8 Dezember 2006
(Buenos Aires, Argentinien) - Zwölf lateinamerikanische Länder rückten auf einer Konferenz in Buenos Aires für den Walschutz näher zusammen. Eine gemeinsame Erklärung fordert den Erhalt des Walfangmoratoriums.
„Ein klares und starkes Signal aus Lateinamerika für den Schutz der Wale“, kommentiert Beatriz Bugeda, Leiterin des IFAW-Mexiko. „Viele lateinamerikanische Länder profitieren zunehmend von der Walbeobachtung. Das wollen sie auch weiterhin und langfristig. Aber der Walfang, besonders Japans, gefährdet die Wale“.
Japan, Norwegen und Island jagen Wale, ohne einen ausreichenden Markt für das
Fleisch zu haben. Japans Walfangflotte lief erst im November aus, um im
internationalen Walschutzgebiet Südpolarmeer an die 1.000 Zwerg- und Finnwale zu
töten.
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Whalewatching ist eine sanfte Alternative zum Walfang. Foto © Richard Sobol/ IFAW












