Springer & Jacoby hat ein Herz für wilde Tiere
Mittwoch, April 9, 2008
Eindrucksvoll wird diesmal das dramatische Artensterben von Elefanten, Tigern
und Blauwalen thematisiert, deren Bestand durch das Vordringen des Menschen in
ihren Lebensraum stark gefährdet ist. Der IFAW verzichtete bewusst auf eine
schockierende, blutige Bildsprache. Die neue Kampagne zeigt die Tiere in
unaufdringlichen Motiven schemenhaft in ihrem natürlichen Lebensraum. Man muss
schon genau hinsehen, um sie in der Umgebung zu erkennen, so sehr sind sie mit
dem Hintergrund verschmolzen. Botschaft der Bilder: "Bald sind Sie
verschwunden."
"Eine so leise und sensible Inszenierung des Themas "Gefährdete Arten" ist vollkommen neu und spricht den Betrachter intensiver an als brutale Bilder. Diese Herangehensweise ist innovativ und deshalb umso erfolgversprechender", so Dr. Ralf Sonntag, Direktor des IFAW.
"Eine so leise und sensible Inszenierung des Themas "Gefährdete Arten" ist vollkommen neu und spricht den Betrachter intensiver an als brutale Bilder. Diese Herangehensweise ist innovativ und deshalb umso erfolgversprechender", so Dr. Ralf Sonntag, Direktor des IFAW.
Für die kreative Umsetzung der Kampagne hat Springer & Jacoby neben den Bildagenturen Picture-Alliance und Strandperle erneut mit dem renommierten Fotografen Pim Vuik zusammen gearbeitet. Reichweitenstarke Unterstützung erfährt die Kampagne durch Freischaltungen u.a. in National Geographic Deutschland, natur+kosmos und diversen Titeln des Burda Verlags sowie durch kostenlose Plakatflächen der Firma Central Point.