Deutschlands Wölfe schwinden

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Fri, 02/27/2009
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Wölfe stehen unter strengem Schutz. Ihr Abschuss ist illegal und stellt eine Straftat dar.

„Die Schuldigen müssen gefunden werden,“ kommentiert Robert Kless, Wildtier-Campaigner des IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds). „Das Nochtener Rudel hatte im letzten Jahr acht Welpen, zwei davon kamen im Januar durch Verkehrsunfälle ums Leben. Die Wölfin ist nun der dritte tote Wolf aus diesem Rudel. Der illegale Abschuss muss mit aller Härte verfolgt werden“.

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Ein Wolf aus Sachen. Zwei Jungwölfe sind dieses Jahr schon durch Verkehrsunfälle ums Leben gekommen, ein Jungwolf wurde illegal erschossen.

Russland erlässt Verbot für Jagd auf Robbenbabys

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Fri, 02/27/2009
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Die Verfügung ist der erste Schritt zu einem Jagdverbot für alle Sattelrobben jünger als ein Jahr. Premierminister Putin hat nun auch den Umweltminister aufgefordert, die notwendigen Dokumente für ein solches Verbot vorzubereiten.

Der IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds), der weltweit an der Abschaffung kommerzieller Robbenjagden arbeitet, begrüßt diesen Schritt.

„Diese Robbenpopulation wurde seit 2004 durch die Klimaerwärmung und zu starke Bejagung erheblich dezimiert,“ so Dr.

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In den ersten zwei Lebenswochen tragen die Jungrobben noch ihr weißes Fell. Die sogenannten "Whitecoats" sind durch den neuen Erlass nun von der Jagd ausgenommen.

Elefanten-Wilderei nimmt zu

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Tue, 02/24/2009
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„Seit dem einmaligen Verkauf von Elfenbein aus Lagerbeständen im südlichen Afrika letztes Jahr müssen wir einen rasanten Anstieg der Wilderei auf Elefanten beobachten,“ berichtet Jonathan Kirui, stellvertretender Direktor des Tsavo Nationalparks.

Im November 2008 hatten Südafrika, Botsuana, Namibia und Zimbabwe insgesamt 102 Tonnen Elfenbein aus Lagerbeständen legal verkauft. Das entspricht Stoßzähnen von mehr als 10.000 Elefanten.

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Elefanten wie dieser werden wieder zunehmend&amp;nbsp;wegen&amp;nbsp;ihres&amp;nbsp;<BR>Elfenbeins gewildert. Allein in diesem Jahr wurden&amp;nbsp;bereits&amp;nbsp;elf Elefanten wegen ihrer Sto&#223;z&#228;hne umgebracht.

L&#228;rm l&#228;sst Grauwale verhungern

Publication Date: 
Fri, 02/20/2009
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Die Wale finden ihre Nahrung beinahe ausschließlich in direkter Nachbarschaft der Öl- und Gasplattformen nordöstlich der Halbinsel Sachalin an der Paztifikküste Russlands. Es sind die einzig bekannten Nahrungsgründe der Westpazifischen Grauwale.

„Die Unternehmen und Russland müssen sofort handeln,“ fordert Dr. Ralf Sonntag, Meeresexperte vom IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds).

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Einer der letzen 130 Grauwale vor einer F&#246;derplattform. Der L&#228;rm weiterer seismischer Untersuchungen st&#246;rt die Futtergewohnheiten der Wale. Die Folge: sie fressen zuwenig,&amp;nbsp;Weibchen&amp;nbsp;k&#246;nnen ihre Jungen nicht gro&#223;ziehen.

