Moskau verbietet Robbenjagd im Weißen Meer

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Wed, 03/18/2009
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Ende Februar hatte das russische Fischereiministerium verkündet, die Jagd nur auf sogenannte Whitecoats zu verbieten, das sind Tiere, die bis zu elf Tagen alt sind. Außerdem war die Jagd weiterhin im Zeitraum vom 10. März bis 1. Mai erlaubt, also zur Hauptjagdzeit. Die heutige Ankündigung des Ministers für natürliche Ressourcen und Ökologie, Yuriy Trutnev, setzt der Robbenjagd nun tatsächlich ein Ende.
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Robben wie diese sind nun im Weißen Meer vor Jägern geschützt. Moskau hat nun ein Jagdverbot auf Sattelrobben erlassen, die weniger als ein Jahr alt sind.

Per Gesetz fordert kanadischer Senator das Ende der Robbenjagd

Publication Date: 
Wed, 03/04/2009
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„Dies ist ein historischer Moment – und der Anfang vom unausweichlichen Ende der kanadischen Robbenjagd“, so Dr. Ralf Sonntag, Leiter der europäischen Robbenkampagne des IFAW. „Senator Harb beweist großen Mut, indem er die Stimme im Namen der Mehrheit der Kanadier erhebt - und gegen die Regierung.“

Das Gesetz sieht eine Abänderung des bestehenden Fischereigesetzes vor.

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Es ist weltweit die gr&#246;&#223;te und grausamste Jagd auf&amp;nbsp;Meeress&#228;uger : <BR>das j&#228;hrliche Abschlachten hundertausender Robben durch kanadische Robbenj&#228;ger.

Falken im Wert von einer Million US$ konfisziert

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Fri, 03/13/2009
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Der Schmuggel mit Gerfalken ist neben der Lebensraumzerstörung einer der Hauptgründe für den Rückgang der Population. Bestandsschätzungen gehen von nur noch 2.000 Brutpaaren in Russland aus. Die Vögel sind in Russland und Europa streng geschützt, ihr Handel ist durch das Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES) verboten.

„Die nun konfiszierten Weibchen hätten im Verkauf leicht 500.000 bis eine Million US$ erzielt,“ erklärt Peter Pueschel, Wildtierexperte des IFAW.

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Sechs dieser wundersch&#246;nen V&#246;gel im Gesamtwert von bis zu einer Million US$ wurden jetzt konfisziert. Nur noch 2.000 Brutpaare dieser Art leben in Russland.

Deutschlands W&#246;lfe schwinden

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Fri, 02/27/2009
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Wölfe stehen unter strengem Schutz. Ihr Abschuss ist illegal und stellt eine Straftat dar.

„Die Schuldigen müssen gefunden werden,“ kommentiert Robert Kless, Wildtier-Campaigner des IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds). „Das Nochtener Rudel hatte im letzten Jahr acht Welpen, zwei davon kamen im Januar durch Verkehrsunfälle ums Leben. Die Wölfin ist nun der dritte tote Wolf aus diesem Rudel. Der illegale Abschuss muss mit aller Härte verfolgt werden“.

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Ein Wolf aus Sachen. Zwei Jungw&#246;lfe sind dieses Jahr schon durch Verkehrsunf&#228;lle ums Leben gekommen, ein Jungwolf wurde illegal erschossen.

Russland erl&#228;sst Verbot f&#252;r Jagd auf Robbenbabys

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Fri, 02/27/2009
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Die Verfügung ist der erste Schritt zu einem Jagdverbot für alle Sattelrobben jünger als ein Jahr. Premierminister Putin hat nun auch den Umweltminister aufgefordert, die notwendigen Dokumente für ein solches Verbot vorzubereiten.

Der IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds), der weltweit an der Abschaffung kommerzieller Robbenjagden arbeitet, begrüßt diesen Schritt.

„Diese Robbenpopulation wurde seit 2004 durch die Klimaerwärmung und zu starke Bejagung erheblich dezimiert,“ so Dr.

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In den ersten zwei Lebenswochen tragen die Jungrobben noch ihr wei&#223;es Fell. Die sogenannten &quot;Whitecoats&quot; sind durch den neuen Erlass nun von der Jagd ausgenommen.

