Illegaler Elfenbeinhandel nimmt zu - Bisher 4759 Stoßzähne im Jahr 2011 konfisziert

Publication Date: 
Tue, 09/06/2011
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Die beschlagnahmten Stoßzähne von mindestens 348 Elefanten wogen 2 Tonnen und waren in einem Container versteckt, der laut Papieren zerkleinertes Plastik enthalten sollte.


„Es ist erschreckend“, kommentiert Robert Kless vom IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds) in Hamburg. „Die Beschlagnahmung von Freitag war seit dem 19. August die vierte dieser Art. Innerhalb dieser 14 Tage wurden 3194 Stoßzähne konfisziert. Man muss sich einmal vor Augen führen, dass dafür mindestens 1597 Elefanten getötet wurden.“

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<p>Im Jahr 2011 wurden bisher schon 4759 Sto&#223;z&#228;hne konfisziert. Daf&#252;r mussten mindestens 2380 Elefanten sterben. Erst letzte Woche wurden wieder &#160;695 Sto&#223;z&#228;hne in Malaysia beschlagnahmt. Aus den Sto&#223;z&#228;hnen werden unn&#246;tige Luxusg&#252;ter gefertigt. &#160;</p>

Spektakulärer Aufgriff von 1041 Elefanten-Stoßzähnen in Tansania

Publication Date: 
Thu, 08/25/2011

Die Elfenbein-Lieferung stammte aus Daressalam und sollte nach Malaysia verschifft werden. Die Stoßzähne waren in einer Ladung Sardellen versteckt, deren Geruch vom Elfenbein ablenken sollte.

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Sechs Gorillawaisen fliegen in die kongolesische Heimat

Publication Date: 
Tue, 07/26/2011

„Der IFAW hat einen Hubschrauber für den Umzug zur Verfügung gestellt, da die Gorillawaisen sonst über einen Tag lang auf schlechten Straßen in umkämpftem Gebiet unterwegs gewesen wären“, so Dr. Ian Robinson, Leiter des Tierrettungsteams des IFAW. „So war es einfach sicherer für die Tiere.“

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Elfenbeinhandel im Internet floriert in Europa

Publication Date: 
Tue, 07/19/2011

Während in Kenia morgen tonnenweise Elfenbein verbrannt und damit aus dem Verkehr gezogen wird, zeigt eine neue Studie des IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds), dass der Handel mit dem weißen Gold in vielen europäischen Ländern weiterhin floriert.

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Internationale Walfang-Kommission reformiert sich

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Thu, 07/14/2011

Der Antrag will die Heimlichtuerei vermindern, bessere und zeitnahe Berichterstattung und Protokolle von den Sitzungen und allgemein ein besseres Management des Gremiums erreichen. Hauptstreitpunkt waren die Zahlungsmodalitäten für die Mitgliedsbeiträge. Bisher waren Barzahlungen erlaubt, nun dürfen die Beiträge nur noch von anerkannten Regierungskonten per Überweisung gezahlt werden.

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Wolfsnachwuchs in der Lieberoser Heide in Brandenburg

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Tue, 07/12/2011
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Seit einigen Jahren leben Wolfsfamilien nicht nur im sächsischen Teil der Lausitz, sondern auch in Brandenburg. So war es nur eine Frage der Zeit, bis diese seltene und faszinierende Tierart auch auf

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Lieberose
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<p>Die Aufnahmen zeigen zwei spielende Welpen, aufgenommen am 4. Juli 2011. Mindestens drei solcher jungen W&#246;lfe zieht das<br /> Elternpaar 2011 in Lieberose gro&#223;. Die genaue Anzahl der Welpen ist aber bisher noch nicht klar.</p>

Mehr Transparenz f&#252;r den Schutz der Wale

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Fri, 07/08/2011

„Der britische Vorstoß ist dringend notwendig,“ erklärt Dr. Ralf Sonntag, Meeresbiologe des IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds). „Seine Adoption würde das Gremium endlich etwas modernisieren und die Verfahrensregeln an die ähnlicher internationaler Gremien angleichen.“

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Deutsch-Polnischer Wolfsbestand w&#228;chst - Neue Studie gibt Hoffnung

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Wed, 06/29/2011
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Die Forscher entdeckten vier neue Rudel und zwei jeweils ein Territorium markierende Paare. Insgesamt leben damit derzeit 19 Wolfsrudel mit etwa 95 Individuen in Westpolen. Ein neu entdecktes Rudel mit sieben Tieren und die beiden Wolfspaare leben auf der polnischen Seite der Lausitz in unmittelbarer Nachbarschaft zu den dortigen Wolfsrudeln. Zwei weitere Wolfsrudel mit acht bzw. drei bis vier Tieren wurden etwa 80 Kilometer östlich von Stettin entdeckt. Ob die neuen und bestehenden Rudel dieses Jahr Nachwuchs haben, werden erneute Untersuchungen später im Sommer zeigen.

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<p>Auf der Karte Westpolens sind die in dort nachgewiesenen Wolfsrudeln.und Wolfspaare verzeichnet. Die neu gefundenen Rudel bzw. Paare sind Hellblau markiert.</p> <p>Da die Lausitz-W&#246;lfe und die W&#246;lfe in Westpolen zur selben Population geh&#246;ren, wirkt sich die aktuelle Entwicklung auch positiv auf den Wolfsbestand in Ostdeutschland aus.</p>

Robbenschlachten in Namibia beginnt

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Thu, 06/30/2011
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„Dieses Robbenschlachten ist ebenso wie die kanadische Jagd grausam und unnötig,“ sagt Dr. Ralf Sonntag, Meeresbiologe des IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds). „Die 80.000 Jungtiere werden während der Jagdperiode noch von ihren Müttern gesäugt. Jäger treiben die panischen Jungtiere zusammen, um sie dann zu erschlagen. Diese entsetzliche Praxis muss sofort aufhören.“

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<p>Namibische Robbenj&#228;ger pr&#228;sentieren ihre Ausbeute. 80.000 junge Seeb&#228;ren sollen bis 15. November get&#246;tet werden. Die Jungtiere werden w&#228;hrend der Jagdperiode noch von ihren M&#252;ttern ges&#228;ugt. J&#228;ger treiben die panischen Jungtiere zusammen, um sie dann zu erschlagen. Diese entsetzliche Praxis muss sofort aufh&#246;ren.</p>

Gerettet: Vier Grizzlywaisen kehren in die kanadische Wildnis zurück

Publication Date: 
Mon, 06/27/2011

Die vier Grizzlys Drew, Jason, Lori und Dean wurden letztes Jahr in die NLWS-Station gebracht, nachdem ihre Mütter getötet worden waren. Sie werden per Lastwagen und Hubschrauber in ihr neues Zuhause in der Nähe des Owikeno Sees transportiert.

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