Beginn der Robbenjagd in Namibia

Publication Date: 
Fri, 07/16/2010

„Namibia kann keine wissenschaftliche Begründung für seine jährliche Robbenjagd vorbringen,“ so Dr. Ralf Sonntag, Leiter des IFAW-Deutschland. „Sie ist nicht einmal ökonomisch sinnvoll, da mehr und mehr Länder die Einfuhr von Robbenprodukten verboten haben und die Preise jedes Jahr weiter fallen.“

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Kein Tier als Urlaubs-Souvenir

Publication Date: 
Tue, 07/13/2010
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Ob Elfenbein-Schnitzereien, Korallen, Schildpatt-Broschen, Krokodiltaschen, Tigerwein oder Produkte der asiatischen Medizin: Für all diese Mitbringsel müssen Wildtiere ihr Leben lassen.
„Viele Händler bieten diese Souvenirs offen auf Märkten und in Geschäften an. Deshalb kommen Urlauber oft gar nicht auf die Idee, dass der Import nach Deutschland illegal sein könnte oder dass grausame Machenschaften dahinter stecken“, sagt Robert Kless vom IFAW-Deutschland.

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<p>Schnitzereien aus Elfenbein auf einem Markt in S&#252;dafrika</p>

W&#246;lfe: Nachwuchs in Brandenburgischer Lausitz

Publication Date: 
Wed, 06/30/2010
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„Es ist ungewöhnlich, dass schon so früh im Jahr Wolfswelpen nachgewiesen werden können“, sagt Robert Kless, Wolfsexperte des IFAW. „Es freut uns besonders, dass unser Monitoring mit den Experten vom Wildbiologischen Büro LUPUS zur Information der Öffentlichkeit beiträgt. Es zeigt, wie wichtig solche Maßnahmen sind.“

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<p>Der erste Nachweis eines Wolfswelpen in Brandenburg f&#252;r 2010 gelang mit diesem Foto aus einer automatischen Kamera.</p>

Walfangkonferenz: Kein Konsens &#252;ber Kompromiss

Publication Date: 
Wed, 06/23/2010

In einer Plenumssitzung heute Morgen stellten viele der 88 Mitgliedsstaaten fest, dass es keinen Konsens für das Papier gibt und die Meinungen über die zukünftige Walfangpolitik sehr weit auseinander liegen. In den vergangenen zwei Tagen hatten die Länder hinter verschlossenen Türen noch nach einer gemeinsamen Lösung gesucht.

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Wird die IWC diese Woche den Walfang legalisieren?

Publication Date: 
Mon, 06/21/2010

Der Vorschlag, der seit drei Jahren ausgearbeitet wird, würde:
- das weltweite Verbot des kommerziellen Walfangs beenden und die Jagd im Südatlantischen Schutzgebiet der Antarktis zulassen.
- Japan die kommerzielle Jagd auf Wale um die Antarktis und im Nordpazifik erlauben.
- Japan weitere Rechte einräumen, in ihren Küstengewässern Wale zu jagen.
- Island und Norwegen genehmigen, weiterhin zu jagen, entgegen lang vereinbarter wissenschaftlicher Richtlinien und dem weltweiten Moratorium.

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Beschlossene Sache: Mehr Kooperation und Information beim Schutz der W&#246;lfe

Publication Date: 
Fri, 06/18/2010

Der Internationale Tierschutz-Fonds IFAW unterstützt die Rückkehr der Wölfe nach Brandenburg seit dem Jahr 2005 in enger Abstimmung und Kooperation mit dem Brandenburger Umweltministerium und dem Landesumweltamt Brandenburg (LUA). Dazu zählt in erster Linie die finanzielle Unterstützung des wissenschaftlichen Wolfsmonitorings durch Aufwandsentschädigungen sowie den Erwerb von Fotofallen zur Verifizierung von Wolfshinweisen.

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Bundestag beschlie&#223;t: Kompromissloser Schutz f&#252;r Wale

Publication Date: 
Thu, 06/10/2010

„Das ist ein gutes Zeichen für die Wale,“ kommentiert Dr. Ralf Sonntag, Meeresexperte des IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds). „Unsere Forderungen, die des Bundestages und die der zuständigen Bundesministerin Frau Aigner sind nun weitestgehend deckungsgleich.“

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Frau Aigner, die Wale z&#228;hlen auf Sie!

Publication Date: 
Wed, 06/09/2010

Laut einer Meinungsumfrage, die tns-infratest für den IFAW durchgeführt hat, sind 82,4 Prozent der Bundesbürger für einen konsequenten Walschutz und damit gegen eine befristete Aufhebung des Walfangverbots.


„Wir freuen uns, dass sich Frau Aigner bei der Internationalen Walfangkommission für einen konsequenten Walschutz einsetzen wird,“ kommentiert Dr. Ralf Sonntag, Meeresexperte des IFAW. „Gemeinsam müssen wir nun weitere Länder davon überzeugen, dass der Walfang nicht mehr in unser Jahrhundert gehört“.

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Walfang: Australien klagt gegen Japan

Publication Date: 
Fri, 05/28/2010
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Ein vom IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds) finanziertes Rechtsgutachten unabhängiger internationaler Rechtsexperten empfahl der Australischen Regierung schon 2007 den Gang zum Internationalen Gerichtshof. Laut Gutachten sind die Rechtsexperten der Meinung, der wissenschaftliche Walfang Japans verstoße unter Anderem gegen die Rahmenkonvention der Internationalen Walfangkommission (IWC).

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<p>Australien will nun endlich gegen den grausamen Walfang Japans vor dem internationalen Gerichtshof klagen.&#160;</p>

Verb&#228;nde fordern: Erlauben Sie keinen Walfang, Frau Merkel!

Publication Date: 
Thu, 05/13/2010

In den letzten Monaten hatte Deutschland gemeinsam mit elf Ländern in geheimen Verhandlungen ein Kompromisspapier für die Internationale Walfangkommission IWC erarbeitet. Es soll die konträren Interessen von Walschutz- und Walfangländern berücksichtigen. Das Papier sieht vor, das bestehende Verbot des kommerziellen Walfangs für zehn Jahre außer Kraft zu setzen. Die IWC würde zudem Island, Norwegen und Japan den jährlichen Fang von fast 1.400 Wale gestatten, teils sogar im Antarktis-Schutzgebiet.

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