Auch Tiere sind Erdbebenopfer – der IFAW hilft in Indonesien
Dienstag, Juni 13, 2006
Jokjakarta
Das IFAW-Katastrophenhilfe-Team hat bis jetzt schon 3977 verletzte Rinder,
1992 Schafe, 150 Schweine, 125 Wasserbüffel, 46 Hunde und 43 Katzen behandelt.
Das Team besteht aus zehn Veterinären und 20 qualifizierten Helfern wie zum Beispiel Studenten der Tiermedizin. In den ersten Tagen galt es, Tiere aus zusammengefallenen Stallungen zu befreien und ihnen erste Hilfe, Futter und Wasser zu geben. Danach teilte sich der Trupp in fünf mobile Einheiten auf, die in verwüsteten Dörfern Station machten. Die Katastrophenhilfe ist einer der Arbeitsschwerpunkte des IFAW.
„Das Vieh spielt hier eine große Rolle. Viele Menschen haben nichts anderes. In hunderten Fällen sind Tiere überhaupt das Einzige, was den überlebenden Bewohnern geblieben ist,“ sagt Jackson Zee vom IFAW-Team, das auf Java mit der einheimischen Organisation „Care“ zusammenarbeitet.
Herrenlose Hunde und Katzen bringen die Helfer nach Jokjakarta in ein provisorisches Tierheim. Von dort aus erhalten sie ein neues Zuhause bei Menschen, die vom Erdbeben verschont geblieben sind.
Zur Zeit unterstützt die IFAW-Mannschaft die Vorbereitungen für die Evakuierung von Tieren aus dem 25 Kilometer entfernten Gebiet am Fuß des Vulkans Merapi. Tausende von Dorfbewohnern sind bereits in Sicherheit, mussten aber ihre Tiere zurücklassen.
Das Team besteht aus zehn Veterinären und 20 qualifizierten Helfern wie zum Beispiel Studenten der Tiermedizin. In den ersten Tagen galt es, Tiere aus zusammengefallenen Stallungen zu befreien und ihnen erste Hilfe, Futter und Wasser zu geben. Danach teilte sich der Trupp in fünf mobile Einheiten auf, die in verwüsteten Dörfern Station machten. Die Katastrophenhilfe ist einer der Arbeitsschwerpunkte des IFAW.
„Das Vieh spielt hier eine große Rolle. Viele Menschen haben nichts anderes. In hunderten Fällen sind Tiere überhaupt das Einzige, was den überlebenden Bewohnern geblieben ist,“ sagt Jackson Zee vom IFAW-Team, das auf Java mit der einheimischen Organisation „Care“ zusammenarbeitet.
Herrenlose Hunde und Katzen bringen die Helfer nach Jokjakarta in ein provisorisches Tierheim. Von dort aus erhalten sie ein neues Zuhause bei Menschen, die vom Erdbeben verschont geblieben sind.
Zur Zeit unterstützt die IFAW-Mannschaft die Vorbereitungen für die Evakuierung von Tieren aus dem 25 Kilometer entfernten Gebiet am Fuß des Vulkans Merapi. Tausende von Dorfbewohnern sind bereits in Sicherheit, mussten aber ihre Tiere zurücklassen.