Niederlande verbieten Handel mit Robbenprodukten

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Thu, 07/19/2007
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Die Regierung veröffentlichte den Beschluss am 17. Juli 2007 im „States Journal“, dem offziellen Organ der niederländischen Gesetzgebung. Nach der Sommerpause wird das Gesetz offiziell erlassen. Damit sind die Niederlande nach Belgien das zweite europäische Land, das ein Handelsverbot für Robbenprodukte einführt. Deutschland und Österreich arbeiten derzeit an Gesetzesvorlagen.
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Diese Accessoires wurden aus Robbenfellen gefertigt

Schlange, Elefant und Koralle sollen zu Hause bleiben.

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Fri, 07/13/2007
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2006 registrierten die Zollbehörden 1.491 Fälle von Beschlagnahmungen. Darunter waren 1.562 Elfenbeinstücke oder –schnitzereien, 1.541 Korallen oder Korallenteile und 4.396 ausgestopfte Tiere. „Häufig werden derartige Reisemitbringsel an den Urlaubsorten ganz offen auf den Märkten oder am Strand verkauft,“ erklärt Robert Kleß, Kampagnenleiter beim IFAW Deutschland.
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Bei Souvenirs aus Pflanzen, Tieren oder deren Bestandteilen sollten sie generell äußerst vorsichtig sein. Am besten verzichten Sie grundsätzlich auf Mitbringsel dieser Art.

Robbenjäger konnten ihre Quote in diesem Jahr nicht erfüllen

Publication Date: 
Mon, 06/25/2007
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Die Jagd endet normalerweise Mitte Mai oder entsprechend früher, sobald die Quote erfüllt ist. In diesem Jahr erschwerten ungünstige Wetterbedingungen die Jagd. Daher hat das Fischereiministerium das offizielle Ende aufgeschoben.
Aufgrund ungewöhnlich hoher Temperaturen gab es im südlichen Golf zunächst kaum zusammenhängende Eisflächen und infolgedessen kaum Robben, da sie zum Gebären und zur Aufzucht ihrer Jungen Packeis benötigen.
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Ein sich j&#228;hrlich wiederholendes Blutbad auf dem Eis <BR>

Entscheidungen f&#252;r den Artenschutz insgesamt positiv

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Fri, 06/15/2007
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Die Elefanten sehen einer Ruhezeit von neun Jahren entgegen, nachdem die bis zum 31. Januar 2007 registrierten Elfenbein-Lagerbestände Botswanas, Namibias, Südafrikas und Zimbabwes verkauft sind. Die Ruheperiode ermöglicht auch, dass in einem innerafrikanischen Dialog ein einheitliches Schutz- und Managementkonzept für Elefanten gefunden werden kann.

Der strenge Schutz der Tiger bleibt bestehen. Das Ansinnen Chinas scheiterte, den Bedarf an Tigerprodukten aus gezüchteten Tigern zu decken.

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F&#252;r Elefanten, Tiger und Wale erhalten eine Chance. Nash&#246;rner und Leoparden sind weiter f&#252;r die Trop&#228;henjagd freigegeben.

Positiver Kompromiss mit Wermutstropen

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Thu, 06/14/2007
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Im Einzelnen verständigten sich die afrikanischen Länder auf den Verkauf der Lagerbestände aus Namibia, Südafrika, Botswana und Zimbabwe, die bis zum 31. Januar 2007 registriert wurden.

Insgesamt umfasst der Bestand rund 60 Tonnen. Unbekannt ist, wie viel Elfenbein Zimbabwe in seinen Lagerbeständen hat. Nach dem Verkauf der Lagerbestände beginnt eine neunjährige Ruhepause. In diesem Zeitraum dürfen weder erneute Verkaufs- noch Herabstufungsanträge für Elefanten bzw.

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Neun Jahre Ruhepause vom Elfenbeinhandel wird es f&#252;r die Elefanten geben, nachdem der Verkauf der Lagerbest&#228;nde von Elfenbein erfolgt ist. Das f&#252;r den Handel erlaubte Elfenbein stammt aus Namibia, S&#252;dafrika, Botswana und Zimbabwe.

eBay k&#252;ndigt an, grenz&#252;berschreitenden Elfenbeinhandel verbieten zu wollen

Publication Date: 
Tue, 06/05/2007
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Der IFAW hatte kürzlich eine Studie veröffentlicht, die den Elfenbein-Handel in acht Ländern über einen Zeitraum von einer Woche untersuchte. 94 Prozent des Elfenbeinhandels auf eBay-Seiten ist möglicherweise illegal – so das Ergebnis dieses Berichts. Außerdem variieren die Bestimmungen stark in den einzelnen Ländern und werden unzureichend umgesetzt.
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Solche Schnitzereien werden online versteigert

Japan sperrt sich weiter gegen Schutz

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Fri, 06/01/2007
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„Wie auch schon in der Vergangenheit scheint es Japan egal zu sein, was bei internationalen Konventionen gefordert bzw. beschlossen wird. Die angestrebte Jagd auf die Buckelwale öffnet eine neue Dimension ihres pseudowissenschaftlichen Walfangs. Hier sollen jetzt auch hochgefährdete Populationen gejagt werden“, sagt Dr. Ralf Sonntag, Meeresbiologe und Direktor von IFAW Deutschland.
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Qualvoller Tod f&#252;r die &quot;Wissenschaft&quot; <BR>

Wissenschaftskomitee der IWC &#252;bt heftige Kritik an Japans wissenschaftlichem Walfang

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Tue, 05/29/2007
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In seinem Bericht an die Vollversammlung der IWC-Delegierten konstatierte das Wissenschaftskomitee, dass Japan nur sehr spärliche und wenig aufschlussreiche Daten aus seinem JARPN-Walfang-Programm zur Verfügung stelle.
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Anchorage
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Qualvoller Tod f&#252;r die &quot;Wissenschaft&quot;

K&#252;nstliche Sto&#223;z&#228;hne und Unterschriften sollen Bundesregierung zum Handeln bewegen

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Wed, 05/23/2007
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87,3 Prozent der Bundesbürger unterstützt die Forderung nach dem Handelsverbot. Dies ergab eine repräsentative Umfrage (1) in Deutschland von tns-infratest im Auftrag des IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds). In weiteren Ländern der EU hatte der IFAW ähnliche Meinungsumfragen (2) bei Ipsos-MORI in Auftrag gegeben.
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Der IFAW &#252;bergibt 60.000 Unterschriften an Staatssekret&#228;r Machnig <BR>

&#214;sterreich stimmt gegen den Handel mit Robbenprodukten

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Tue, 04/24/2007
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Nach Kroatien, Italien, Belgien, den Niederlanden und Deutschland ist Österreich nun das sechste europäische Land, das ein nationales Handelsverbot auf den Weg bringt. Der österreichische Umweltminister Josef Pröll (ÖVP) versprach, sich auch auf EU-Ebene für ein Handelsverbot stark zu machen.
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&#214;sterreich will diese Tiere sch&#252;tzen