China: Hunde massenhaft abgeschlachtet

Publication Date: 
Wed, 06/17/2009
Thumbnail: 
Image: 
 „Solche Massentötungen von Hunden sind nicht geeignet, Tollwut langfristig zu bekämpfen,“ erklärt Grace Ge Gabriel, Leiterin des IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds) Regionalbüros in China. „Die Behörden von Hanzhong haben sich gegen ein effektives und sinnvolles Impfprogramm gegen Tollwut entschieden. Sie gefährden damit die Gesundheit der Einwohner.“

„Die Verwaltung von Hanzhong und die Zentralregierung in Beijing müssen die massenhafte Abschlachtung der Hunde stoppen,“ fordert Gabriel weiter.

Press Location: 
Peking
Press Contact
Press Contact: 
Andreas Dinkelmeyer
Contact phone: 
040-866 500 15
Contact mobile: 
0173 – 622 75 39
Contact email: 
Legacy Import Data
sm img path: 
http://www.ifaw.org /images_custom/media_center/pressReleases_custom/Germany/dog_cull_china_2009.jpg
lg img path: 
http://www.ifaw.org
Original Path: 
ifaw_germany/media_center/press_releases/6_17_2009_55213.php
Caption: 
Diese Hunde wurden einfach auf der Straße erschlagen

Kanada beendet Robbenjagdsaison

Publication Date: 
Tue, 06/16/2009
Thumbnail: 
Image: 
 

Die drastisch gesunkene Zahl getöteter Tiere fällt zusammen mit extrem niedrigen Preisen für Robbenfelle. In diesem Jahr zahlen Käufer nur noch 9 Euro pro Fell, halb so viel wie noch im letzten Jahr. Zu dem Preisrückgang hat auch die Ankündigung der EU beigetragen, den Handel mit Robbenprodukten EU-weit verbieten zu wollen. Am 5. Mai 2009 stimmte das EU-Parlament für ein solches Handelsverbot, der EU-Ministerrat wird es voraussichtlich am 25. Juni beschließen.

Press Location: 
Ottawa
Press Contact
Press Contact: 
Dörte von der Reith
Contact phone: 
0049-40-86650033
Contact mobile: 
0049-160--90486493
Contact email: 
Legacy Import Data
sm img path: 
http://www.ifaw.org /images_custom/media_center/pressReleases_custom/Germany/seal5.jpg
lg img path: 
http://www.ifaw.org
Original Path: 
ifaw_germany/media_center/press_releases/6_16_2009_55195.php
Caption: 
Viele seiner Artgenossen blieben dieses Jahr verschont.

Grauwale zunehmend gefährdet

Publication Date: 
Thu, 06/11/2009
Thumbnail: 
Image: 

„Das ist eine dramatische Abnahme in dem besonders nahrungsreichen Gebiet,“ erklärt Dr. Ralf Sonntag, Meeresbiologe des IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds). „Wir befürchten, dass diese Entwicklung dazu führt, dass mehr Wale verhungern werden und somit die extrem kleine Population weiter gefährdet wird.“

Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Erdgas- und Ölförderung und die seismische Untersuchungen die Tiere aus ihren einzigen bekannten Nahrungsgründen rund um die russische Insel Sachalin vertreiben.

Press Location: 
Moskau, Russland
Press Contact
Press Contact: 
Andreas Dinkemeyer
Contact phone: 
+49 (0)40 866 500 15
Contact mobile: 
+49 (0)173 622 75 39
Contact email: 
Legacy Import Data
sm img path: 
http://www.ifaw.org /images_custom/media_center/pressReleases_custom/Germany/whale_head_3.jpg
lg img path: 
http://www.ifaw.org
Original Path: 
ifaw_germany/media_center/press_releases/6_11_2009_55136.php
Caption: 
Knapp 40 Prozent weniger Grauwale wie dieser werden bisher in Küstennähe gezählt. Die Tiere sind auf diesen Bereich angewiesen, um zu fressen. Wahrscheinlich wurden sie durch Bauaktivitäten von dort vertrieben.

