IFAW kritisiert Robben-Massaker in Namibia

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Wed, 08/02/2006
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Die Robbenjagd in Namibia ist die zweitgrößte nach der kanadischen, der jedes Jahr mehr als 300.000 Tiere zum Opfer fallen. Die Regierung Namibias rechtfertigt das Massaker mit der Behauptung, die Seebären bedrohten die Existenz der heimischen Fischerei.
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Seebären in Namibia

IFAW hilft verlassenen Haustieren

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Fri, 07/28/2006
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Zusammen mit der lokalen Organisation Beta (Beirut for the Ehtical Treatment of Animals) sorgt der IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds) für die Einrichtung von Auffangstellen. Eine neue Schutzstation entstand  außerhalb der Hauptangriffsgebiete. Veterinärmediziner kümmern sich um die Tiere.
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Die ersten geretteten Hunde sind in der Notunterkunft angekommen. Zahlreiche andere Tiere werden noch aus den umkämpften Gebieten evakuiert.

IFAW überprüft Baulärm im Esszimmer der Grauwale

Publication Date: 
Thu, 07/20/2006
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Viele Wissenschaftler sind davon überzeugt, dass die Erschließung der
Sachalin-2 Ölfelder an der Pazifikküste Russlands das Überleben dieser Wale gefährdet. Die Felder liegen am Rande der Nahrungsgründe der Wale, und die Pipelines führen teilweise direkt durch das Gebiet der Wale. Der IFAW hat Vorschläge gemacht, wie die Auswirkungen auf die Wale minimiert werden können.
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Die Erschlie&#223;ung der &#214;lfelder Sachalins vor der Ostk&#252;ste Russland bedroht die letzten 100 lebenden Westpazifischen Grauwale. Die einst ausgestroben geglaubte Walart hat nur noch 24 reproduktionsf&#228;hige Weibchen.<BR>

IFAW einigt sich mit US-Marine auf Schutzma&#223;nahmen f&#252;r Wale

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Mon, 07/10/2006
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Der IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds) und der NRDC (Nature Recource Defense Council) verständigten sich mit der Marine auf folgende Übereinkunft: Während des Manövers wird auf allen Schiffen nach Meeressäugern Ausschau gehalten. Vor und während des Einsatzes der Sonargeräte muss die Marine durch Luftüberwachung nach Walen und anderen Meeressäugern suchen.
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Milit&#228;rischer Sonar steht im Verdacht in den vergangenen Jahren h&#228;ufiger zu Massenstrandungen von Walen und Delphinen gef&#252;hrt zu haben. Der IFAW will einen besseren Schutz der Meeresbewohner beim Einsatz dieses Sonars erreichen.<BR>

Schlange, Elefant und Koralle sollen zuhause bleiben

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Tue, 07/04/2006
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Die Statistik des Bundesamtes für Naturschutz zeigt das Ausmaß des Handels. Jedes Jahr registrieren die Behörden die Einfuhr von mehr als 100.000 geschützten Tieren oder Tierteilen. „Häufig werden derartige Reisemitbringsel an den Urlaubsorten ganz offen auf den Märkten oder am Strand verkauft,“ erklärt Robert Kleß, Kampagnenleiter beim IFAW Deutschland.
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Aus Elfenbein geschnitzte Figuren wie diese sollten im Urlaub nicht gekauft werden.

Video-Analyse stellt klar: &#8222;Walfang ist niemals human&#8220;

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Wed, 06/21/2006
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Dies ist das Ergebnis einer Analyse von aktuellem Video-Material. Es widerspricht der japanischen Erklärung, die großen Meeressäuger würden auf humane Weise gefangen und getötet. Der australische Umweltminister Ian Campbell stellte den Untersuchungsbericht anlässlich der 58. Jahreskonferenz der Internationalen Walfang-Kommission (IWC) in St. Kitts/Karibik vor.

„Die Tötungsmethoden, die Japan im Namen der Wissenschaft anwendet, wühlen jeden auf, der den Report liest,“ so Campbell.

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St. Kitts
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J&#228;ger haben einen Wal harpuniert. Das Tier befindet sich in einem Todeskampf, der bis zu 35 Minuten andauert. Dies belegt eine Video-Analyse.

Elfenbeinschmuggel: 3,9 Tonnen in Hongkong beschlagnahmt

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Thu, 05/11/2006
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„Es ist gut, dass diese Lieferung abgefangen werden konnte,“ kommentiert Peter Pueschel, IFAW-Experte und Kampagnen-Leiter gegen den internationalen Wildtierhandel. „Es zeigt uns aber auch, dass der Handel mit Elfenbein zunimmt. Immer häufiger wird Elfenbein beschlagnahmt. Die internationale Gemeinschaft ist offensichtlich nicht in der Lage die Elefanten zu beschützen.
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Hongkong
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Sto&#223;z&#228;hne von mindestens 300 Elefanten wurde in Hangkong beschlagnahmt. Die 3,6 Tonnen Elfenbein haben sch&#228;tzungsweise einen Wert von einer Million Euro.

Jetzt Jagd im Atlantik vor Neufundland

Publication Date: 
Thu, 04/13/2006
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Bei der Jagd im Golf kam es zu einer erheblichen Überschreitung der Quote um fast 20 Prozent. Dies teilte das Fischereiministerium gestern mit. Für das Jahr 2006 freigegeben waren 92.300 Robben. Tatsächlich getötet wurden 108.600.
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„Dafür gibt es keine Strafen. Die Überschreitungen rechnet das Ministerium in Ottawa auch nicht einmal auf die noch ausstehende Jagd an,“ erklärt Olivier Bonnet, Leiter von IFAW Kanada. „Das Fischereiministerium hat die Jagd überhaupt nicht im Griff.
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St. John&#8217;s
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230.000 weitere Jungrobben werden jetzt vor der Ostk&#252;ste Neufundlands get&#246;tet. Insgesamt 325.000 Robben sind von der Regierung Kanadas zum Abschlachten freigegeben.

Presseeinladung zur Kampagne &quot;Kein Tier als Urlaubssouvenir&quot;

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Wed, 04/12/2006
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Die Vitrine wird an einem zentralen Durchgangspunkt hinter der Bordkartenkontrolle im nicht-öffentlichen Bereich bei Gate C17 stehen. Ausgestellt werden typische, vom deutschen Zoll beschlagnahmte Souvenirs, wie z. B. Elfenbeinschnitzereien, Korallenschmuck oder Reptilienlederprodukte.

Zur Einweihung der Vitrine laden wir
zu einem Foto- und Pressetermin ein:
am Donnerstag, den 20. April 2006 um 10.30 Uhr.
Treffpunkt: Informationsschalter Terminal 2

Es besteht&nbsp;die Möglichkeit, die Vitrine zu besichtigen.

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Mit der Aufkl&#228;rungskampage gegen Wildtierhandel f&#252;r Urlaubs-Souvenirs informiert der IFAW an verschiedenen deutschen Flugh&#228;fen; u.a. in Dresden, Bremen und Berlin und nun auch in Hamburg.

Neuer Fernsehspot gegen die kanadische Robbenjagd

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Mon, 04/10/2006
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Der dramatisch-emotionale 30-Sekunden-Spot bringt dem Publikum zu Bewusstsein, dass die kanadischen Fischer an der Ostküste zur Zeit mehr als 300.000 junge Robben töten.
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Angeschossenes Robbenbaby bei der Jagd 2006.