Kanada bläst zur Jagd auf 50.000 Kegelrobben

Publication Date: 
Mon, 02/08/2010
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Die Zahl bedeutet, dass drei von vier neugeborenen Kegelrobben in diesem Jahr getötet werden.
„Diese staatlich geförderte Ausrottung zielt auf die hilflosesten aller Kreaturen ab,“ so Dr. Ralf Sonntag, Meeresbiologe des IFAW-Deutschland. „Es gibt keine ökonomischen oder ökologischen Gründe, die dieses Gemetzel rechtfertigen. Weder gibt es Hinweise, dass sich Fischbestände durch die Jagd erholen, noch gibt es Absatzmärkte für die Felle.“

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<p>Auch dieser kleine Kerl wird wahrscheinlich bald den J&#228;gern zum Opfer fallen.</p>

Tierschutz-Koalition hilft Tieren in Haiti

Publication Date: 
Thu, 01/28/2010
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Das ARCH-Team arbeitet mit Mitgliedern der haitianischen Regierung und internationalen Organisationen wie der UNO zusammen, um die dringendsten Tierschutz-Probleme zu identifizieren. Gleichzeitig entwickelt es langfristige Strategien für den Aufbau einer tiermedizinischen Infrastruktur sowie breit angelegten Impf- und Kastrationsprogrammen.

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<p>Viele Streuner m&#252;ssen versorgt und geimpft werden.</p>

Will &#214;sterreich Elefanten zum Abschuss freigeben?

Publication Date: 
Thu, 01/28/2010
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Gerade in jüngster Vergangenheit haben österreichische Regierungsvertreter eine EU-Position für den konsequenten Schutz der Elefanten mit verhindert. Auf der Website des Umweltministeriums hatte sich das Ministerium für eine Lockerung des strengen Schutzstatus der Elefanten ausgesprochen.

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<p>Sch&#252;ler unterschreiben auf dem lebensgro&#223;en Elefanten f&#252;r den Schutz seiner Artgenossen.</p>

EU soll helfen, Elefanten zu sch&#252;tzen

Publication Date: 
Mon, 01/25/2010
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„Mit unserem Treffen in Brüssel fordern wir die EU-Kommission, die EU-Mitgliedsländer und das EU-Parlament auf, nicht die wenigen Länder zu unterstützen, die wieder Elfenbein verkaufen wollen, sondern die Länder, die die Elefanten schützen,“ so Patrick Omondi, Stellvertretender Direktor der kenianischen Wildtierbehörde KWS (Kenya Wildlife Service).

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Br&#252;ssel
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<p>Diese sanften Riesen werden wieder zunehmend wegen ihrer Sto&#223;z&#228;hne gewildert. Eine Koalition 23 afrikanischer Staaten fordert nun die EU auf, sie beim Schutz der Elefanten zu unterst&#252;tzen und jeden Elfenbeinhandel zu unterbinden.</p>

Ente vergiftet Seeadler

Publication Date: 
Wed, 01/13/2010

Die Tiere hatten sich durch den Verzehr von Enten vergiftet. Die Mitarbeiter des IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds) stellten bei ihnen eine Vergiftung durch Pestizide fest. Pestizide werden im ländlichen China dazu verwendet, Wildtiere zu töten um sie dann auf den Märkten als Nahrung zu verkaufen.

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IFAW und Tiertafel Deutschland e.V. verteilen Geschenke

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Mon, 12/14/2009

„Es ist etwas Besonderes, den Tieren und Besitzern mit dieser Aktion eine Freude machen zu können,“ sagt Alexa Kessler, Haustierexpertin des IFAW. „.Wir unterstützen die Tiertafel Deutschland e.V., da das Konzept sehr gut mit unserem Leitmotiv – Eine bessere Welt für Menschen und Tiere – übereinstimmt.“

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Japan h&#228;lt an Walfang fest

Publication Date: 
Fri, 12/11/2009
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Wörtlich zitiert ABC den Außenminister mit den Worten „Wir denken nicht, dass es zu diesem Zeitpunkt eine Notwendigkeit gibt unsere [Walfang] Politik zu überprüfen.“


Der IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds) und andere Walschutzorganisationen hatten mit der neuen Regierung auf einen Politikwechsel gehofft.

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<p>&#220;ber 900 Zwergwale will Japan im Schutzgebiet rund um die Antaktis diesen Winter t&#246;ten. Angeblich zu wissenschaftlichen Zwecken erlegt, landet das Fleisch der sanften Riesen auf den Tellern in japanischen Restaurants. Hoffnungen, die japanische Politik w&#252;rde sich &#228;ndern, erhielten nun einen D&#228;mpfer.</p>

Patricia Kaas unterst&#252;tzt B&#228;renprojekt des IFAW

Publication Date: 
Thu, 12/03/2009
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Die international erfolgreiche Sängerin, die in diesen Tagen mehrere Konzerte in Deutschland gibt, hat ein großes Herz für Tiere und engagiert sich für Umweltthemen. „Die Geschichte des kleinen Gena hat mich tief bewegt. Er wurde im Wald gefunden und lebte einige Wochen in einem Käfig bei der Polizei, bevor er schließlich ins Bärenrehabilitationszentrum des IFAW gebracht wurde.

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<p>Patricia Kaas unterst&#252;tz das russische B&#228;renprojekt des IFAW und hat eine Patenschaft f&#252;r den B&#228;renwaisen Gena &#252;bernommen.</p>

Immer mehr Elefanten sterben f&#252;r Elfenbein

Publication Date: 
Tue, 11/24/2009
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Unterstützt wurde der IFAW durch die Botschafterin der Demokratischen Republik Kongo, Frau Clémentine Shakembo, sowie Abgeordneten des Bundestages Undine Kurth, Ingrid Nestle und Bärbel Höhn von Bündnis 90/Die Grünen und Sabine Stüber der Linken.

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<p>Viele afrikanische L&#228;nder sind auch f&#252;r ein komplettes Handelsverbot f&#252;r Elfenbein. Die Botschafterin der Demokratischen Republik Kongo, Frau Cl&#233;mentine Shakembo, unterst&#252;tzte die Aktion des IFAW. Im Bild zu sehen: Dr. Ralf Sonntag, IFAW, Undine Kurth, B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen, Frau Botschafterin &#160;Shakembo, Andreas Dinkelmeyer, IFAW.</p>

Japanische Walfangflotte l&#228;uft aus

Publication Date: 
Thu, 11/19/2009
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Trotz eines weltweiten Verbots des kommerziellen Walfangs jagt Japan in der Antarktis – unter dem Deckmantel des „wissenschaftlichen Walfangs“. Wissenschaftliche Ergebnisse werden jedoch kaum veröffentlicht. Erweiterte Jagdquoten und der Verkauf von Walfleisch in Supermärkten und Restaurants sprechen dafür eindeutig für eine kommerzielle Nutzung der erlegten Meeressäuger.

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<p>Walf&#228;nger wie dieser sind &#160;ausgelaufen, um im Meer rund um die Antarktis bis zu 1000 Wale zu t&#246;ten.</p>