Trotz Klimawandel: Kanada hält an der Robbenjagd fest

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Sun, 04/01/2007
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Inzwischen verstärkt Kanada seine Bemühungen, die Europäer von ihren Plänen für ein gesetzliches Einfuhrverbot von Robbenprodukten abzubringen. Diese Gesetze sind in mehreren Ländern, darunter auch Deutschland, in Vorbereitung. Ralf Sonntag, Leiter des deutschen IFAW-Büros: „Die Gesetze sollen Kanada, der siebtgrößten Wirtschaftsnation der Welt, signalisieren: Wir wollen nicht, dass Ihr die grausame Robbenjagd fortsetzt.
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270.000 Sattelrobben hat die kanadische Regierung zur Jagd freigegeben. Doch die Zahl der tats&#228;chlich get&#246;teten Robben k&#246;nnte weit h&#246;her liegen. <BR>

Globale Erw&#228;rmung setzt dem Nachwuchs zu

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Thu, 03/15/2007
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Deshalb fordert der IFAW die kanadische Regierung auf, die Ende März beginnende alljährliche Robbenjagd auf mehrere hunderttausend dieser Meeressäugetiere zu streichen. Seit Jahren engagiert sich der IFAW für die Abschaffung dieser unsinnigen, grausamen Jagd.
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Fatale Situation f&#252;r die Robben: Aufgrund zu hoher Temperaturen bildet sich zu wenig Eis f&#252;r die Geburt der Jungen.

Sechs Elefanten in Indien ausgewildert

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Tue, 02/27/2007
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Die Jungtiere wurden aus verschiedenen Regionen in Assam gerettet und in das CWRC (Center for Wildlife Rehabilitation and Conservation) gebracht. Sie waren verwaist oder von ihrer Herde getrennt. Das CWRC, ein Zentrum für Wildtier-Rehabilitation, hat der IFAW gemeinsam mit dem WTI und Behörden von Assam aufgebaut. Dort wurden die Elefantenkälber ein bis fünf Jahre lang gepflegt und auf die Auswilderung vorbereitet.

Am 23.

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Im Zentrum f&#252;r Wildtier-Rehabilitation werden junge Elefantenwaisen von Hand aufgezogen und auf ihre Auswilderung vorbereitet.

Baldiges Aus f&#252;r Robbenfelle in Deutschland

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Mon, 02/26/2007
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Nach Belgien wäre Deutschland das zweite EU-Land, das ein permanentes Im- und Exportverbot einführt. Seehofer hatte zunächst angekündigt, sich bei der EU-Kommission für den Robbenschutz einzusetzen. Da sich eine schnelle Lösung dort nicht abzeichnet, will der Minister des Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz nun eine Änderung des deutschen Tierschutzgesetzes in die Wege leiten.
„Wir begrüßen die Entscheidung Horst Seehofers, ein nationales Handelsverbot nun zügig einzuführen.
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Accessoires aus Robbenfellen

Menge an beschlagnahmtem Elfenbein nimmt zu

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Tue, 02/20/2007
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In den vergangenen Jahren nahm die Menge beschlagnahmten Elfenbeins, besonders in Asien, weiter zu. 2006 konfiszierten die zuständigen Behörden über 22,5 Tonnen des weißen Goldes. Experten vermuten, dass dies nur ein Bruchteil des illegal gehandelten Elfenbeins ist. Der Preis für Roh-Elfenbein in Asien ist in den letzten Jahren von 80 Euro/kg Ende der 90er Jahre auf derzeitig 570 Euro/kg extrem gestiegen.

„1999 hatte die Staatengemeinschaft einen einmaligen Verkauf von Elfenbein an Japan genehmigt.

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J&#228;hrlich werden ca. 20.000 Elefanten in Afrika wegen ihrer Sto&#223;z&#228;hne get&#246;tet. Zollbeh&#246;rden und Wildh&#252;ter haben gro&#223;e Probleme, den illegalen Handel unter Kontrolle zu bekommen.

&#220;bergriffe von W&#246;lfen gibt es in keinem Land Europas

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Mon, 02/12/2007
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„Die bei uns in letzter Zeit auftauchenden Befürchtungen sind grundlos. Wir sind nicht auf einen einzigen Fall gestoßen, der Anlass zu Besorgnis gegeben hätte,“ erklärt der Wolfs-Kampaigner Robert Kleß vom IFAW. Verunsicherungen oder tatsächlichen Ängsten in der Bevölkerung muss durch Aufklärung entgegengewirkt werden.
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Kreise der J&#228;gerschaft sch&#252;ren die Angst der Bev&#246;lkerung vor den W&#246;lfen - v&#246;llig ohne Grund. Denn die scheuen Tiere meiden den Menschen. <BR>

Im S&#252;dosten Brandenburgs hat eine W&#246;lfin Revier bezogen

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Mon, 02/05/2007
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Noch hat die Wölfin keinen Partner gefunden. Aber die Ranzzeit hat begonnen. Weitere Kartierungen erfassen, ob sich ein Rüde einstellt.

„Mit etwas Glück könnten wir bald ein festes Rudel auch in Brandenburg haben.

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Damit noch mehr junge W&#246;lfe wie dieser in Deutschland heimisch werden k&#246;nnen, setzt sich der IFAW f&#252;r ihren Schutz in Brandenburg, Sachsen und Polen ein.

Indien: Seltene Panzernash&#246;rner gerettet und ausgewildert

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Wed, 01/31/2007
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Die dreijährigen Weibchen hatten Wildhüter 2004 bei einer Überschwemmung des Brahmaputra Flusses gerettet. Experten zogen die erst wenige Monate alten verwaisten Jungtiere in einem Rehabilitationszentrum im Kaziranga Nationalpark auf. Das Zentrum hatte der IFAW im Jahr 2001 gemeinsam mit dem WTI aufgebaut.
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Dreij&#228;hriges Panzernashorn Manasi vor dem Transport in den Manas Nationalpark.

Erstes EU-Land schafft Gesetz - Wo bleibt Deutschland?

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Thu, 01/25/2007
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Belgien ist das erste EU-Land, das ein permanentes Handelsverbot einführt. Mit dieser Entscheidung signalisiert das Brüsseler Parlament der kanadischen Regierung, dass es mit ihrer grausamen Robbenjagd nichts zu tun haben will.&nbsp;

In Europa ist im vergangenen Jahr die Opposition gegen die kanadische Robbenjagd gewachsen. Das EU-Parlament forderte die EU-Kommission im September 2006 auf, ein europaweites Handelsverbot auf den Weg zu bringen. Am 19.

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Br&#252;ssel
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Belgien erl&#228;sst als erstes Land der EU ein dauerhaftes Handelsverbot f&#252;r Robbenprodukte. Damit soll der kanadischen Robbenjagd Einhalt geboten werden.

Umweltstandards m&#252;ssen bleiben

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Fri, 12/22/2006
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„Wer immer das Konsortium leitet muss alles daran setzen die letzten 100 noch lebenden Westpazifischen Grauwale zu schützen“, fordert Dr. Ralf Sonntag, Meeresbiologe und Leiter vom IFAW-Deutschland.

In dem Fördergebiet liegen die Nahrungsgründe der Westpazifischen Grauwale. „Die Bauarbeiten zeigen negative Auswirkungen auf die Wale,“ erklärt Sonntag weiter, „wir konnten mehrere abgemagerte Wale identifizieren.

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Einer der letzten 100 Westpazifischen Grauwale vor der &#214;lbohr-Plattform in Sachalin. Die &#214;lf&#246;rderung vor der Ostk&#252;ste Russlands bedroht die Wale.