Der IFAW feiert die Eröffnung des Büros für den Nahen Osten
Mittwoch, Dezember 12, 2007
Dr. Abdalla Rafia, der
stellvertretende Generaldirektor für Umwelt und Öffentliche Angelegenheiten
Dubais, sprach sich dafür aus, die negativen Auswirkungen des schnellen
Wachstums Dubais auf die Umwelt stärker zu beachten. Außerdem wies er auf den
großen Respekt hin, den die islamische Kultur Tieren entgegenbringt. Um hohe
Standards im Tierschutz sicherzustellen, sehe Dubai eine besondere Wichtigkeit
in der Zusammenarbeit mit Organisationen wie dem IFAW.
Der stellvertretende Generaldirektor des IFAW, Azzedine Downes, überreichte lokalen arabischen Partnern Auszeichnungen für ihre herausragenden Bemühungen im Bereich Tierschutz. Zu den Empfängern gehörten u.a. die Stadtverwaltung Dubais, das Ministerium für Umwelt und Wasser der Vereinigten Arabischen Emirate, die Königliche Gesellschaft zur Bewahrung der Natur Jordaniens, die Kommission zum Wildtierschutz Saudi-Arabiens, das syrische Umweltministerium, das Amt für Zoo- und Wildtiere in Ägypten sowie die Umweltbehörden Kuwaits, des Jemens und Libyens.
Schon seit drei Jahren engagiert sich der IFAW mit Partnern vor Ort in der Region. Aufgrund der wachsenden Nachfrage nach Natur- und Tierschutzprogrammen durch lokale und nationale Organisationen hat sich der IFAW entschieden, im Nahen Osten und Nordafrika mit einem Büro präsent zu sein.
Die derzeitigen Prioritäten des IFAW in dieser Region sind u.a.:
· regionale Fachkräfte zur Verhinderung illegalen Wildtierhandels auszubilden,
Der stellvertretende Generaldirektor des IFAW, Azzedine Downes, überreichte lokalen arabischen Partnern Auszeichnungen für ihre herausragenden Bemühungen im Bereich Tierschutz. Zu den Empfängern gehörten u.a. die Stadtverwaltung Dubais, das Ministerium für Umwelt und Wasser der Vereinigten Arabischen Emirate, die Königliche Gesellschaft zur Bewahrung der Natur Jordaniens, die Kommission zum Wildtierschutz Saudi-Arabiens, das syrische Umweltministerium, das Amt für Zoo- und Wildtiere in Ägypten sowie die Umweltbehörden Kuwaits, des Jemens und Libyens.
Schon seit drei Jahren engagiert sich der IFAW mit Partnern vor Ort in der Region. Aufgrund der wachsenden Nachfrage nach Natur- und Tierschutzprogrammen durch lokale und nationale Organisationen hat sich der IFAW entschieden, im Nahen Osten und Nordafrika mit einem Büro präsent zu sein.
Die derzeitigen Prioritäten des IFAW in dieser Region sind u.a.:
· regionale Fachkräfte zur Verhinderung illegalen Wildtierhandels auszubilden,
· durch die “Think
Twice”-Kampagne Touristen über die Problematik von Souvenirs aufzuklären, die
von bedrohten Tierarten stammen,
· die Teilnahme an der “Animal Action
Week”, IFAWs Schülerinitiative in Sachen Tierschutz, zu vergrößern.
Pressekontakt
Dörte von der Reith (IFAW, Germany)
Telefon:
+040-86650033
Contact Fax:
+0160-90486493
Email: