Presseeinladung zur Kampagne "Kein Tier als Urlaubssouvenir"

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Wed, 04/12/2006
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Die Vitrine wird an einem zentralen Durchgangspunkt hinter der Bordkartenkontrolle im nicht-öffentlichen Bereich bei Gate C17 stehen. Ausgestellt werden typische, vom deutschen Zoll beschlagnahmte Souvenirs, wie z. B. Elfenbeinschnitzereien, Korallenschmuck oder Reptilienlederprodukte.

Zur Einweihung der Vitrine laden wir
zu einem Foto- und Pressetermin ein:
am Donnerstag, den 20. April 2006 um 10.30 Uhr.
Treffpunkt: Informationsschalter Terminal 2

Es besteht die Möglichkeit, die Vitrine zu besichtigen.

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Mit der Aufklärungskampage gegen Wildtierhandel für Urlaubs-Souvenirs informiert der IFAW an verschiedenen deutschen Flughäfen; u.a. in Dresden, Bremen und Berlin und nun auch in Hamburg.

Neuer Fernsehspot gegen die kanadische Robbenjagd

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Mon, 04/10/2006
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Der dramatisch-emotionale 30-Sekunden-Spot bringt dem Publikum zu Bewusstsein, dass die kanadischen Fischer an der Ostküste zur Zeit mehr als 300.000 junge Robben töten.
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Hamburg
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Angeschossenes Robbenbaby bei der Jagd 2006.

Trotz Verbots - Norweger gehen erneut auf Walfang

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Tue, 04/04/2006
Die Quote des vergangenen Jahres betrug 796. Sie wurde aber nicht erreicht. Gefangen wurden 639. Wie der IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds) erfuhr, ist die Erklärung: In dem Gebiet um die Insel Jan Mayen sind statt der erlaubten 145 Wale nur 5 gefangen worden. Grund: Das Gebiet ist entlegen und erfordert höheren Aufwand an Zeit und Treibstoff. 
 
Norwegen jagt ausschließlich Zwergwale – anders als die Japaner, die es auch auf große Arten wie Finnwal, Seiwal, Brydewal und Pottwal abgesehen haben.
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Oslo
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Kanada: Robbenjagd beginnt – Deutsche wollen Handelsverbot

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Fri, 03/24/2006
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Aufgrund schlechter Eisbedingungen ist ein Teil des Nachwuchses vermutlich ertrunken. In einem ähnlich schlechten Eisjahr, 2002, waren 75 Prozent der Jungtiere im Golf von St Lorenz ertrunken. Zusätzlich zur Jagd stellt dies für den Bestand eine Belastung dar.

„Wegen der schlechten Eisbedingungen werden die Fischer einen Großteil der Robben vom Schiff aus schießen. Dabei verletzen sie viele Tiere nur, diese können sich oft noch ins Wasser flüchten, wo sie dann verbluten,“ fürchtet Dr.

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335.000 Robbenjunge müssen in den folgenden Wochen ihr Leben lassen. Das Massaker beginnt am 25. März auf dem Eis.

Mexiko verbietet Import

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Fri, 02/24/2006
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Auch ist jetzt der Im- und Export  von Seelöwen und Manatis verboten,  außerdem Einfuhr und Ausfuhr aller Produkte dieser Tierarten. 
 
„Für die Tierschutz-Politik ist der Erlass außerordentlich bedeutsam, denn sie war in den letzten Jahren von mehreren Behörden ausgehöhlt worden,“ erklärt Beatriz Bugeda, beim IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds) Leiterin des mexikanischen Büros.
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Mexiko City
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Delphine dürfen jetzt nicht mehr nach Mexiko importiert oder von dort exportiert werden.

Kanadas Fischereiministerium

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Mon, 02/20/2006
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Hauptvorwurf: „Die Pläne des Ministeriums berücksichtigen die vorhandenen Unsicherheiten nicht in angemessener Weise und bedeuten für die kanadische Robben-Population deshalb ein sehr hohes Risiko,“ so die Autoren der Studie, die die Biologen und Mathematiker Russell Leaper und Justin Matthews für den IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds) erstellten.

Unsicherheiten seien in allen verfügbaren Daten und Zahlen enthalten, darüber hinaus in Umwelteinflüssen wie klimatischen Veränderungen und Verfügbarkeit von Nahrung.

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Ottawa
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IFAW-Studie belegt gefährlichen Umgang der kanadischen Regierung mit den Bestandszahlen der Sattelrobben

Zeitbombe unter dem Ostsee-Eis: weiteres Öl

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Thu, 02/16/2006
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„Wir befürchten, dass es zu einer weiteren Ölpest kommen wird, sobald das Eis schmilzt. Das ist dann auch eine große Gefahr für die Zugvögel,“ erklärt Dr. Elvira Schettler, deutsche IFAW-Veterinärin in Tallinn. „Diese Ölpest macht wieder einmal deutlich, dass wir dringend eine bessere Überwachung der Schiffe benötigen. Zudem muss endlich gewährleistet sein, dass Schiffe ihr Altöl nur in Häfen entsorgen“.

Der IFAW schult derzeit lokale Helfer in der Rehabilitation verölter Seevögel.

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Tallinn/Estland
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Mitglied des IFAW Expertenteams Curt Clumpner w&#228;scht einen H&#246;ckerschwan. 10.000 Seev&#246;gel sind von der &#214;lpest an der K&#252;ste Estlands betroffen.

Warmer Winter gef&#228;hrdet Robbenbest&#228;nde in Kanada

Publication Date: 
Tue, 02/14/2006
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„Sattelrobben brauchen stabiles Eis, um ihren Nachwuchs zur Welt zu bringen und aufzuziehen.
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Bildet sich nicht genug Eis im Golf von St. Lorenz, droht vielen Jungtieren der Tod durch Ertrinken.

Italien untersagt Einfuhr von Robben-Produkten

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Mon, 02/13/2006
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Ein entsprechender Gesetzentwurf, der auch ein Einfuhrverbot für Hunde- und Katzenfelle einschließt, liegt vor und soll demnächst verabschiedet werden.
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Wichtige Vorarbeiten dazu hat die italienische Tierschutz-Organisation LAV geleistet. Sie ist Partner des IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds).
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In vielen Ländern wie den USA und Mexiko besteht bereits ein Importverbot. In Belgien und Holland ist mit einer Einführung demnächst&nbsp; zu rechnen.
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Rom
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Solche und andere Produkte aus Robben d&#252;rfen nicht mehr nach Italien eingef&#252;hrt werden. Auch in Deutschland dr&#228;ngt der IFAW die Bundesregierung, ein Handelsverbot f&#252;r Robbenprodukte zu erlassen. <BR>

IFAW rettet &#214;lv&#246;gel in Estland

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Tue, 02/07/2006
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Am 28. Januar hatte ein Ölteppich die Küste nord-östlich von Tallinn erreicht. Die etwa 20 Tonnen Öl verseuchten bisher einen 50 Kilometer langen Küstenstreifen.

Betroffen sind Eisenten (Clangula hyemalis), Schellenten (Bucephala clangula) und andere Arten, darunter auch Höckerschwäne (Cygnus olor) und Haubentaucher (Podiceps cristatus).

„Momentan werden einige hundert Vögel in mehreren kleinen Einrichtungen versorgt. Wir werden nun eine zentrale Rehabilitationsstelle einrichten“, erklärt Dr.

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Tallinn/Estland
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Dr. Elvira Schettler tr&#228;gt eine ver&#246;lte Eisente zur Behandlung. 10.000 Seev&#246;gel sind vom &#214;lunfall vor der K&#252;ste Estlands betroffen.