Elefanten-Wilderei nimmt zu

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Tue, 02/24/2009
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„Seit dem einmaligen Verkauf von Elfenbein aus Lagerbeständen im südlichen Afrika letztes Jahr müssen wir einen rasanten Anstieg der Wilderei auf Elefanten beobachten,“ berichtet Jonathan Kirui, stellvertretender Direktor des Tsavo Nationalparks.

Im November 2008 hatten Südafrika, Botsuana, Namibia und Zimbabwe insgesamt 102 Tonnen Elfenbein aus Lagerbeständen legal verkauft. Das entspricht Stoßzähnen von mehr als 10.000 Elefanten.

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Elefanten wie dieser werden wieder zunehmend&amp;nbsp;wegen&amp;nbsp;ihres&amp;nbsp;<BR>Elfenbeins gewildert. Allein in diesem Jahr wurden&amp;nbsp;bereits&amp;nbsp;elf Elefanten wegen ihrer Sto&#223;z&#228;hne umgebracht.

L&#228;rm l&#228;sst Grauwale verhungern

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Fri, 02/20/2009
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Die Wale finden ihre Nahrung beinahe ausschließlich in direkter Nachbarschaft der Öl- und Gasplattformen nordöstlich der Halbinsel Sachalin an der Paztifikküste Russlands. Es sind die einzig bekannten Nahrungsgründe der Westpazifischen Grauwale.

„Die Unternehmen und Russland müssen sofort handeln,“ fordert Dr. Ralf Sonntag, Meeresexperte vom IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds).

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Einer der letzen 130 Grauwale vor einer F&#246;derplattform. Der L&#228;rm weiterer seismischer Untersuchungen st&#246;rt die Futtergewohnheiten der Wale. Die Folge: sie fressen zuwenig,&amp;nbsp;Weibchen&amp;nbsp;k&#246;nnen ihre Jungen nicht gro&#223;ziehen.

US-Pl&#228;ne zur Ausweitung des Walfangs ver&#246;ffentlicht

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Mon, 02/02/2009
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„Diese nun auch offiziell veröffentlichten Pläne schaden den Walen und internationalen Bemühungen zu ihrem Schutz,“ so Dr. Ralf Sontag, Meeresbiologe des IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds). „Das Abkommen hebt das kommerzielle Walfangverbot auf und legitimiert zum Teil den sogenannten wissenschaftlilchen Walfang, auf den sich Japan immer berufen hat, wenn es um die Abschlachtung bedrohter Wale ging.“

Die Pläne wurden in den letzten Monaten von einer kleinen Arbeitsgruppe entwickelt unter dem Vorsitz von Dr.

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IFAW hilft Tieropfern der australischen Buschfeuer

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Tue, 02/17/2009
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Etwa 100 Tiere konnte der IFAW in Zusammenarbeit mit lokalen Behörden und Organisationen bisher retten. Die Zahl der „Patienten“ steigt derzeit dramatisch, da immer mehr Tiere auf der Suche nach Futter und Wasser aus den Brandgebieten auftauchen. Viele haben schreckliche Verbrennungen, sind dehydriert und verwundet. Das IFAW-Team funktionierte ein altes Sportvereinshäuschen zur Intensivstation um. &nbsp;

„Viele Einheimische bringen verletzte Tiere zu uns,“ erzählt Tania Duratovic, vom IFAW-Rettungsteam.

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Island will 250 Wale t&#246;ten

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Thu, 02/19/2009
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Der Fischereiminister der Vorgängerregierung, Einar K. Gudfinnsson, hatte in den letzten Tagen seiner Amtsgeschäfte und nach Rücktritt seiner Regierung noch eine Fangquote für den kommerziellen Walfang erlassen. Demnach sollten bis 2014 jährlich 150 der gefährdeten Finnwale und 100 Zwergwale erlegt werden. Der amtierende Fischereiminister Steingrimur J.
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2006 hatte Island schon sechs Finnwale erlegt, nun sollen dieses Jahr 150 Finnwale folgen. Weltweite Proteste sollen die isl&#228;ndische Regierung von diesen Pl&#228;nen abbringen.