335.000 Robben sind zum Töten freigegeben

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Thu, 03/16/2006
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Für die Jahre 2003 bis 2005 betrug die Quote insgesamt 975.000 Tiere.
 
„Bedauerlicherweise setzt die neue konservative Regierung die gefährli-che Umwelt-Politik der Liberalen fort.
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Dr. Ralf Sonntag
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335.000 Robbenjunge müssen in den folgenden Wochen ihr Leben lassen. Die kanadische Regierung setzt das alljährliche Massaker auf dem Eis fort.

Harpunierter Wal erleidet qualvollen Tod

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Thu, 01/05/2006
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Der IFAW begutachtet Szenen, die Greenpeace in den letzten Tagen im Südpolarmeer filmte. Japanische Boote machen dort im Schutzgebiet Antarktis Jagd auf Wale. Die Bilder liefern eindeutige Beweise für die Grausamkeit des Walfangs und insbesondere den langen Todeskampf der Tiere.

IFAW-Wissenschaftler und Wal-Experte Vassili Papastavrou sichtete das Material: „Greenpeace sagte uns, dass es zehn Minuten dauerte, bis dieser Wal starb.

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Japanische Walfänger schießen mit Harpunen wie diese auf Zwergwale, Finnwale und bald womöglich auch auf Buckelwale.

Verstärkte Werbung für norwegisches Walfleisch

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Tue, 11/01/2005
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Vom April bis Ende Oktober hatten die Walfänger Zeit. Dieses war die längste Walfangsaison seit dem Beginn der kommerziellen Waljagd in Norwegen 1993. Trotz zweimaliger Verlängerung der Saison 2005 bleibt es 157 Walen erspart, als Wal-Burger zu enden.

"Walfang ist grausam und unnötig. Wale können nicht tiergerecht getötet werden" sagt Dr. Ralf Sonntag, Meeresbiologe und Leiter des IFAW Deutschland. "Norwegen sollte seine Wale sinnvoller nutzen und das Whalewatching ausbauen.

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Wale wie dieser werden in Norwegen, für die kommerzielle Verarbeitung zum Wal Burger, getötet.

Internet fördert die Ausrottung von Wildtieren

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Tue, 08/16/2005
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Das Internet wird immer mehr zu einem Umschlagplatz für den illegalen Handel mit lebenden Tieren und mit Tierprodukten. Die gängigen Angebote überprüft hat der IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds) in ausgewählten Ländern wie Großbritannien, USA, Kanada, Deutschland, Israel und Indien. Die Bilanz ist erschreckend.
 
Allein in einer Woche wurden in Großbritannien 9.000 lebende Wildtiere oder Wildtierprodukte ausfindig gemacht.
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Ein Gorilla wurde in London für 6.750 Euro angeboten

Tierschutz-Spot des IFAW holt in Cannes einen Silbernen Löwen

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Mon, 06/27/2005
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Der Spot in Worten: Afrikanische Savanne, es ist heiß, Zikaden zirpen, der Elefantenbulle ist unruhig. Unvermittelt und blitzschnell donnert etwas von oben herab: Der Elefant findet sich unversehens hinter einem Strichcode eingesperrt. Der Strichcode als Symbol für Käfig und Gefangenschaft - und natürlich für den Handel. 
 
Mit dem 20-Sekunden-Fernsehspot setzte die Hamburger Werbeagentur Springer & Jacoby ein Highlight in der Kampagne „Stoppt den Wildtierhandel“ des IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds).
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Mit diesem Fernsehspot setzt der IFAW mit der Hamburger Werbeagentur Springer & Jacoby ein Highlight in seiner Kampagne „Stoppt den Wildtierhandel“.

Der IFAW appelliert an Touristen

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Thu, 06/09/2005
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Informationsmaterialien erklären die Hintergründe und weisen auf Möglichkeiten für einen tierfreundlichen Urlaub hin.
 
