrandungen von Walen und Delphinen gef&#252;hrt zu haben. Der IFAW will einen besseren Schutz der Meeresbewohner beim Einsatz dieses Sonars erreichen.<BR>

Schlange, Elefant und Koralle sollen zuhause bleiben

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Tue, 07/04/2006
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Die Statistik des Bundesamtes für Naturschutz zeigt das Ausmaß des Handels. Jedes Jahr registrieren die Behörden die Einfuhr von mehr als 100.000 geschützten Tieren oder Tierteilen. „Häufig werden derartige Reisemitbringsel an den Urlaubsorten ganz offen auf den Märkten oder am Strand verkauft,“ erklärt Robert Kleß, Kampagnenleiter beim IFAW Deutschland.
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Aus Elfenbein geschnitzte Figuren wie diese sollten im Urlaub nicht gekauft werden.

Video-Analyse stellt klar: &#8222;Walfang ist niemals human&#8220;

Publication Date: 
Wed, 06/21/2006
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Dies ist das Ergebnis einer Analyse von aktuellem Video-Material. Es widerspricht der japanischen Erklärung, die großen Meeressäuger würden auf humane Weise gefangen und getötet. Der australische Umweltminister Ian Campbell stellte den Untersuchungsbericht anlässlich der 58. Jahreskonferenz der Internationalen Walfang-Kommission (IWC) in St. Kitts/Karibik vor.

„Die Tötungsmethoden, die Japan im Namen der Wissenschaft anwendet, wühlen jeden auf, der den Report liest,“ so Campbell.

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St. Kitts
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J&#228;ger haben einen Wal harpuniert. Das Tier befindet sich in einem Todeskampf, der bis zu 35 Minuten andauert. Dies belegt eine Video-Analyse.