60 Elefanten müssen umziehen

Publication Date: 
Mon, 06/08/2009
Thumbnail: 
Image: 

Der Umzug aus dem Phirilongwe Gebiet am südlichen Ende des Malawisees ist notwendig geworden, nachdem der Konflikt zwischen Menschen und Dickhäutern über die letzten Jahre immer weiter eskalierte.

Press Location: 
Kapstadt, Südafrika
Press Contact
Press Contact: 
Andreas Dinkelmeyer
Contact phone: 
+49 (0)40 - 866 500 15
Contact mobile: 
+49 (0)173 - 622 75 39
Contact email: 
Legacy Import Data
sm img path: 
http://www.ifaw.org /images_custom/media_center/pressReleases_custom/Germany/sedated_ele_kenya.jpg
lg img path: 
http://www.ifaw.org
Original Path: 
ifaw_germany/media_center/press_releases/6_8_2009_54998.php
Caption: 
Ein ruhig gestellter Elefant wird auf seine Verladung vorbereitet. Das Foto ist bei einer früheren Umsiedelungsaktion in Uganda entstanden.

Endlich Plan für Wölfe in Sachsen

Publication Date: 
Wed, 05/27/2009
Thumbnail: 
Image: 

„Sachsen hat mit diesem Plan die Vorreiterrolle beim Wolfsschutz in Deutschland eingenommen“, lobt Robert Kless, IFAW-Campaigner. „Wir halten ihn für gut. Er muss nun auch konsequent umgesetzt werden.“

Mit dem Managementplan sind Maßnahmen für Konfliktvermeidung und -bewältigung festgeschrieben. Dabei wird viel Wert auf präventives Handeln gelegt, besonders beim Schutz von Nutztieren.

Press Location: 
Dresden
Press Contact
Press Contact: 
Andreas Dinkelmeyer
Contact phone: 
+49 (0)40 866 500 15
Contact mobile: 
+49 (0)173 622 75 39
Contact email: 
Legacy Import Data
sm img path: 
http://www.ifaw.org /images_custom/media_center/pressReleases_custom/Germany/wolf.jpg
lg img path: 
http://www.ifaw.org
Original Path: 
ifaw_germany/media_center/press_releases/5_27_2009_54937.php
Caption: 
Der neue Managementplan für Wölfe in Sachsen soll ein möglichst konfliktfreies Nebeneinander von Mensch und Wolf ermöglichen. Der IFAW hat ihn mit erarbeitet.

Elefanten werden weiter gewildert

Publication Date: 
Thu, 05/07/2009
Thumbnail: 
Image: 
 „Die Wilderei nimmt immer weiter zu. Das ist katastrophal,“ kommentiert Robert Kless, IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds) Wildtier-Campaigner.

Erst am 25. April hatte die KWS 700 Kilogramm Elfenbein konfisziert, dafür mussten etwas 70 der grauen Riesen sterben. Im Februar hatte die bekannte Elefantenforscherin Cynthia Moss Alarm geschlagen. In ihrem Untersuchungsgebiet im kenianischen Amboseli Nationalpark musste sie einen drastischen Anstieg der Wilderei beobachten. Im gleichen Monat wurden fünf Elefanten im Tsavo-Nationalpark gewildert.

Press Location: 
Nairobi, Kenia
Press Contact
Press Contact: 
Andreas Dinkelmeyer
Contact phone: 
+49 (0)40 866 500 15
Contact mobile: 
+49 (0)173 622 75 39
Contact email: 
Legacy Import Data
sm img path: 
http://www.ifaw.org /images_custom/media_center/pressReleases_stock-images/elephant3_sm.jpg
lg img path: 
http://www.ifaw.org
Original Path: 
ifaw_germany/media_center/press_releases/5_7_2009_54672.php
Caption: 
Immer mehr Dickhäuter werden für ihr Elfenbein umgebracht. laut einer Studie könnten die afrikanischen Elefanten bis 2020 in ihrem Verbreitungsgebiet nahezu ausgestorben sein.

Robbenprodukte in Europa verboten

Publication Date: 
Tue, 05/05/2009

„Mit dieser Abstimmung sagt Europa klar und deutlich: Nein, Europa will nichts mit der Robbenjagd und ihren blutigen Produkten zu tun haben,“ kommentiert Dr. Ralf Sonntag, Deutschland-Direktor des IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds).

