Sachalin: Bau der Ölplattform muss gestoppt werden

Publication Date: 
Fri, 04/01/2011

Eine Koalition aus Umwelt- und Tierschutzgruppen, bestehend aus dem IFAW (Internationale Tierschutz-Fonds), WWF, Pacific Environment und Sakhalin Environment Watch fordert in einem Statement die russische Regierung dazu auf, den Bau einer dritten Öl- und Gasplattform vor der Insel Sachalin zu stoppen.

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Erste Phase der kanadischen Robbenjagd ins Wasser gefallen

Publication Date: 
Thu, 03/31/2011

Sattelrobben brauchen feste Eisdecken für die Geburt und Aufzucht ihres Nachwuchses. Ohne Eis können die Jungtiere nicht überleben. Nach Statistiken des kanadischen Umweltministeriums gibt es schon seit 1994 weniger Eis als im Durchschnitt, 2010 und 2011 gehören zu den eisärmsten Jahren.
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Kanadische Regierung gibt 400.000 Robben zur Jagd frei

Publication Date: 
Mon, 03/28/2011

„Wieder einmal scheint die Fischereiministerin Gail Shea jeden Bezug zur Realität verloren zu haben“, so Sheryl Fink, Leiterin der Robbenkampagne des IFAW. „Eine Erhöhung der Quote ist unverantwortlich und kurzsichtig. Die Eissituation im Golf von St. Lorenz ist schlechter denn je und bedroht den Robbennachwuchs. Außerdem gibt es kaum Nachfrage nach Robbenprodukten.“    

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Elfenbein-Wilderer im Tschad festgenommen

Publication Date: 
Thu, 03/17/2011

Die Anti-Wilderer-Brigade des Tschad beschlagnahmte mehrere Kalaschnikows, Pferde und 15 Stoßzähne bei den Kriminellen.
Durch die hohen Gewinne beim Elfenbeinhandel sind die Wilderer bereit, große Risiken einzugehen und stellen dadurch auch für die Ranger, die versuchen, die Elefanten zu beschützen, eine große Gefahr dar. Neben tausenden von Tieren verlieren jedes Jahr auch Ranger, Wilderer und unschuldige Außenstehende ihr Leben im Kampf um das weiße Gold.

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Russland verbietet Winterjagd auf Bären

Publication Date: 
Wed, 03/16/2011

Der IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds) kämpft seit 1995 gegen die Winterjagd auf Bären in Russland und hat über 150 Bärenwaisen in seiner Rettungsstation in der Twer-Region aufgezogen und ausgewildert.  

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Vierzig Kilogramm Elfenbein in Paris beschlagnahmt

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Mon, 03/14/2011

„Dies ist nur die Spitze des Eisbergs“, so Robert Kless vom IFAW-Deutschland. „Jedes Jahr werden tausende Elefanten wegen ihres Elfenbeins getötet. Das Geschäft mit dem weißen Gold beginnt in Afrika, wo organisierte Milizen und Gangs wildern, um mit dem Geld ihre illegalen Aktivitäten zu finanzieren. Und es führt nach China, Japan und zweifelsohne auch Europa.“

Der Handel mit Elfenbein fordert einen hohen Preis: Jedes Jahr sterben Parkranger bei dem Versuch, Elefanten vor Wilderern zu beschützen.

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Elefanten-Wilderei hört nicht auf

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Tue, 02/22/2011
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„Diese zwanzig Elefanten mussten wegen ihres Elfenbeins sterben,“ erläutert Céline Sissler-Bienvenue, Elefantenexpertin des IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds). „Das Ausmaß lässt uns vermuten, dass hier gut organisierte Banden vorgehen. Die Wilderer teilen sich wahrscheinlich in Gruppen von Schützen und Trägern auf. Oft wird das Elfenbein dann mit Pferden, Kamelen oder sogar Fahrzeugen aus dem Tschad gebracht.

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<p>Elefanten werden noch stets zahlreich grausam abgeschlachtet, um an ihr Elfenbein zu kommen. Erst jetzt wurden zwanzig Elefanten wie dieser im Tschad get&#246;tet. Der illegale Handel mit Elfenbein floriert noch immer und muss dringend gestoppt werden.</p>

Japanische Walfangflotte dreht vorzeitig um

Publication Date: 
Wed, 02/16/2011

„Japanische Medien berichten, dass die Flotte höchstens die Hälfte der selbst gesetzten Quote von knapp 1000 Walen gefangen hat,“ kommentiert Dr. Ralf Sonntag, Meeresbiologe des IFAW.

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IFAW wildert gerettete Elefantenwaisen in Indien aus

Publication Date: 
Mon, 01/31/2011

Die Auswilderung ist Teil eines langfristigen Progamms, das der IFAW mit seiner Partnerorganisation WTI (Wildlife Trust of India) durchführt, um verwaiste Elefanten in wilde Herden zu integrieren. Das Projekt zum Schutz der stark gefährdeten Asiatischen Elefanten wird von indischen Naturschutzbehörden unterstützt.

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Assam, Indien
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Geplante &#214;lplattform bedroht seltene Grauwale

Publication Date: 
Mon, 01/17/2011
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„Die Westpazifischen Grauwale sind extrem vom Aussterben bedroht,“ erklärt Dr. Ralf Sonntag, Meeresbiologe des IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds). „Es gibt von ihnen nur noch 130 Individuen, davon sind gerade mal 30 fortpflanzungsfähige Weibchen. Jeder weitere Verlust bedeutet höchstwahrscheinlich das Aussterben dieser Population.“


Die Hauptnahrungsgründe der Wale liegen vor der Insel Sachalins an der Pazifikküste Russlands. In derselben Region operieren schon mehrere Öl- und Gasbohrinseln.

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<p>Einer letzten 130 Westpazifischen Grauwale vor einer schon bestehenden &#214;lplattform. Jetzt soll eine weitere gebaut werden. Das bedroht das &#220;berleben dieser Wale.</p>