Insbesondere in vielen Ländern des südlichen Afrikas wie Südafrika,
Botswana, Sambia, Namibia und Zimbabwe wird Elfenbein
angeboten, aber auch in Ägypten
und Nigeria.
In Ägypten werden unter anderem Meeresschildkröten angeboten, entweder lebend oder verarbeitet, beispielsweise zu Musikinstrumenten oder Blasebälgen. Kaufen Sie dort bitte auch keine Produkte aus Reptilienhäuten, Katzenfellen und Elfenbein.
Kenia ist bekannt für den Verkauf von Muscheln, Korallen, Echsen- und Krokodilhäuten, Elfenbein, Elefantenleder, Nashornprodukte und Federn von Raubvögeln. In Tansania sind unter anderem Elefanten- und Nashornprodukte, sowie Felle von Großkatzen zu finden.
Ausdrücklich sei vor den Kauf von Bushmeat in afrikanischen Ländern gewarnt. Es stammt von gewilderten und häufig auch gefährdeten Tieren. In West- und Zentralafrika ist es weit verbreitet erhältlich, zunehmend aber auch in anderen Teilen Afrikas. Der Verzehr von Bushmeat wird mit der Ausbreitung der Ebola-Virus-Erkrankungen (Hämorrhagisches Fieber) in Verbindung gebracht.
In Ägypten werden unter anderem Meeresschildkröten angeboten, entweder lebend oder verarbeitet, beispielsweise zu Musikinstrumenten oder Blasebälgen. Kaufen Sie dort bitte auch keine Produkte aus Reptilienhäuten, Katzenfellen und Elfenbein.
Kenia ist bekannt für den Verkauf von Muscheln, Korallen, Echsen- und Krokodilhäuten, Elfenbein, Elefantenleder, Nashornprodukte und Federn von Raubvögeln. In Tansania sind unter anderem Elefanten- und Nashornprodukte, sowie Felle von Großkatzen zu finden.
Ausdrücklich sei vor den Kauf von Bushmeat in afrikanischen Ländern gewarnt. Es stammt von gewilderten und häufig auch gefährdeten Tieren. In West- und Zentralafrika ist es weit verbreitet erhältlich, zunehmend aber auch in anderen Teilen Afrikas. Der Verzehr von Bushmeat wird mit der Ausbreitung der Ebola-Virus-Erkrankungen (Hämorrhagisches Fieber) in Verbindung gebracht.