Dass es eine Einigung bei der ersten Lesung gab, ist Zeichen des starken politischen Willens für ein Handelsverbot für Robbenprodukte der drei EU-Institutionen Kommission, Parlament und Ministerrat.

Press Location: 
Straßburg, Frankreich
Press Contact
Press Contact: 
Andreas Dinkelmeyer
Contact phone: 
+49 (0)40 866 500 15
Contact mobile: 
+49 (0)173 622 75 39
Contact email: 
Legacy Import Data
sm img path: 
http://www.ifaw.org
lg img path: 
http://www.ifaw.org
Original Path: 
ifaw_germany/media_center/press_releases/5_5_2009_54637.php

Europa will Handel mit Robbenprodukten verbieten

Publication Date: 
Mon, 05/04/2009
Thumbnail: 
Image: 

„Diese Abstimmung des EU-Parlaments ist hoffentlich der Todesstoß für die unsägliche und grausame kanadische Robbenjagd,“ kommentiert Dr. Ralf Sonntag, Direktor des IFAW-Deutschlands. „Die Mehrheit der EU-Abgeordneten haben die zehntausendfache Protestbotschaft der europaweiten IFAW-Unterstützer erhalten und sollten entsprechend handeln.“

„Über Mexiko-Stadt, Madrid, Paris und Berlin bis nach Moskau verbündet sich die Welt gegen die kommerzielle Robbenjagd,“ so Sonntag weiter.

Press Location: 
Straßburg, Frankreich
Press Contact
Press Contact: 
Andreas Dinkelmeyer
Contact phone: 
+49 (0)40 866 500 15
Contact mobile: 
+49 (0)173 622 75 39
Contact email: 
Legacy Import Data
sm img path: 
http://www.ifaw.org /images_custom/media_center/pressReleases_custom/Germany/seal3.jpg
lg img path: 
http://www.ifaw.org
Original Path: 
ifaw_germany/media_center/press_releases/5_4_2009_54611.php
Caption: 
Die EU will mit einem Handelsverbot Sattelrobben wie diese vor der Jagd retten. Am 5. Mai entscheidet das EU-Parlament über ein Handelsverbot.

Ölgesellschaft verschont Wale und setzt seismische Untersuchungen aus

Publication Date: 
Fri, 04/24/2009
 Das Walschutzgremium Western Gray Whales Advisory Panel (WGWAP), ein internationales Expertengremium unter Leitung der Weltnaturschutzunion (IUCN), legte nun nach umfangreichen Untersuchungen der Sachalin Energy Investment Company einen Stopp der seismischen Untersuchungen nahe.

Das Unternehmen teilte mit, dass Sie dem Rat der Wissenschaftler Folge leisten werden.

Press Location: 
Moskau, Russland
Press Contact
Press Contact: 
Dr. Ralf Sonntag
Contact phone: 
040-86650029
Contact mobile: 
0172-4390583
Contact email: 
Legacy Import Data
sm img path: 
http://www.ifaw.org
lg img path: 
http://www.ifaw.org
Original Path: 
ifaw_germany/media_center/press_releases/4_24_2009_54443.php

Australien will „Spaßjagd“ auf Krokodile erlauben

Publication Date: 
Wed, 04/22/2009

Der letzte der immer auf fünf Jahre angelegten Managementpläne galt bis Ende 2008. In dem nun vorgestellten Entwurf ist die Trophäenjagd auf die Salzwasserkrokodile ausdrücklich erlaubt.

Nach Jahrzehnten intensiver Bejagung sank die Population auf etwa 3.000 Tiere im Jahr 1981. Nach einem Jagdverbot erholte sich ihre Zahl auf jetzt geschätzte 80.000 Salzwasserkrokodile.

Press Location: 
Sydney, Australien
Press Contact
Press Contact: 
Andreas Dinkelmeyer
Contact phone: 
+49 (0)40 - 866 500 15
Contact mobile: 
+49 (0)173 622 75 39
Contact email: 
Legacy Import Data
sm img path: 
http://www.ifaw.org
lg img path: 
http://www.ifaw.org
Original Path: 
ifaw_germany/media_center/press_releases/4_22_2009_54093.php