„Das ist eine dramatische Abnahme in dem
besonders nahrungsreichen Gebiet,“ erklärt Dr. Ralf Sonntag, Meeresbiologe des
IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds). „Wir befürchten, dass diese Entwicklung
dazu führt, dass mehr Wale verhungern werden und somit die extrem kleine
Population weiter gefährdet wird.“
Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Erdgas-
und Ölförderung und die seismische Untersuchungen die Tiere aus ihren einzigen
bekannten Nahrungsgründen rund um die russische Insel Sachalin vertreiben.