US-Pläne zur Ausweitung des Walfangs veröffentlicht

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Mon, 02/02/2009
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„Diese nun auch offiziell veröffentlichten Pläne schaden den Walen und internationalen Bemühungen zu ihrem Schutz,“ so Dr. Ralf Sontag, Meeresbiologe des IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds). „Das Abkommen hebt das kommerzielle Walfangverbot auf und legitimiert zum Teil den sogenannten wissenschaftlilchen Walfang, auf den sich Japan immer berufen hat, wenn es um die Abschlachtung bedrohter Wale ging.“

Die Pläne wurden in den letzten Monaten von einer kleinen Arbeitsgruppe entwickelt unter dem Vorsitz von Dr.

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IFAW hilft Tieropfern der australischen Buschfeuer

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Tue, 02/17/2009
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Etwa 100 Tiere konnte der IFAW in Zusammenarbeit mit lokalen Behörden und Organisationen bisher retten. Die Zahl der „Patienten“ steigt derzeit dramatisch, da immer mehr Tiere auf der Suche nach Futter und Wasser aus den Brandgebieten auftauchen. Viele haben schreckliche Verbrennungen, sind dehydriert und verwundet. Das IFAW-Team funktionierte ein altes Sportvereinshäuschen zur Intensivstation um.  

„Viele Einheimische bringen verletzte Tiere zu uns,“ erzählt Tania Duratovic, vom IFAW-Rettungsteam.

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Island will 250 Wale töten

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Thu, 02/19/2009
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Der Fischereiminister der Vorgängerregierung, Einar K. Gudfinnsson, hatte in den letzten Tagen seiner Amtsgeschäfte und nach Rücktritt seiner Regierung noch eine Fangquote für den kommerziellen Walfang erlassen. Demnach sollten bis 2014 jährlich 150 der gefährdeten Finnwale und 100 Zwergwale erlegt werden. Der amtierende Fischereiminister Steingrimur J.
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2006 hatte Island schon sechs Finnwale erlegt, nun sollen dieses Jahr 150 Finnwale folgen. Weltweite Proteste sollen die isländische Regierung von diesen Plänen abbringen.

Geheimpläne der Bush-Regierung zur Ausweitung des Walfangs

Publication Date: 
Mon, 01/26/2009

„Offensichtlich strebte die Bush-Regierung als eine ihrer letzten Amtshandlungen an, den kommerziellen Walfang wieder zuzulassen,“ so Dr. Ralf Sonntag, Meeresbiologe des IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds). „Das ist ein Skandal. Die internationale Gemeinschaft sollte Japan, Island und Norwegen auffordern, den Walfang zu beenden, anstatt fragwürdige Absprachen zu treffen, die den Walfang festschreiben und das Walfang-Moratorium faktisch aufheben. Diese Pläne helfen den Walen überhaupt nicht.

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Geheimes IWC-Treffen gefährdet Wale

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Thu, 12/04/2008
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Die IWC hatte auf ihrem letzten Jahrestreffen in Chile eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die sich mit der Zukunft der IWC befassen sollte. Ziel des jetzigen Treffens von 24 Nationen soll sein, das schon seit langem anhaltende Patt zwischen Walfangländern und Walschützern in der IWC aufzuheben.

Die IWC streitet ab, es handle sich um ein geheimes Treffen.

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Schluss mit Elfenbeinhandel bei eBay

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Mon, 12/29/2008

Der IFAW veröffentlichte im Oktober 2008 eine internationale Studie zum Handel mit geschützten Wildtieren und Wildtierprodukten im Internet. Der Bericht deckte einen schwunghaften und weitgehend höchstwahrscheinlich illegalen Online-Handel auf. 70 Prozent der gesamten fraglichen Angebote fanden die IFAW-Mitarbeiter auf US-Webseiten, weltweit tauchten die meisten Angebote auf den Seiten von eBay auf. Fast 73 Prozent aller gehandelten fraglichen Artikel waren aus Elefanten-Elfenbein.

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Tierschützer retten Pinguinwaisen

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Fri, 10/31/2008
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35 Pinguinküken bargen die Helfer von der Insel Dyer, einer wichtigen Brutkolonie im südafrikanischen Atlantik in der Nähe von Kapsadt. Vermutlich kommen auch von anderen Brutkolonien noch viele Tiere hinzu. Die Küken sind als zweite Brut ungewöhnlich spät im September geschlüpft. Im Oktober beginnen aber die erwachsenen Pinguine mit ihrem jährlichen Federwechsel, der Mauser. In dieser Zeit ist ihr Gefieder nicht mehr wasserdicht und sie können nicht ins Wasser zum Fischfang.

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Sieg des Artenschutzes: eBay verbietet den Handel mit Elfenbein

Publication Date: 
Mon, 10/20/2008
Der IFAW-Bericht „Tod per Mausklick“ deckt einen regen, weitgehend unkontrollierten und in großen Teilen vermutlich illegalen Online-Handel auf, der eine unmittelbare Bedrohung für viele geschützte Arten darstellt. Fast zwei Drittel der weltweiten Geschäfte werden über eBay abgewickelt.

Die sechswöchige Untersuchung des IFAW entdeckte über 7.000 Angebote von Wildtierprodukten oder lebenden Tieren auf 183 Internetseiten in elf Ländern.

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Ausverkauf der Elefanten

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Tue, 10/14/2008

Die Käuferländer mussten nach den Regularien des Washingtoner Artenschutz-Übereinkommens (Engl. CITES) zunächst zertifiziert werden. Nach Japan ist erst zu Beginn dieses Jahres auch China als Käuferland anerkannt worden, auch aufgrund deutlicher Fürsprache des Bundesumweltministeriums.

„Erschreckenderweise haben gerade Japan und China weltweit die größten illegalen Elfenbeinmärkte,“ erklärt Peter Pueschel vom IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds).

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IFAW hilft gestrandeten Magellan-Pinguinen in Brasilien

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Fri, 08/08/2008
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Da Pinguine in dieser Region normalerweise nicht vorkommen, haben die lokalen Helfer keine Erfahrung im Umgang mit den Vögeln. Die IFAW-Mitarbeiter helfen bei den tierärztlichen Untersuchungen und erstellen individuelle Behandlungspläne.
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Ein Mitglied des IFAW Notrettungs-Teams und eine Mitarbeiterin des brasilianischen Institutes Orca (Vitoria - Espirito Santo, Brazil) versorgen einen Pinguin mit Flüssigkeit.