Mit Unterstützung der Flughafen Bremen GmbH präsentiert der IFAW im Abflugterminal eine Schauvitrine. Sie zeigt typische, von den Zollbehörden beschlagnahmte Souvenirs.
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Bremen
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Mit diesem Kampagnen-Poster macht der IFAW auf die Problematik der tierischen Souvenirs aufmerksam. In Abflugterminals mehrerer Flughäfen sind dazu Schauvitrinen mit vom Zoll beschlagnahmten Andenken aufgestellt.

Schutz für Wale am Bodensee

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Thu, 06/02/2005
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An den Flanken des Tieres mahnt in riesigen Lettern die Aufschrift: „Rettet die Wale“. Dies ist notwendiger denn je: Norwegen und Japan weiten ihre Walfänge aus. Japan will jetzt sogar die seit 1966 geschützten und seltenen Buckelwale töten. Zusätzlich nimmt das japanische Walfangprogramm auch noch den Finnwal ins Visier, das zweitgrößte lebende Tier der Welt.
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Friedrichshafen
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Der IFAW Mahn-Wal nimmt diesen Sommer ein Bad im Bodensee vor Friedrichshafen. Gerne würde er auch noch in anderen Gewässern schimmen und wartet auf Einladungen.

Der IFAW und der deutsche Zoll appellieren an Touristen

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Tue, 05/24/2005
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Informationsmaterialien erklären die Hintergründe und weisen auf  Möglichkeiten für einen tierfreundlichen Urlaub hin.
 
Mit Unterstützung der Flughafen Dresden GmbH und des Hauptzollamts Dresden präsentiert der IFAW im Abflugterminal eine Schauvitrine. Sie zeigt typische, von den Zollbehörden beschlagnahmte Souvenirs. Dr. Ralf Sonntag, Leiter des IFAW-Büros in Hamburg, erläutert: "Die Reisenden können so bereits vor dem Antritt ihres Urlaubs sehen, welche Mitbringsel sie meiden sollten.
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Dresden
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Tote Wildtiere auf einem Kofferband am Flughafen - mit diesem Kampagnenmotiv wendet sich der IFAW an Reisende, die h&#228;ufig unwissentlich illegale Souvenirs im Urlaub kaufen. <BR><BR>Immer wieder beschlagnahmt der Zoll Reiseandenken, die aus Wildtierprodukten hergestellt werden. Darunter z&#228;hlen unter anderem Elfenbeinschnitzerein, Korallenschmuck oder Produkte aus Reptilienleder.

Discounter handelt mit Fleisch bedrohter Haiarten

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Mon, 05/23/2005
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Haie - und zwar alle Arten - sind weltweit in ihren Beständen bedroht. Viele Arten drohen auszusterben. Experten schätzen, dass für die Lidl-Aktion rund 150.000 Haie getötet worden sein könnten.

Haiprodukte wurden bislang hauptsächlich auf dem asiatischen Markt angeboten. Für die begehrten Flossen, aus denen die Haifischflossen- Suppen hergestellt werden, zahlen viele Esser absurd hohe Preise.

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Hamburg
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Die meisten Menschen denken, dass Haie gef&#228;hrlich sind. Dabei ist es genau umgekehrt. Der Mensch bedroht den Hai. Lidl bietet Hai-Steak in seinen K&#252;hlregalen an.

&#214;l- und Gasf&#246;rderung im Ochotskischen Meer bedroht Grauwale

Publication Date: 
Tue, 02/22/2005
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Wenn die Pläne für das 12-Milliarden-Dollar-Unternehmen nicht abgeän-dert werden, dürften die letzten Westpazifischen Grauwale bald ausge-löscht sein.&nbsp;
&nbsp;
Zu diesem Ergebnis kommt eine wissenschaftliche Studie, die das Konsortium der beteiligten Firmen unter Federführung der Shell selbst in Auftrag gegeben hatte.
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Moskau
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Der Westpazifische Grauwal ist vom Aussterben bedroht. Es sind nur noch etwa 100 Tiere &#252;brig.