US-Pl&#228;ne zur Ausweitung des Walfangs ver&#246;ffentlicht

Publication Date: 
Mon, 02/02/2009
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„Diese nun auch offiziell veröffentlichten Pläne schaden den Walen und internationalen Bemühungen zu ihrem Schutz,“ so Dr. Ralf Sontag, Meeresbiologe des IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds). „Das Abkommen hebt das kommerzielle Walfangverbot auf und legitimiert zum Teil den sogenannten wissenschaftlilchen Walfang, auf den sich Japan immer berufen hat, wenn es um die Abschlachtung bedrohter Wale ging.“

Die Pläne wurden in den letzten Monaten von einer kleinen Arbeitsgruppe entwickelt unter dem Vorsitz von Dr.

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IFAW hilft Tieropfern der australischen Buschfeuer

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Tue, 02/17/2009
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Etwa 100 Tiere konnte der IFAW in Zusammenarbeit mit lokalen Behörden und Organisationen bisher retten. Die Zahl der „Patienten“ steigt derzeit dramatisch, da immer mehr Tiere auf der Suche nach Futter und Wasser aus den Brandgebieten auftauchen. Viele haben schreckliche Verbrennungen, sind dehydriert und verwundet. Das IFAW-Team funktionierte ein altes Sportvereinshäuschen zur Intensivstation um. &nbsp;

„Viele Einheimische bringen verletzte Tiere zu uns,“ erzählt Tania Duratovic, vom IFAW-Rettungsteam.

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Island will 250 Wale t&#246;ten

Publication Date: 
Thu, 02/19/2009
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Der Fischereiminister der Vorgängerregierung, Einar K. Gudfinnsson, hatte in den letzten Tagen seiner Amtsgeschäfte und nach Rücktritt seiner Regierung noch eine Fangquote für den kommerziellen Walfang erlassen. Demnach sollten bis 2014 jährlich 150 der gefährdeten Finnwale und 100 Zwergwale erlegt werden. Der amtierende Fischereiminister Steingrimur J.
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2006 hatte Island schon sechs Finnwale erlegt, nun sollen dieses Jahr 150 Finnwale folgen. Weltweite Proteste sollen die isl&#228;ndische Regierung von diesen Pl&#228;nen abbringen.

Geheimpl&#228;ne der Bush-Regierung zur Ausweitung des Walfangs

Publication Date: 
Mon, 01/26/2009

„Offensichtlich strebte die Bush-Regierung als eine ihrer letzten Amtshandlungen an, den kommerziellen Walfang wieder zuzulassen,“ so Dr. Ralf Sonntag, Meeresbiologe des IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds). „Das ist ein Skandal. Die internationale Gemeinschaft sollte Japan, Island und Norwegen auffordern, den Walfang zu beenden, anstatt fragwürdige Absprachen zu treffen, die den Walfang festschreiben und das Walfang-Moratorium faktisch aufheben. Diese Pläne helfen den Walen überhaupt nicht.

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Geheimes IWC-Treffen gef&#228;hrdet Wale

Publication Date: 
Thu, 12/04/2008
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Die IWC hatte auf ihrem letzten Jahrestreffen in Chile eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die sich mit der Zukunft der IWC befassen sollte. Ziel des jetzigen Treffens von 24 Nationen soll sein, das schon seit langem anhaltende Patt zwischen Walfangländern und Walschützern in der IWC aufzuheben.

Die IWC streitet ab, es handle sich um ein geheimes Treffen.

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Schluss mit Elfenbeinhandel bei eBay

Publication Date: 
Mon, 12/29/2008

Der IFAW veröffentlichte im Oktober 2008 eine internationale Studie zum Handel mit geschützten Wildtieren und Wildtierprodukten im Internet. Der Bericht deckte einen schwunghaften und weitgehend höchstwahrscheinlich illegalen Online-Handel auf. 70 Prozent der gesamten fraglichen Angebote fanden die IFAW-Mitarbeiter auf US-Webseiten, weltweit tauchten die meisten Angebote auf den Seiten von eBay auf. Fast 73 Prozent aller gehandelten fraglichen Artikel waren aus Elefanten-Elfenbein.

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