Misshandelte Zimbabwe Elefanten beginnen ein neues Leben
Die neun Elefanten, die auf einer Ranch in Zimbabwe auf grausame Art für Safaris trainiert wurden, sind erfolgreich in ihr neues Zuhause im Hwange National Park umgesiedelt worden. Nachfolgende Beobachtungen haben gezeigt, dass die Elefanten als Gruppe zusammen geblieben sind und nun ein neues Leben frei von Misshandlung und Vernachlässigung in einem geschützten Reservat beginnen können.
Vielen Dank an all die wunderbaren Unterstützer, die dem IFAW diese lebensrettende Aktion ermöglicht haben.
3.172 Tiere auf den Philippinen gerettet
200 Tiere wurden pro Tag durchschnittlich von dem IFAW-Nothilfe-Team während der jüngsten Rettungsaktion nach dem Taifun auf den Philippinen versorgt. Innerhalb von 16 Tagen hat der IFAW im betroffenen Gebiet über elf überflutete Gemeinden mit insgesamt 15 Dörfern erreicht, um mehr als 3000 Tiere in Not zu bergen und medizinisch zu behandeln.
Leider hat kürzlich wieder ein Taifun die Philippinen heimgesucht. Der IFAW steht momentan im direkten Kontakt mit unseren Partnern der Philippines Animal Welfare Society (PAWS), um sie bei der Versorgung der leidenden Tiere finanziell zu unterstützen.
Hilfsmission in Taiwan nach dem Taifun
Anfang August hinterließ der Taifun Morakot in Taiwan schwerste Zerstörungen.
Der IFAW ist vor Ort, um gemeinsam mit lokalen Hilfsorganisationen obdachlose, verletzte und verwaiste Haustiere zu retten.
Die Tiere bekommen Futter und sauberes Trinkwasser, werden medizinisch versorgt und in Rettungsstationen untergebracht.
Ein Sieg für die Robben!

Nach langer, harter Arbeit des IFAW ist es gelungen, ein Handelsverbot für alle Robbenprodukte in der EU zu erwirken. Am 27. Juli stimmte der EU-Ministerrat mehrheitlich für ein entsprechendes Gesetz. Es wird etwa im Sommer 2010 in Kraft treten. Wie wichtig das Handelsverbot für den Schutz der Robben ist, zeigte sich bereits in diesem Frühjahr: In Erwartung der EU-Entscheidung erklärten sich die meisten kanadischen Pelzhändler nicht bereit, Robbenfelle abzunehmen. Ein Großteil der Robbenjäger verzichtete daher darauf, an der Jagd teilzunehmen. Der Preis pro Robbenfell sank auf ein historisches Tief von etwa neun Euro.
Diesen Sieg für die Robben haben wir auch unseren zahlreichen unermüdlichen Unterstützern zu verdanken. Unterschriftenlisten, Petitionen und persönliche Protestschreiben stapelten sich in den Büros der Politiker und machten klar, was Europas Bürger wollen: Das Ende der Robbenjagd. Äußern Sie auch weiterhin Ihren Protest gegenüber der kanadischen Regierung, die weiterhin an der sinnlosen Jagd festhält:
83 Elefanten in Malawi sicher umgesiedelt
Anfang Juni startete der IFAW gemeinsam mit der Regierung Malawis eine umfangreiche Umsiedelungsaktion: eine Gruppe von Elefanten wurde aus dem Bezirk Mangochi südlich des Malawisees in das etwa 250 Kilometer weiter südlich gelegene Majete-Schutzgebiet gebracht. Am ersten Juli Wochenende war es schließlich geschafft: 83 Elefanten hatten eine neue Heimat gefunden.
Der Umzug aus dem Phirilongwe Gebiet am südlichen Ende des Malawisees war notwendig geworden, nachdem der Konflikt zwischen Menschen und Dickhäutern über die letzten Jahre immer weiter eskaliert war und schließlich zu Todesopfern bei Menschen und Tieren führte.
Animal Action Week von der Unesco ausgezeichnet.
Das Kinder- und Jugendprojekt des IFAW, die Animal Action Week, wurde von der UNESCO als UN-Dekadeprojekt für nachhaltige Entwicklung für 2009/2010 ausgezeichnet.
Die Animal Action Week des IFAW ist weltweit das größte Schulprojekt, das sich rein auf den Tierschutz bezieht. Es startet jedes Jahr in der ersten Oktoberwoche, passend zum Welttierschutztag, der am 04. Oktober stattfindet. Interessierte können das ganze Jahr teilnehmen.
In diesem Jahr lautet das Thema: Tierisch Toll - Mach dich stark für Wal, Delfin & Co.





















